Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum,
das ist ja eine süße Maus.
Na bei der Mischung wirst Du noch viel Spaß mit ihr haben.
Liebe Grüße und knuddel das Hundekind
Steffi
Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum,
das ist ja eine süße Maus.
Na bei der Mischung wirst Du noch viel Spaß mit ihr haben.
Liebe Grüße und knuddel das Hundekind
Steffi
Hallo,
Filou hatte auch einen innen liegenden Hoden und diesen haben wir mit 1,5 Jahren rausoperieren lassen.
Filou war aber auch stark verhaltensauffällig.
Die Naht sah genauso aus wie bei Silkes Wauzi (Du hast mir damals sehr geholfen mit Deinen Berichten).
Bei ihm war der Hoden an der Niere festgewachsen und eventuell verursachte er Schmerzen.
Nach der OP war er wie ausgewechselt und fand auch endlich Ruhe.
Auch konnte ich dann endlich mit ihm arbeiten.
Es hat ca 14 Tage gedauert bis es verheilt war.
Ich hätte auch gerne noch länger gewartet, aber es ging einfach nicht mehr. Geplant war es so mit 2,5 Jahren.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
da hilft wirklich nur Dein Eingreifen.
Wenn die Hunde laufen, dann kannst Du doch den anderen HHs schon sagen was wahrscheinlich auf sie zukommen wird und wie sie sich verhalten sollen.
Versuch Dich schnellstmöglich zwischen HHs und Deinen Hund zu stellen und blocke sie von den Menschen ab.
Du kannst ihr, wie schon geschrieben, auch eine Ersatzhandlung anbieten, das Sitzen.
Sitzen und Springen lässt sich nicht vereinbaren.
Das dauert, aber gerade wenn Du Besuch bekommst, kannst Du das ja üben. Hund wird nur beachtet wenn er sitzt. Springt sie, dann sollen sich die Leute umdrehen und Du zeigst ihr was sie machen soll: sitzen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ist denn etwas passiert was sie so reagieren lässt?
Schlechte Erfahrungen mit Hunden?
Ich denke, dass es helfen könnte wenn Du sie zu gut sozialisierten, bekannten Hunden lässt. Vielleicht auch nur mal zusammen spazieren gehen ohne direkten Kontakt.
Wenn sie zu große Angst hat und zu Dir rennt, dann schirme sie ab. Du bist für ihren Schutz verantwortlich.
Ich frag mich nur woher das Verhalten kommt, oder ob es schon immer so war?
So wie Du schreibst, war es nicht immer so, oder?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich habe es genau so gehalten wie Corinna und kann sagen, dass es nicht besser hätte laufen können.
Ronja hat im ersten Jahr alle möglichen Alltagssituationen kennen gelernt und eben auch wie man sich verhält.
Sie ein absolut sicherer Hund, den ich überall mitnehmen kann und den nichts aus der Ruhe bringt.
Das ist das wichtigste. Später ist noch genügend Zeit für andere Aktivitäten, aber dann hat man einen Hund, der sich kontrollieren kann und ruhig arbeitet.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
bei vielen alten Tieren ist so, dass sie zwar fressen, aber dennoch abbauen. Die Muskeln bauen sich ab, die Tiere sehen extrem dünn aus und bestehen nur noch aus Haut und Knochen.
Musste das gerade wieder bei einem 18 jährigen Kater sehen. Es tut weh, aber dennoch geht es ihm den Umständen entsprechend gut.
Man kann das Tier jetzt von TA zu TA schleppen und mit Sicherheit kann die ein oder andere Aufbauspritze kurzzeitig helfen, aber sie werden alle alt. Einzig unsere Hoffnung treibt uns dazu alles mögliche versuchen zu wollen.
Das soll nicht herzlos klingen, ganz gewiss nicht.
Ich möchte den Zustand meiner Bordercolliehündin auch nicht wahrnehmen, aber ich muss, denn verleugnen, oder so tun als sei es eine tagesbedingte Sache kann ich nicht mehr.
15 Jahre ist ein stolzes Alter, meine erste Colliedame wurde nur 12, aber auch hier ging es plötzlich rapide bergab. Von einem auf den anderen Tag fing sie an zu altern. Auch sie nahm ab. Unser TA, dem ich absolut vertraue sagte mir, dass er sie durchaus noch röntgen und was weiss ich was noch alles kann, aber er würde es nicht mehr tun wenn es sein Hund sei.
Es viel mir sehr schwer, aber er hatte recht:
meist ist etwas im Körper eines solch alten Tieres, das zährt.
Auch gibt es Demenz bei Tieren.
Ich würde Dir vorschlagen den TA zu fragen was er denn tun würde wenn es sein Hund sei. Wenn Du ihm vertraust, dann wird er die eine Antwort geben, die Dir weiterhilft.
