Hallo,
ich würde mir auch einen Trainer kommen lassen der das Verhalten Deiner Hunde beurteilen kann.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich würde mir auch einen Trainer kommen lassen der das Verhalten Deiner Hunde beurteilen kann.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
auf die Couch käme er bei mir nicht mehr. Dieses Privileg würde ihm bei mir nicht mehr zustehen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich schließe mich Staffy an.
Mir ist wichtig, dass der Hund an anderen vorbeiläuft an der Leine. Wenn ich ihn rennen lassen möchte, dann schau ich mir die Hunde genau an. Sie sollten ihm kräftemäßig gewachsen sein und zu unterlegenen Hunden lass ich ihn derzeit auch nicht ran, da er im Moment auch zum Mobben neigt und ich dies nicht unterstütze.
Liebe Grüße
Steff
Hallo,
generell halte ich auch nichts davon einen Hund in der Stadt vor einem Geschäft anzubinden, aber:
ich mache das im "Dorf" auch mal wenn ich zum Bäcker/Methger gehe und den Hund im Auge habe.
Das musst Du aber trainieren. Fang damit bei dem normalen Spaziergang an. Binde die Leine an einem Baum fest, gib ihm ein Bleib-Kommando, geh kurz weg und sofort wieder zum Hund.
Der Hund sollte nicht bellen, also nicht so weit entfernen bis er anfängt zu bellen.
Bellt er trotzdem, dann dreh im den Rücken zu und warte bis er aufhört. Hört er auf, dann lauf auf ihn zu. Sobald er wieder bellt, umdrehen und abwarten.
Er muss lernen, dass nur ruhiges Verhalten zum Erfolg führt.
Wenn er ruhig ist wenn Du bei im angekommen bist, dann mach ihn emotionslos ab und lauf weiter, so als sei nichts gewesen.
Er wird lernen, dass es nicht schlimm ist wenn Du kurz weggehst und dann wieder kommst.
Das ist eigentlich ähnlich dem Trainingsaufbau beim Alleinebleiben zuhause. Fang mit kurzen Einheiten an und arbeite Dich vor. Nichts überstürzen und vergiss nicht, dass es auch sehr zeitintensiv ist.
Wenn es draußen im Feld klappt, dann mach genau so im Dorf weiter. Erst kurz und dann langsam steigern.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das Verhalten welches jetzt zum Vorschein kommt, ist in ihm drin. Die meisten Hunde zeigen erst nach einigen Wochen ihr wahres Gesicht. Man kann sagen, dass man erst nach vier bis sechs Wochen sehen kann wie der Hund wirklich ist. Bei einigen dauert es noch länger.
In Deinem Fall würde ich da strikt einschreiten und es gar nicht so weit kommen lassen. Das erste Fixieren abbrechen und ihm klar machen, dass dies so nicht gewünscht ist.
Meiner Meinung hast Du jetzt gute Karten, denn der Hund testet es jetzt einfach mal aus. Kommt er damit durch, dann wird es schwieriger werden das Verhalten aus ihm rauszubekommen.
Setze klare Regeln auf und ziehe diese auch durch. Auch zuhause. Besuch sollte ihn ignorieren, schick ihn auf seinen Platz wenn es klingelt. Gib ihm keine Möglichkeit Dich oder seine Umgebung zu kontrollieren.
Du duldest es nicht und fertig.
Wenn Du konsequent bist, bin ich der Meinung, dass Du das Problem bald in den Griff bekommst.
Wenn Du unsicher bist, dann such Dir einen guten Trainer. Dies dann aber schnellstmöglich da sich das Verhalten nicht erst weiter festigen soll.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das ist ein normales Verhalten. Ein Hund welcher ein Spielzeug hat, gibt es nicht gerne her wenn ein anderer Hund dabei ist. Schließlich könnte er andere ja das Stöckchen klauen wenn es auf dem Boden liegt.
Ich würde generell gar kein Spielzeug (ob Stock oder sonstiges) ins Spiel bringen wenn mehrere Hunde zusammen sind. Genau diese Situationen führen oft zu Auseinandersetzungen, die man hätte vermeiden können.
