Hallo,
macht er große Pfützen, oder eher kleinere?
Wenn Du Zweifel hast, dann würde ich nochmals mit dem TA sprechen.
Liebe Grüße
Steffi
PS: Du weisst aber, dass er noch decken könnte zum momentanen Zeitpunkt.
Hallo,
macht er große Pfützen, oder eher kleinere?
Wenn Du Zweifel hast, dann würde ich nochmals mit dem TA sprechen.
Liebe Grüße
Steffi
PS: Du weisst aber, dass er noch decken könnte zum momentanen Zeitpunkt.
Hallo,
also für die Verdauung ist es nicht schädlich wenn der Hund mehrfach am Tag etwas fürs Arbeiten bekommt.
Soll sogar besser sein als wenn er sich einmal am Tag den Bauch vollschlägt.
Man muss halt wissen ob man das möchte.
Auch hab ich mir Gedanken darum gemacht wie es denn funktioniert wenn ich mal nicht da bin? Kann ja nicht von jedem erwarten, dass er mit einem Futterbeutel durch die Gegend rennt.
Bei mir gibt es schon auch Leckerlis zu Trainingsbeginn, dafür nehm ich z.B. abgekochte Hühnchenherzen. Diese schleich ich aber auch nach einiger Zeit aus und es gibt nur noch ab und an mal ein Leckerli, teilweise auch tagelang gar nichts.
Das muss jeder selbst wissen.
Generell ist es auch nicht schädlich wenn sie zum Hundeplatztraining Käsewürfel bekommt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
also ich mach das immer so:
Hundi steht zufällig neben mir, ich pfeife und schieb ihm das Superleckerli ins Maul. Das mach ich mehrmals so, also mehrere Tage und auch nur drei bis vier Mal am Tag.
Wenn er es dann verstanden hat, dann pfeif ich wenn er zwei drei Meter neben mir steht. Das mach ich dann auch wieder ein paar Tage.
Irgendwann pfeif ich wenn er im anderen Ende des Raumes ist,
- wenn er in einem anderen Raum ist
- wenn er in einem anderen Stockwerk ist
- im Garten
- wenn er im Garten ist und ich im Haus.
Jeder Schritt muss wirklich mehre Tage geübt werden, dabei ist aber darauf zu achten, dass es nicht zu oft ist, denn sonst kann es langweilig werden. Die Schritte kannst Du dann auch mischen.
Wenn das alles gut klappt, dann fang ich erst beim Spaziergang an. Da gehen dann aber bestimmt 14 Tage ins Land
Da geh ich dann genau so vor wie im Haus.
- Erstmal wenn er zufällig neben mir steht,
- dann wenn er in wenigen Meter von mir entfernt steht, aber nicht sonderlich abgelenkt ist.
usw.
Du musst die Ablenkung langsam steigern.
Wenn Du geduldig vorgehst und nicht gleich zuviel erwartest, zudem wirklich das Superleckerli für Deinen Hund gefunden hast, dann wird er kommen wenn die Ablenkung nicht zu stark ist und Du Dir wirklich Zeit genommen hast.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das würde ich auch so machen wie Bianca geschrieben hat.
Einfach ein kurzes Wort und gut ist.
Hunde brauchen manchmal etwas länger bis sie sich den Schritt eines Menschen gemerkt haben und wissen, dass nun dieser Mensch gleich die Tür rein kommt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
leider wissen viele Menschen nicht wie sie ihrem Hund beschäftigen sollen.
Meine Erfahrung ist:
dass die HHs einfach laufen möchten und sich nicht groß um den Hund kümmern wollen.
Hab ich aber einen Hund, der gerne jagt, dann kann ich zu Übungsbeginn des Freilaufs nicht einfach so in der Gegend rumlaufen und nichts tun.
Diese Hunde suchen sich eine Beschäftigung.
Oft bekomm ich zu hören, dass der Hund doch schon alles kann: ZUHAUSE!
Wenn ich sie dann bitte es mir zu zeigen, dann passiert rein gar nichts, beziehungsweise die Hunde sind entweder überfordert, oder hören definitiv gar nicht.
