Hallo,
ich drücke Euch die Daumen und hoffe, dass ihr bald auf die Ursache der Schmerzen/des Verhaltens kommt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich drücke Euch die Daumen und hoffe, dass ihr bald auf die Ursache der Schmerzen/des Verhaltens kommt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
warst Du schon beim Tierarzt?
Wenn ja, was hat er gesagt?
Ich finde es von der Tierschutz-Orga nicht ok, dass da noch nicht genauer gesucht wurde.
Ganz ehrlich, ein Hund der so angeschlagen ist und keiner sagen kann was er hat, (weil nicht untersucht) wer nimmt den denn?
Liebe Grüße
Steffi
PS: ich kenne auch selbstverstümmelndes Verhalten und dieses trat hauptsächlich in Stresssituationen auf, oder bei Langeweile.
Wenn der Hund nicht durchschlafen kann, dann kann ja was nicht stimmen.
Hallo,
gut abtrocknen und auch immer schauen, dass die Kissen und Decken von seinem Platz trocknen können, denn sonst kommt der Mief von den Decken auf den Hund.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das ist aber mit allen Hilfsmitteln so.
Es wird immer Menschen geben die diese sinnfrei verwenden.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
es war doch alles neu und klar lässt sich der Hund dann ablenken. Das wird sich geben und wenn Du eventuell noch ein Spielzeug findest welches er super toll findet und nur nach getaner Arbeit auf dem Platz bekommt, dann kann ihn das auch motivieren.
Voraussetzung ist aber, dass er auf Spielzeug abfährt, ansonsten, wenn es ein Leckermäulchen ist, hab ich gute Erfahrungen mit Hühnchenherzen gemacht.
Da ist bisher jeder Hund drauf abgefahren.
Liebe Grüße
Steffi
3 Hunde, 3 Katzen auf 235 m² Wohnfläche. Wobei von den Hunden lediglich 40m² genutzt werden, da sie meistens da sind wo wir auch sind.
180m² Garten, der aber noch mit 8 Schildkröten geteilt werden muss. ![]()
Früher ging es aber auch in einer 50 m² Wohnung mit Büro, einem Hund, einer Katze, einem Zwergkaninchen und vier Bartagamen (teilweise mit Jungtieren).
Es kommt nicht wirklich auf den Platz an, sondern das was man den Tieren sonst noch bieten kann. Also Auslauf und Beschäftigung.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das ist kein wirklich guter Tipp. Er mag zwar bei dem ein oder anderen Hund funktionieren, aber bei einem Jäger nicht.
Bei Welpen sehe ich das noch ein und da kann es auch von Erfolg sein, aber ein Junghund, oder erwachsener Hund mit wirklicher Jagdambition wird nicht davon ablassen sondern nur raffinierter, schneller und wendiger werden. Er wird mit jedem Mal besser und irgendwann hat er Erfolg. Und sei es nur ein krankes Häschen welches nicht schnell genug wegkommt.
Selbst wenn er keinen Erfolg hat, werden ihn die Hormone, die das Jagen mit sich bringt so befriedigen, dass er davon regelrecht süchtig wird.
Da hilft auch kein Rindersteak mehr welches zur Belohnung für den Rückruf auf ihn wartet.
Von daher sollte das Jagen bereits im Ansatz unterbunden werden und umgeleitet werden.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Deine Mutter sollte ihn wirklich nicht beachten wenn er das möchte. So schwer es auch fällt.
Ihr müsst euch auch Freiräume schaffen und dürft nicht zulassen, dass der Hund euch kontrolliert, denn das könnte auch der Grund sein warum er kläfft, wenn es nichts Gesundheitliches ist.
Wenn ihr weg seid, kann er nicht schauen was ihr macht, also bekommt er Stress und bellt.
Wie soll er lernen, dass er nicht die erste Geige spielt wenn Deine Mama es nicht schafft den Hund mal alleine zurück zu lassen innerhalb der Wohnung. Ihr müsst ihm die Möglichkeit nehmen euch ständig hinterher zu laufen. Nur so kann er merken, dass es gar nicht schlimm ist wenn ihr mal kurz den Raum verlasst. Nur so könnt ihr es weiter ausbauen.
Verabschieden und Begrüssen würde ich so einen Hund überhaupt nicht. Erst mal wird die Jacke ausgezogen und die Einkäufe verstaut, dann geht es von mir aus noch auf die Toilette und wenn der Hund dann runtergekommen und sich beruhigt hat, dann dürft ihr ihn auch begrüssen.
