Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    weise ihr einen festen Platz zu in der Wohnung und schicke sie ab und an mal hin. Dort soll sie so lange bleiben bis Du sie wieder gehen lässt. Steht sie auf, dann bring sie wieder hin.

    Fang mit ganz kurzen Zeiten an und verlängere sie langsam.

    Sie hat Stress und für mich hört sich das nach Kontrollieren an.

    Es schadet jedenfalls nicht wenn man dem Hund mal eine Auszeit gibt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    PS: bleibt sie denn alleine?

    Hallo,

    ich würde Dir raten einen Hundetrainer aufzusuchen. Vielleicht kam Dein Hund früher auch immer mit dem Verhalten durch und zeigt es nun wieder, da er ja Jahre lang Erfolg damit hatte. Schließlich ist er ja auch schon 7.
    Muss nicht unbedingt immer Angst sein.

    Aus der Hand füttern ist super und für Futter arbeiten lassen auch.

    Ansonsten wäre es wirklich besser jetzt gleich einen Hundetrainer kommen zu lassen, bevor vielleicht was auch den Fugen läuft. Schließlich ist er ja noch nicht lange bei Dir und je früher man anfängt, um so einfacher hat man es.

    Finde ich übrigens super, dass Du dem Kerlchen eine Heimat gegeben hast. Ich wünsche Dir ganz viel Freude und ein schönes weiteres Zusammenleben. :smile:

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Deine Ängste haben aber erst angefangen als Dein Hund gebissen wurde, oder?
    Wenn Deine Hündin wirklich so dominant sein sollte wie Du denkst, dann kann es auch sein, dass die anderen sich durch sie provoziert fühlen. Dies kann man hier jetzt nicht beurteilen, auf jeden Fall musst Du ihr nun wieder zeigen, dass Du für Euch verantwortlich bist und nicht sie.

    Das wird Dir aber dann der Hundetrainer schon sagen.

    Berichte doch mal was bei rausgekommen ist. Würde mich interessieren und die anderen bestimmt auch.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    wie lange ist das jetzt her mit der Wespe?
    Zuckst Du weg wenn sie schnappt, oder lässt Du die Hand da?

    Ich kenn das von Hunden und wenn einer so rumfährt, dann lass ich die Hand da. Meist passiert das weil ich grad mal nicht nachdenke und gedankenverloren über den Hund fahre wenn er nicht damit rechnet.

    Ist mir bei Filou früher passiert wenn ich ihn mit Ronja verwechselt habe im Eifer des Gefechts. :ops:

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Du hast geschrieben, dass ihr nur mit der 1-Meterleine geht zur Zeit. Hast Du sonst eine andere, längere Leine?

    Eventuell kann es auch damit zusammenhängen, denn an der kurzen Leine hat er ja nicht so viel Ausweichmöglichkeiten als an einer 2 oder mehr Meter Leine.

    Ansonsten kann ich mich nur anschließen, denn kranke Hunde reagieren immer anders und wollen ja auch nicht, dass der Erzfeind meinen könnte man hat Schwächen.

    Liebe Grüße

    Steffi und weiterhin gute Besserung

    Hallo,

    ich kann mich Sir Jack nur anschließen. Eine Veränderung wird länger dauern und nicht von heute auf morgen klappen, gerade auch weil Misses Hund in das Flegelalter kommt.

    Sie könnte auch schon läufig werden und da sind manche Hündinnen auch etwas "anstrengender". Wäre zwar bisschen früh für einen Labbi, aber Ronja wurde das erste Mal mit 6,5 - 7 Monaten läufig.

    Wenn Du mit der Box nicht 100% überzeugt bist, dann versuch es mal ohne Box. Du kannst sie auch auf einen Platz schicken und dort hat sie zu bleiben. Ist zwar anstrengend, weil Du sie am Anfang ständig zurückbringen musst, aber es lohnt sich irgendwann.

    Zur Not kannst Du sie auch anbinden wenn Du die Möglichkeit hast. Dies würde ich dann tun wenn Du einen langen Spaziergang gemacht hast mit ihr und sie eigentlich müde sein müsste. Auch muss man sie dann komplett ignorieren, egal ob sie jammert, bellt oder daliegt und rumschaut. Den Hund gibt es jetzt nicht und mit ignorieren ist auch das bloße Anschauen gemeint. Schwierig, ich weiss...

