Hallo,
sehe ich auch so. Einfach laufen und Hund nicht beachten.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
sehe ich auch so. Einfach laufen und Hund nicht beachten.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich habe jetzt so einen Leinenpöbler, der so ist, weil andere HHs ihre Hunde nicht im Griff haben und laufen lassen.
Künftig werde ich ihn losmachen wenn mir ein freilaufender entgegen kommt. Damals ging das nicht weil er frisch kastriert war und beim ersten Mal ging es auch nicht, da er frisch vom Ausland hier war und vor allem und jedem Angst hatte.
Jetzt will keiner mehr mit ihm zu tun haben weil er sich an der Leine so anstellt. Kann ich ihn rennen lassen, dann ist es null Problem. Leider haben die HHs oft Angst vor schwarzen Hunden und ich dann meine Probleme.
Schade, denn Filou könnte die Sozialkontakte sehr gut gebrauchen. Versuch jetzt einmal die Woche auf ein Auslaufgebiet zu fahren um ihn dort laufen zu lassen. Bisher gab es nie Probleme.
Liebe Grüße
Steffi
PS: wenn ein freilaufender Hund auf mich zukommt bekomme ich mittlerweile auch Panik. Es ist kontraproduktiv und ich arbeite an mir, aber wenn man das zwei Mal erlebt hat, dann geht es nicht spurlos an einem vorbei.
Hallo,
drei Wochen sind ja noch nicht wirklich lange und ich würde ihm einfach Zeit lassen. Auch würde ich dem Wasser jetzt nicht zuviel Bedeutung schenken, denn das kommt ihm dann erst recht komisch vor.
Verhaltet Euch wie immer und ignoriert seine Angst. Auch würde ich nicht versuchen ihn an ein Planschbecken heran zu führen, sondern es einfach stehen lassen.
Lass auch mal einen Putzeimer rumstehen. Hat er Angst, dann ignorier seine Angst und mach einfach mit dem alltäglichen weiter.
Oftmals bauen die Hunde von ganz alleine die Angst ab. Ob er jemals in ein Gewässer geht weiss ich nicht, aber zumindest dran vorbei ohne Panik sollte möglich sein.
Liebe Grüße
Steffi
PS: wenn es regnet, dann einfach trotzdem Gassi gehen. Er wird merken, dass ihm nichts passiert. Wird zwar stressig, aber nur so bekommt man es in den Griff. Und gib nicht nach wenn es unterwegs anfangen sollte zu regnen und er heim möchte. Lauf zumindest noch ein paar Meter in die Richtung in die Du gehen wolltest, denn ansonsten wird es sich nicht bessern. So schlimm das auch ist.
Du selbst musst nur zu der Überzeugung kommen, dass da überhaupt nichts dabei ist, denn nur dann strahlst Du Sicherheit aus und das braucht er.
Hallo,
wo hält sich Belli (der Name ist ja treffend
) denn auf?
Kann er zur Haustür? Wenn ja, dann würde ich das unterbinden. Er hat an der Haustür nichts zu suchen. Weise ihm einen Platz zu und übe mit ihm, dass er auf Komando diesen auch aufsucht.
Wenn er nicht ansprechbar ist und Du ihn noch nicht auf den Platz schicken kannst, dann würde ich eine Hausleine dran machen und ihn kommentarlos von der Tür wegführen.
Jedes laute "Aus" oder "Nein" von Deiner Seite, bestätigt ihn denn Du bist ja dann in seinen Augen auch aufgebracht wenn der Erzfeind vorbeiläuft.
Versuch das mal. Das auf die Decke schicken kann natürlich einige Zeit dauern bis es zuverlässig klappt, aber wenn es klappt, dann ist es ein wahrer Segen, denn Du kannst ihn dann auch dahin schicken wenn Besuch kommt, oder ein Handwerker.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich füttere immer abends, meist um 17.00 Uhr und wenn ich länger mit den beiden weg bin, dann wird es auch mal 21.00 Uhr. Das letzte Mal geht es dann um 23.00 Uhr raus und das halten sie gut durch bis morgens.