Dein Hund weiss auch was "Aus" bedeutet. Auf dem Platz gibt er es ohne Probleme aus, da ist nämlich keine Konkurrenz. Draußen eben nicht, denn da ist Konkurrenz.
Ich habe hierfür ein anderes Kommando: "Schluss" !
Dieses bedeutet, egal was Du gerade machst, hör auf damit.
Zum einen umgehe ich das ständige Wiederholen des Aus-Kommandos und zum anderen weiss der Hund, dass nun nicht mehr gespielt/ oder was auch immer, wird.
Zum anderen machst Du Dir das Aus-Kommando nicht kaputt.
Es könnte nämlich auch passieren, dass Dein Hund lernt nicht auf das erste Aus zu reagieren, da Du es ja ständig wiederholst. Wenn Hund dann noch drauf rumkauen kann und es keine weiter Konsequenz als ein weiteres Aus-Kommando gibt, dann könnte es hier zu einer Desensibilisierung des Kommandos kommen.
Dies könnte sich dann auch auf dem Hundeplatz bemerkbar machen. Kann, muss nicht!
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Du musst herausfinden über was sich Dein Hund motivieren lässt.
Manche machen für ein Leckerli alles, andere wiederrum für ein bestimmtes Spielzeug. Manchen reicht auch nur das stimmliche Lob.
Clicker ist ja auch eine Bestätigung und soll dazu dienen, den Hund in dem Moment zu bestätigen (also ohne Zeitverzögerung). Der Click ist dabei das Versprechen für ein Leckerli.
Ronja kann ich über Spielzeug wie auch über Leckerli motivieren. Sie macht aber auch alles ohne jegliche Motivation, sondern rein über das Loben über die Stimme. Bordercollie mit hohem Will to Please.
Filou ist da schon eine härtere Nuss.
Er lässt sich meist über Spielzeug motivieren, weniger über Leckerlis oder sprachliches Lob.
Jeder Hund ist verschieden und daher musst Du selbst herausfinden wofür Dein Hund "sterben" würde.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
mit dem nötigen Willen und der dazugehörien Konsequenz schafft ihr das.
Viel Erfolg beim Üben
Steffi
Hallo,
Toilette hin, Toilette her... Hunde suchen sich ihr Örtchen für ihr großes Geschäft ganz genau aus und ich kenne viele Hunde, die keinesfalls auf einer Hundetoilette ihr großes Geschäft erledigen.
Meine Meinung dazu ist:
Hunde sollten die Möglichkeit haben sich draußen zu lösen. Wenn sie mal alleine bleiben müssen, dann halten sie es auch ein paar Stunden ohne Pipimachen aus.
Ehrlich gesagt fragen mich auch nur Kleinhundebesitzer nach der Toilettenlösung. Großhundebesitzer kommen nicht auf die Idee.
Jeder wie er möchte, aber ich sehe halt die Problematik. Am Anfang finden es alle ganz toll wenn der Hund aufs Klo geht, dann irgendwann kommen Kinder, oder Enkelkinder usw und dann möchte man den Hund dran gewöhnen draußen zu machen. Dies funkitioniert zwar, aber ist doppelte Arbeit und sehr zeitaufwändig.
Wer einen Hund beobachtet, der wird feststellen, dass er auch nicht direkt neben einen anderen Hundehaufen macht, sondern in etwas Abstand. Dieser Abstand ist auf einem Klo nicht gegeben. Selbst wenn meine mal in den Garten machen und ich es nicht sofort weg mache, dann meiden sie diesen Ort für ein weiteres Geschäft.
Von daher....
Bei Katzen ist es übrigens anders. Diese suchen oft sogar immer die gleiche Stelle auf, auch im Freien.
Man denke an die lieben Blumenbeetbesitzer die sich über die Katzenhinterlassenschaften beschweren...
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
wenn sie aus dem Süden kommt, könnte auch ein Rattero sein, oder drin stecken.
Liebe Grüße
Steffi