    Wegen den Attacken:
    diese sind für mich einfach nur ein respektloses Verhalten euch gegenüber. Die Methode sie in die Box zu sperren scheint sie hier nicht sonderlich zu beeindrucken. Könnte auch sein, dass z.B. der Weg vom Garten (wie in Deinem Beispiel) zur Box zu lange ist und sie die Maßnahme: Box, mit den Attacken nicht mehr verbindet.

    Hier würde ich zu einer anderen Maßnahme greifen, die direkt auf das Verhalten folgt. Sprich doch nochmals mit Deiner Trainerin darüber. Bestimmt kann sie Dir auch hier weiterhelfen.
    Ich sag es ganz ehrlich: ich würde hier sogar mit einem körperlichen Einsatz meinerseits, oder mit einem Schreckreiz arbeiten. Blutig Beissen geht überhaupt nicht und ist für mich das absolute NoGo.

    Wenn sie halt mal außerhalb eures Grundstückes so einen "Anfall" bekommt, dann ist da ja leider auch keine Box nebenan.

    Dies sollen nur Anregungen sein, denn ich kenne Euch nicht und natürlich ist es Voraussetzung, dass das Hundi gesund ist.

    Toll, dass ihr nicht aufgebt und mit Sicherheit wird sich ein Erfolg einstellen wenn ihr weiterhin so konsequent seid.

    Ich drücke Euch ganz fest die Daumen und würde mich freuen wieder was von Euch zu lesen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich kann Deinen Ärger und Deine Wut absolut verstehen, aber und jetzt kommt das Aber:
    Wenn euer Hund gebissen hätte, dann wärt ihr dafür verantwortlich!
    Ihr müsst das Grundstück so sichern, dass keiner es betreten kann, keiner die Hand durchstrecken kann usw.

    Leider ist es so, auch wenn ich das anders sehe.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    meine Hunde dürfen zu fremden Menschen.
    Gerade bei Welpen achte ich darauf, dass sie viele verschiedene Menschen von groß bis klein mit Hut oder mit Rollwagen etc kennenlernen. Ich achte darauf, dass es positive Kontakte sind.

    Mir ist es wichtig und ich hatte immer sehr menschenbezogene Hunde, wenn ich sie von Welpenbeinen an hatte.

    Jedoch lass ich mich nicht zu jedem Mensch hinziehen wenn die Hunde meinen hin zu müssen. Alles geht nach gewissen Regeln.
    Daher hatte ich auch noch keine Probleme mit Leinenaggressionen bei Menschenbegegnungen.
    Menschen sind gut und fertig. Sie sind nicht misstrauisch gewesen und ich kann mich entspannt in der Öffentlichkeit bewegen, ohne Angst haben zu müssen, dass ihnen jemand auf den Kopf tätscheln will und ich es gerade mal nicht sehe.

    Bei Filou, der schlechtes erlebt hat und misstrauisch Fremden gegenüber ist, ist es wesentlich anstrengender mich in der Öffentlichkeit zu bewegen und ich arbeite daran, dass auch er merkt, dass Menschen gut sind und ihm nichts tun. Zumindest kann ich mittlerweile stehen bleiben und mich unterhalten ohne dass mein Hund knurrt. Da hat mir aber meine Menschenüberallesliebende Ronja geholfen und war ihm ein gutes Vorbild.

    Ihn lasse ich nicht anfassen! Wäre zu gefährlich und er möchte es auch nicht!

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    auf jeden Fall sollte der Hund mal nicht ins Schlafzimmer kommen, auch nicht tagsüber. Dieses sollte Hundefreie Zone sein.

    Dann würde ich persönlich einen guten Arzt/Heilpraktiker aufsuchen. Mein Exmann hat seine Allergien durch eine Bioresonanztherapie völlig in den Griff bekommen. Hat uns damals einige Sitzungen und einige Mark gekostet, aber es hat sich bis heute gelohnt.
    Deine Freundin sollte sich von dem Hund fernhalten und ihn auch nicht anfassen.

    Sauberkeit ist sehr wichtig. Saug öfter durch und putz auch öfter durch.
    Ihr tut mir sehr leid und ich hoffe, dass ihr einen Weg findet.

    Liebe Grüße

    Steffi