Wenn wir dann rausgehen (meist gegen 07.30 rum) dann wird auch als erstes die Geschäfte erledigt.
Am Wochenende geht es auch mal nachts noch raus wenn ich weg war und dann ist auch Ruhe bis 10.00 oder 11.00 Uhr.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
kann mich nur anschließen. Wenn ein Hund nichts mehr trinkt und nichts mehr fressen will, dann ab zum nächten Tierarzt.
Alles gute für den Hundi
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Menschen sind zu so vielem fähig... Wenn man sieht was manche mit ihren Kindern machen, dann wundert es einen nicht wie sie mit Tieren umgehen.
Kennt ihr das Buch "Mieses Karma"?
Da wird der Menschen wiedergeboren und zwar als Ameise, weil sie kein guter Mensch war. Mit jedem Tod wird man dann, gute Taten vorausgesetzt, zu einem anderen Tier.
Wer weiss, wer weiss???
Einer Grundschulfreundin kam ihr Kater abhanden und sie suchte ganz verzweifelt. Er war tätowiert und das Ganze ist schon bestimmt 20 Jahre her. Damals verschwanden sehr viele Katzen in unserem Ort.
Die Polizei fand dann ein Versteck in dem X-Katzen waren, doch keine mit Tätowierung. Man hätte die Tätowierung auch nicht sehen können, da sie ihnen die Ohren abgeschnitten hatten.
Meine Freundin lies keine Ruhe und durfte sich die Tiere ansehen. Ihr Kater war dabei, aber eben ohne Ohren.
Da krieg ich die Krise...
liebe Grüße
Steffi
Hallo,
leider kommt das öfter vor als man denkt. Habe gerade von einer Freundin erfahren, dass eine Bekannte ihren Hund früher mit in die Arbeit nehmen durfte und seit kurzem nicht mehr.
Nun lässt sie ihre Hündin 8 Stunden im Auto warten. :zensur:
Sie hätte ja die Scheibe 1 cm auf. Leider habe ich keine Telefonnummer von ihr, aber jeden Tag denke ich an den Hund und werde auch etwas unternehmen. Muss nur noch die neue Adresse ausfindig machen. Eventuell sehe ich sie heute abend auf einer Party und dann muss sie sich warm anziehen.
Würde sie ja am liebsten auch mal für 8 Stunden ins Auto sperren und die Scheibe 1cm auf lassen.
Die Ausreden sind dann immer: das Auto steht doch im Schatten und die Scheibe ist doch ein bisschen auf.... Da könnte ich raus wo kein Loch ist.
Ich habe für mein Auto die Einklemmgitter und auch diese Halterung für den Kofferraum. Trotzdem käme ich nie auf die Idee meine Hunde im Auto zu lassen.
kopfschüttelnde Grüße
Steffi
Hallo,
schon merkwürdig wenn der Hund schon vor einem Jahr abgegeben werden sollte. Allerdings bin ich kein Mensch von Spekualtionen und vielleicht ist es ja ein anderer Rocky, welcher seit einem Jahr ein neues Zuhause sucht?
Never know...
Selbst kann ich nur berichten, dass ich viele Hunde kenne die mit Kindern kein Problem haben und wenn sie eins hatten, sich dieses beseitigen lies im Laufe der Zeit.
Mit Sicherheit mag es Hunde geben, die zum Beispiel wegen ihrer Vergangenheit, nicht mit Kindern können. Kommt dann doch ein Kind in den Haushalt, kann man es probieren, aber wenn der Hund anfängt zu leiden, oder das Kind in ständiger Gefahr lebt, dann kann ich eine Abgabe verstehen. Meist ist dann beiden Seiten geholfen, dem Hund wie der Familie.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich kann mich Staffy nur anschließen.
Positiv ist gut, aber nicht immer und jeder Situation.
Manchmal braucht es dann doch eine klare Ansage.
Liebe Grüße
Steffi