Ihr dürft ihn auch beschmusen und beachten, aber dann wenn ihr das wollt und ihr solltet es auch wieder beenden.
Ihr nehmt ihm den Stress damit und dann wird er auch wieder ruhiger werden.
Ein zweiter Hund ist nicht unbedingt ein Garant dafür, dass der erste ruhig ist. Ich hab drei Hunde und drei Katzen hier und dennoch hat Murphy gedacht er müsste mal testen was passiert wenn er jault. Es war nur ein Testen und ging auch nur drei oder vier Tage, auch hat er in dieser Zeit generell ausprobiert wie es sich macht wenn jault.
Er jaulte wenn ich ihm etwas verboten habe lautstark. Ich musste ja innerlich schmunzeln, hab es aber ignoriert.
Es war ein Testen und hätte ich darauf in irgendeiner Weise reagiert, würde das Jaulen und mitleidig schauen jetzt zu seinem Reportoir gehören um die Frauchen um den Finger zu wickeln.
Nun denn, versucht es einfach mal und probiert es zusätzlich mit Bachblüten wenn er beim Tierarzt war.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
es kann wirklich auch stressbedingt sein, denn Hunde reagieren unterschiedlich auf Stress.
Manche drehen auf, sind nicht zu kontrollieren und andere fallen regelrecht in sich zusammen und "versteinern".
Dieses Versteinern konnte ich bei Filou beobachten als ich anfing an seinem Futterproblem zu arbeiten.
Er war überfordert und versteinerte. Von jetzt auf gleich fiel er in sich zusammen, also er rutschte mit den Vorderpfoten vor (aus der Sitzposition) und blieb halb liegend, halb sitzend in der Position. Sein Blick war leer und starr.
Er reagierte auf nichts mehr.
Erst sanftes an mich drücken und ruhiges streicheln brachte ihn zurück.
Da war mir klar, dass dieser Hund ein Trauma bezüglich Futter aus Spanien mitgebracht hat und seine Aggressionen/oder Meideverhalten, je nach Situation, nichts mit wirklicher Ressourcenverteidigung zu tun hatte.
Er war auch in seinen Aggressionen nicht bei sich. Hier konnte ich ihn aber herausrufen, auch als ich an der Wand stand und er knurrend, sprungbereit vor mir!
Plötzlich drang meine Stimme zu ihm durch und er begrüsste mich schwanzwedelnd.
Ich hab das nach zwei Jahren, mit ettlichen brenzligen Situationen, durch komplett andere Fütterung in den Griff bekommen.
Von daher kämen eben auch Stress und Traumata für mich als Auslöser in Frage, erst Recht wenn Du nicht weist was sie erlebt hat. Manchmal reichen bestimmte Signale (Geräusche, Bewegungen, oder Situationen) um beim Hund Klick zu machen.
Lass sie mal von einem Neurologen durchchecken und achte mal auf das Umfeld und Dich selbst wenn sie wieder neben sich steht. Vielleicht findest Du einen Auslöser.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo Sabine,
habt ihr den Hund schon mal gesundheitlich checken lassen?
Manche Hunde reagieren ängstlicher wenn sie z.B. nicht mehr so gut hören oder sehen. Sie sind dann sehr verunsichert.
Des Weiteren solltest Du ihn gar nicht beachten wenn Du nach hause kommst oder auch das Haus verlässt.
Es sollte ganz normal sein.
Wenn ihr das Zimmer verlasst, dann macht einfach mal eine Tür zu und lasst ihn zurück. So ganz selbstverständlich und ohne Tamtam.
Habt ihr es mal mit einer Box probiert. Ihr sollt ihn da nicht einsperren, aber manche Hunde fühlen sich in einer Box sicherer und suchen sie gerne auf. Er ist ja nun auch kein großer Hund und vielleicht würde es da auch eine Höhle für Katzen tun. Irgendetwas höhlenartiges.
Dann würde ich mir bei einer Tierheilpraktikerpraxis Bachblüten zusammenstellen lassen. Welche, die gegen Ängste wirken und Ruhe bringen. Vielleicht hilft ja auch das.
Wie geht denn Deine Mama mit ihm um?
Spricht sie viel mit ihm, gibt sie ihm viel Aufmerksamkeit wenn er sie fordert?
Erzähl mal noch ein bisschen.
Hat euer Hund die ganze Wohnung zur Verfügung wenn ihr weggeht?
Wenn ja, dann versucht ihn mal auf ein Zimmer (in dem er sich wohlfühlt) zu beschränken. Lasst mal ein Radio oder den Fernseher an, manchen Hunden hilft auch das.
Liebe Grüße
Steffi