Fühl Dich mal unbekannter Weise gedrückt, man fühlt sich so hilflos und machtlos.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das heißt tatsächlich, dass Du Deinen Hund außerhalb von der Leine lassen darfst, aber darauf achten musst, dass sie niemanden "erschrecken" kann.
Ob man mit einer 2 Cent Wunde zum TA geht, bleibt jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls gehe zum TA, denn ich habe schon übelste Entzündungen gesehen von einem Biss, der kleiner war.
Das Problem ist oft, dass die Wunde äußerlich zuheilt, aber innen noch offen ist und sich Wundsekret bilden, welches nicht abfließen kann.
Das ist aber nur zu Verletzungen zu sagen und ist keinesfalls böse gemeint.
Liebe Grüße und ab aufs Feld mit Deiner Maus
Steffi
Hallo,
es gibt Hunde, die das nicht unbedingt brauchen und wollen.
Du beschäftigst Dich ja mit ihr und sie ist doch voll dabei beim Clickern, oder?
Sie ist ein Arbeitshund und dadurch ausgelastet und höchstwahrscheinlich glücklich (soweit ich das rauslesen kann) wenn Du mit ihr arbeitest. Für sie das Spaß und Erfüllung!
Auch gibt es so sensible Hunde, die bei jedem lauten Ton sich verkriechen und sich angesprochen fühlen (auch wenn es dem anderen Hund galt).
Das ist natürlich nicht schön, aber oftmals lernen sie mit der Zeit, dass sie gar nicht gemeint sind.
Sie lernen es aber nur wenn Du sie völlig ignorierst wenn sie sich verkriecht und auch nicht versuchst sie dann anzulocken, zu besänftigen oder sonst was.
Lass sie dann einfach.
Ich gehe mal nicht davon aus, dass ihr generell sehr laut miteinander (also die Menschen unter sich) umgeht, oder?
Normalerweise sind sie einfach zu erziehen und wollen es Dir recht machen. Du musst nur auf Deine Lautstärke achten und darfst nicht ungeduldig werden wenn etwas nicht gleich klappt.
Diese Hunde brauchen sehr ausgeglichene und ruhige Menschen und auch ein Umfeld wo kein Choleriker anwesend ist und ständgi rumbrüllt (auch die Hunde anbrüllt wenn er mies gelaunt ist). Das braucht natürlich auch kein anderer Hund...
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich habe das so verstanden, dass der HH nachts zu seinem Hund auf die Couch ist, dieser wach war, das Bein gehoben hat um besser am Bauch gestreichelt werden zu können und dann gebissen hat.
Hat der Hund nun geschlafen, oder war er wach?
Hat er geschlafen, dann lass ich alles gelten, aber wenn er wach war, dann kann die Situation anders aussehen.
Es hier einfach abzutun mit: er ist halt erschrocken und das war normales Verhalten finde ich, ehrlich gesagt, fahrlässig.
Ich kann es nicht beurteilen und werde es auch nicht.
Ich würde mir Hilfe suchen und den Hund einschätzen lassen. Wenn jemand Fachkundiges dabei ist, dann kann man durchaus das ein oder andere antesten und sieht die Reaktionen.
Es sind ja auch noch andere Baustellen da und das sollte ganzheitlich betrachtet werden und nicht nur diesen einen Vorfall!
Auch war es nicht das erste Mal, dass er gebissen hat und dann eben mit voller Beisskraft, so dass der HH im Krankenhaus war und ein Chirurg sich darum kümmern musste.
Von der Ferne ist das Verhalten gar nicht zu beurteilen.
Ich gebe Dir nur den Rat:
den Hund nicht anzufassen wenn er auf dem Boden liegt, ihn zu sich zu rufen wenn man etwas von ihm möchte, ihn vorerst nicht mehr auf die Couch zu lassen und schnellstmöglich Hilfe in Form eines Trainers zu holen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich kenne jemand der wegen eines vermuteten OP-Fehlers an den Arzt herantreten wollte.
Sie gingen zum Anwalt, konnten aber nicht wirklich beweisen, dass es tatsächlich ein Fehler war.
Ist ja auch schwierig, denn keiner ist dabei und die Helferinnen sagen meistens nicht gegen den eigenen Chef aus.
Selbst für einen anderen TA ist es schwierig das zu beurteilen wenn er den Hund nicht wieder aufgemacht und zum Beispiel einen Faden oder Verbandszeug im inneren gefunden hat.
Das hier war ein OP-Fehler.
Bei falscher Medikamentengabe kann die Sache dann schon wieder anders aussehen.
Um was geht es denn? Oder ist es nur ein Iinteresse halber?
Liebe Grüße
Steffi