Ihr seid so toll! Danke!
Beiträge von Nassi
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Darf ich wieder die magischen Daumen bemühen?
Heute wurden die Zähne vom Hund gemacht und es ist eine Katastrophe(Die Zähne splittern alle) Sie hat einen Tumor in der Maulhöhle entdeckt. Unter der Zunge. Sie kann nicht sagen was es ist, wir haben es eingeschickt. Frühestens Montag bekommen wir Bescheid. Bin echt fertig und habe Angst. Bei den anderen Knubbeln war sie da deutlich offener.
Jetzt muss ich erstmal m Happen essen und dem schlafenden Kerl betüddeln. Die Op ging 2 Stunden!
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Ohweh... das klingt ja nicht so gut. Hoffentlich gewöhnt er sich bald an das Mittel. Oft werden die Nebenwirkungen nach dem Einschleichen ja besser.
Und das Gefühl unsere Lieblinge in die Situation gebracht zu haben ist schrecklich. Sie verstehen es ja nicht. Aber wir tun unser Bestes, das Wissen muss reichen. Alles Gute!
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So er schläft! Knubbel drölfzig ist ein Überbein. Aha. Auch gut, kann also dran bleiben.
Ich harre nun der Dinge die da kommen mögen im Wartezimmer der Praxis.
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Wir hatten es nun in dieser Nacht das dritte Mal, dass der Hund sie so unglücklich erwischt hat, dass das komplette Haus wie ein Schlachthof aussah. Sie ist blutend überall herum gelaufen und es war wie im Horrofilm.
Das klingt furchtbar!
Könnt ihr Tonda nicht vorerst mit einem Maulkorb sichern?
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Wie gesagt, das ist private Erfahrung, keine aussagekräftige Studie
Wie es tatsächlich aussieht weiß ich daher wirklich nicht.
Aber darum soll es hier ja auch nicht gehen. Ich finde es bewundernswert wenn man Oma/Opa zu Hause pflegt. Ich habe das bei meinem Opa mitbekommen und fand es nur schlimm
irgendwann kann man eben einfach nicht mehr und dann finde ich die Überlegung Heim absolut ok.
Ich hoffe hier für alle Beteiligten das sich eine gute Lösung findet!
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Naja... viele dieser verwirrten, verirrten Menschen leben aber in Pflegeheimen....
Also nur aus meiner Erfahrung, in wie weit das als Durchschnitt gesehen werden kann weiß ich nicht. Kenne aber durchaus mehr als 1 Staffel: Menschen aus Privathaushalten haben wir mehrmals pro Jahr gesucht. Menschen aus Pflegeheimen genau einmal.
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Ich kann dir leider nicht mit Erfahrung helfen. Einen Hund habe ich noch nie gehen lassen müssen. Ich habe solche Angst davor! Ich habe Tränen in den Augen wenn ich nur daran denke. Ich habe Hochachtung vor allen die das schon erleben mussten.
Deswegen möchte ich dir einfach nur liebe Gedanken und viel Kraft dalassen.
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Ich durfte mir auch schon anhören meiner sei ja soooooo dominant.
Er hat einen Hund aus Stress begonnen zu rammeln, ich habe ihn abgepflückt und am Halsband festgehalten damit er mal ne "Pause" hat. Der arme Kerl war so durch, dass er in der Luft weiter gerammelt hat. Man hat richtig gesehen wie ungewollt das eigentlich war, eher wie nachzucken, unkontrolliert. Mit totalem Stressgesicht.
Aber nee. Der ist voll dominant, muss sogar Luft unterwerfenDas schlimme ist als Otto-Normal-Ersthundehalter, weiß man es einfach echt nicht besser. Ging mir auch so.
Nach 10 Jahren Hund bin ich aber wenigstens schlauer -
Ihr wurde ein Bein amputiert?
Der Napf steht auf dem Boden? Frisst sie vielleicht besser wenn dieser erhöht steht. Kann mir vorstellen das beugen ist mit 3 Beinen schwieriger?
Und auch Verspannungen und Blockaden würde ich nicht ausschließen, auch die machen Schmerzen.
Ist Magen technisch abgeklärt ob alles gesund ist?Falls das alles nicht zutrifft: kein Geschiß um den Hund machen, TroFu hinstellen und fertig. Sie bekommt so ja doch immer wieder was "besseres" da würd ich auch nix normales mehr essen wollen
Und ich war auch mal jemand der Geschiß ums Futter gemacht hat, mit dem Erfolg das er 5(!!) Tage gehungert hat bevor es dann besser wurde. Mittlerweile frisst er alles