Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    ich halte es auch so wie Du und lass meinen Hund auch über eine Wiese oder Stoppelacker laufen.
    Wenn ich jedoch weiss, dass hier eine Futterwiese ist und das Gras später als Heu für Pferde oder Kühe dient, dann vermeide ich das.
    Generell schaue ich aber auch, dass meine Hunde auf den Wegen bleiben. Das gilt vor allem im Wald und in Naturschutzgebieten.

    In Äcker, wo noch die Frucht steht, oder auch Rüben und Petersilie, da lass ich die Hunde generell nicht rein.

    In Österreich ist es oft so, dass direkt an den Wiesen ein Schild steht und dort wird es gar nicht gerne gesehen wenn man über eine Wiese läuft, auch wenn kein Schild steht.

    Musste ich im Urlaub feststellen.

    Meine Freude war riesig als ich die schönen saftigen Wiesen sah und in meiner Fantasie sah ich mich schon durch die Wiesen streifen und Suchspiele mit Filou zu machen.
    Dies wurde dann aber ganz schnell getrübt.

    Naja, es gibt ja auch genug Wanderwege und daher war es nicht schlimm.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    so wie DarkAngel halte ich es auch.
    Erstmal zusammen laufen, dann in den Garten und dann ins Haus.
    Wenn kein Garten da ist, dann halt gleich ins Haus. Ohne viel TamTam wird die Tür aufgeschlossen und reingegangen. Je normaler der Mensch damit umgeht um so selbstverständlicher ist es für die Hunde.

    Füttern generell getrennt und Spielsachen räum ich auch erstmal weg.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich sehe es auch so, dass eine OP helfen könnte.
    Welche Optionen hast Du denn sonst noch?

    Wenn der Hund noch fit ist und eine reele Chance hat, dann lass die OP machen.

    Keiner kann Dir hier eine Entscheidung abnehmen, aber ich denke immer:
    wenn das Tier eine Chance hat nach der OP einigermaßen normal zu leben, ohne OP aber ersticken könnte, dann wäre für mich das Risiko einer OP das kleinere.

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass alles gut wird.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich verstehe ihr Verhalten nicht:
    auf der einen Seite schreibst Du, dass sie sich ins dunkle Bad verkriecht und auf der anderen Seite dann wieder:
    wir arbeiten daran, dass sie die Insekten nicht anstiert, oder danach schnappt.

    Wie verhält sie sich denn nun?

    Ich kenne Hunde, die große Angst vor Stubenfliegen haben.

    Filou hatte das auch und war sehr gestresst wenn eine Fliege hier rumflog. Er fand einfach keine Ruhe und war ständig auf der Flucht.

    Das hat sich aber nach einem Winter ohne Fliegen in Luft aufgelöst.

    Psychopharmaka wirken oftmals erst nach einer gewissen Zeit. Manchmal kann sich der Zustand auch erst verschlimmern und dann erst verbessern.

    Was sagt denn der Tierarzt dazu?

    Liebe Grüße und ich weiss wie nervig das ist.

    Steffi

    Hallo,

    ihr könnt nach zwei Wochen nicht davon ausgehen, dass ein Hund alleine bleiben kann.

    Er braucht Vertrauen in Euch und vor allem auch in seine Umgebung.
    Erst wenn er sich sicher fühlt dort wo er ist, kann er alleine bleiben.
    Der Ortswechsel von Euch zum Bekannten wird den Hund auch noch verunsichern.
    Er weiss noch gar nicht wo er hingehört und daher würde ich das erstmal vermeiden, bzw ihn dort auf keinen Fall alleine lassen.
    Man sagt, dass ein Hund erstmal gute 4 Wochen braucht um sich einzuleben und in seinem neuen Leben anzukommen.

    Wie das Alleinbleiben aufgebaut wird wurde ja schon geschrieben und so würde ich auch vorgehen.

    Überstürzt nichts, denn euer Hund hat extremen Stress und auch Angst. Wenn ihr da auf Biegen und Brechen den Hund alleine lasst, dann kann es sein, dass er sich vor lauter Angst gar nicht an das Alleinsein gewöhnt und wirkliche Verlustängste sind sehr ernst zu nehmen und können zu Traumata führen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    diese verrückten Minuten sind normal.
    Mach Dir da keine Sorgen. Ich kenne keinen Welpen der das nicht hat.

    Je mehr Du dann versuchst sie zu beruhigen um so mehr drehen sie auf. Das geht von Knurren bis Beissen. Sie muss es doch auch erstmal lernen.

    Mit ihren Hundegeschwistern konnte sie so umgehen, denn die hatten Fell. Deine Kleine muss nun lernen, dass Menschen verletzlicher sind und das bekommst Du in den Griff wenn Du AUA rufst und sie ignorierst. Wenn sie nicht aufhört, dann sperr sie für ein paar Minuten aus dem Raum und hol sie dann wieder rein.

    Welpen schnappen und schnappen und schnappen.

    Wenn sie bei Fremden ist, dann ist die Freude und damit die Erregtheit sehr hoch. Daher schnappt sie auch da wenn Du sie wegnimmst.
    Sie macht sich mit dem Schnappen Luft weil sie grad nicht weiss wo sie mit ihrer Energie hin soll.

    Sie ist ja auch erst 4 Wochen bei Euch und das ist nicht lange.
    So ein kleiner Wurm muss doch auch erstmal alles lernen und weiss das nicht automatisch.

    Kommandos musst Du ihr beibringen und nur weil es zuhause, unter wenig Ablenkung klappt, heißt das nicht, dass es auch draußen klappt.
    Das muss geübt werden.

    Mach auch nicht so viele Kommandos mit ihr, sondern nehm sie lieber mit in alle möglichen Alltagssachen (Einkaufshaus, Bahnhof, Fußgängerzone, Cafe und Restaurant, Zoobesuche)

    Eine gute Sozialisierung ist viel wichtiger als mit 12 Wochen Fußlaufen, denn um das Fußlaufen zu lernen hat sie noch ganz lange Zeit.

    Viel Spaß noch mit der Kleinen

    Steffi E.