Auch fehlen den Hunden oftmals Regeln im Freilauf. Sie stürmen in die Gebüsche und kommen nicht mehr raus, die Ohren sind auf Durchzug und die HHs stehen schulterzuckend da und schauen mich fragend an.
Beschäftigt man sich mit dem Hund, dann sind viele von diesen "Unabrufbaren" plötzlich viel aufmerksamer und folgen.
Die meisten Hunde sind über Futter oder Spielzeug zu motivieren und genau da sollte man ansetzen und die Spaziergänge interessanter gestalten.
Für viele Hunde lohnt es sich einfach nicht zum Besitzer zu kommen, da ihn dort nichts erwartet, oder er nach jedem Rückruf angeleint wird.
Es gibt natürlich auch Hunde, die schwer motivierbar sind, die so auf Jagdmodus gestellt sind, dass sie mit Futter oder Spielzeug nicht zu motivieren sind.
Hier wird es zwar schwieriger, aber es ist meiner Meinung nach nicht unmöglich, sondern man muss nur anders anfangen und nach DER Motivation suchen für DIESEN Hund.
Bisher habe ich den Hund, welcher nie freilauen kann, noch nicht gefunden.
Ich glaube aber schon, dass es wenige Exemplare gibt, die man nicht abhalten kann und die an der Schleppe bleiben müssen. Das jedoch kann ich erst nach einer langen Zeit des Trainings beurteilen als HH und daran scheitert es dann leider auch oft. Der Arbeitsaufwand ist vielen zu groß.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
leider weiss man vorher oft nicht wie ein Hund reagiert wenn man ihm einen Neuankömmling vor die Nase pflanzt.
Es gibt Hunde die machen keine Probleme, es gibt welche die Besuchshunde tollerieren, aber spätestens wenn sie merken, dass die Nervensäge nicht heim geht, kann es auch da umschlagen.
Hunde sind so individuell wie wir Menschen und der eine reagiert entzückt auf ein Baby, der andere möchte es nur stundenweise und der nächste kann überhaupt nichts damit anfangen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
auch ein Hund braucht seine Zeit um sich an einen Welpen zu gewöhnen. Die Zusammenführung im Garten war leider nicht glücklich gewählt, aber jetzt ist es eh passiert.
Ich würde einfach mal abwarten und wenn Dein Großer nicht mehr ganz so aggressiv ist, dann ist es doch schon mal ein Stückchen besser. Nicht immer freuen sich die Ersthunde über Gesellschaft, so etwas kann ein paar Tage dauern.
Vielleicht probiert ihr es mal auf neutralem Boden und geht dann gemeinsam ins Haus.
Wie handelst Du es denn derzeit?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
seid mir nicht böse, aber hier zu spekulieren warum die Frau Angst hat, bringt doch keinen weiter.
Wenn, dann müsste sie ihre Angst schon selbst formulieren.
Von daher würde ich auch zu einem Gespräch zwischen Dir und Deiner Frau raten und danach schauen wie man alles regelt und vor allem wie man deiner Frau helfen kann.
Ich habe eine Cousine, die panische Angst vor Hunden hatte. Sie selbst konnte es auch nicht formulieren und wir haben dann gemeinsam daran gearbeitet. Das hat gut und gerne drei Monate gedauert, aber es war so erfolgreich, dass sie sich Jahre später selbst einen Hund geholt hat.
Es ist vieles möglich, aber nur mit dem Willen der betreffenden Person.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich würde da jetzt gar nicht viel machen, sondern es erstmal so hinnehmen. All zu lange ist sie ja auch noch nicht bei Dir wenn ich mich recht erinnere und von daher würde ich einfach noch Zeit ins Land streichen lassen.
Wenn ihr die anderen Hunde öfter seht, dann wird sie eventuell auch entspannter werden.
So etwas seh ich ganz locker und versuch auch gar nicht auf den ängstlichen Hund einzugehen. Ich mach ihn an die Leine, unterhalte mich noch ein bisschen wenn möglich und geh einfach weiter.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich hab davon schon öfter gehört und es auch schon gesehen.
Leider kann es da auch einige Fehlverknüpfungen geben wenn man im falschen Moment lobt, oder es falsch angeht.
Ich würde es meinem Hund nicht beibringen.
Liebe Grüße
Steffi