Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    wieso sollte ein Podenco-Terrier-Mix es nicht akzeptieren mit einer Katze zusammen zu leben?

    Wenn er ein Problem mit der Katze gehabt hätte, weil er vielleicht ein Jagdhund war und aus dem Ausland kommt, dann würde die Katze schon lange nicht mehr leben.
    Nach drei Monaten ist es mehr als unwahrscheinlich, dass er mit der Katze generell ein Problem hat, zumal er ja mit ihr spielt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    hat sich was verändert seit der zweite Hund da ist?
    Ich meine jetzt im Tagesablauf oder sonstigen Aktivitäten mit Hund.

    Meiner Meinung nach hat das alles nicht nur mit dem Zweithund zu tun, sondern generell ist da was im Argen.
    Ich würde wirklich schauen, dass sich jemand das vor Ort anschaut und was ist bei Dir "streng werden"?

    Wie zeigst Du Ebby ihre Grenzen?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    für mich hört sich das so an als würde das Futter zur freien Verfügung stehen. Wenn dem so ist, dann ändere das und fütter zu einer festen Zeit. Was nicht gefressen wird, wird weggeräumt.

    Wir haben in der Küchentür ein Kindergitter angebracht und dort werden die Katzen gefüttert. Die Küche ist für Hunde verboten.

    Ich würde das jetzt auch nicht überbewerten, aber eben aufpassen und Vorkehrungen treffen, dass das nicht mehr passiert.

    Wenn meine Hunde was zum Kauen haben, dann bleiben die Katzen von alleine weg. Kommt eine dennoch zu nahe, dann wird geknurrt und das verstehen die Stubentiger sofort.

    Deine Katze wird nun auch vorsichtiger sein und sich fernhalten, dennoch würde ich an der Fütterung was ändern.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    das kann so schnell auch noch nichts bringen, denn so eine Veränderung dauert und geht nicht von heute auf morgen.

    Ich hoffe, Du findest jemanden.
    Gewaltfrei ist ein dehnbarer Begriff.
    Ich arbeite auch gewaltfrei, aber wenn einer meiner Dreien meint hier irgendjemanden angehen zu müssen (nicht angstbedingt, aber ein Hund mit Angst rennt nicht einfach auf Menschen zu um sie anzugehen), dann pack ich schon mal zu und verschaff mir Gehör wenn Worte meinerseits nichts fruchten.

    Ich muss dazu auch nicht laut werden, es ist das Auftreten und die innere Überzeugung die es benötigt. Halbherzig funktioniert es nicht, hab ich auch schon erfahren müssen. Man muss echt zeigen was man meint, dann verstehen es die Hunde schon.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    das ist natürlich nicht optimal gelaufen, keine Frage...
    Ich kann es leider nicht beurteilen da ich weder Dich, noch die Züchterin, noch die Röntgenbilder gesehen habe.

    Was ich an Deiner Stelle machen würde:
    ich würde die Hündin nochmals röntgen lassen, kann sein, dass die Bilder wirklich zu dunkel waren, aber auch das kann hier niemand beurteilen.
    Auch würde ich mir die Bilder schicken lassen um sie mir selbst anzusehen und einem Tierarzt meines Vertrauens vorzulegen.

    Ich selbst habe auch eine Bordercolliehündin mit einer einseitigen E-Hüfte. Meine Züchterin hat mir die Hälfte der OP-Kosten gezahlt und erkundigte sich immer mal wieder wie es meiner Maus geht. Sie hätte sie auch zurückgenommen, aber das wollte ich nicht und Agility war mir nicht so wichtig, als dass ich dieses bezaubernde Wesen, meinen Seelenhund zurückgegeben hätte. Das ist aber nur meine Meinung. Sie ist im August 12 geworden.

    Da Du die Hündin wieder zurück hättest geben können und die Frist durch die verspäteten Bilder verstrichen ist, weiss ich nicht ob Du es noch tun könntest. Falls Du dies in Erwägung ziehst, dann würde ich mich rechtlich informieren. Ebenso wegen des Kaufpreises könnte Dir ein Anwalt eher helfen.

    Vorab, bevor ich jetzt irgendetwas tun würde, würde ich nochmals das Gespräch der Züchterin suchen und ihr genau das mitteilen was Du denkst und warum Du Dich für die Hündin entschieden hast.
    Ich würde immer das Gespräch vorziehen. Eventuell gibt es ja eine Lösung die euch beide zufrieden stellt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Deine Hündin ist nun zwei Jahre alt und in einem Alter, wo sie gerne nochmal austesten ob man wirklich das meint was man sagt.

    Das ist nichts Schlimmes und ich kann mich Leo nur anschließen und euch raten einen Trainer zu konsultieren.

    Das Verhalten dem Welpen gegenüber ist völlig normal und so lange sie ihn verwarnt, knurrt, auch mal abschnappt ist alles ok. Nur verletzen sollte sie ihn nicht!
    Wenn sie anfängt ihn zu mobben (in der Bewegung einzuschränken, ihm Wege zu Euch zu versperren usw), dann würde ich das unterbinden. Das geht nicht!

    Wenn sie ihn anknurrt weil er an der offenen Boxentür vorbeiläuft, dann ist das auch noch ok, denn jedes Lebewesen hat einen Individualabstand und wenn der Kleine direkt an der Öffnung vorbeiläuft, dann ist es Deiner Hündin einfach zu nah. Das muss der Kleine lernen und gut ist es.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    schön, dass es einen entspannten Tag gestern gegeben hat.

    Das Verhalten Deines Hundes wird auch nur dann auftauchen wenn ihm etwas nicht passt, oder er etwas für ihn wichtiges in den Pfoten hat.

    Sachen, die ihm nicht so wichtig sind, werden ihn nicht die Bohne interessieren.

    Ich bin mal gespannt was Du nach dem Trainerbesuch berichtest.

    Ich ziehe meinen Hunden das Geschirr/Halsband nach jedem Spaziergang aus. Einfach weil ich denke es ist so angenehmer für sie.

    Muss aber jeder selbst wissen.

    Das Scharren dient zur Reviermarkierung um die Duftwolken zu verteilen.
    Ich untersage es wenn es zu heftig wird. Wenn einer nur einmal kurz scharrt, dann ist es mir egal, aber manche manchen da ein ewige Zeremonie draus. Vor allem bei Brabbelwetter ist es toll wenn man hinten steht und dann getupft ist...

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich würde es auch mal mit einem Knauf versuchen.

    Generell finde ich es auch nicht prickelnd wenn mein Hund die Haustür aufmachen könnte. Von daher hat das nicht immer was mit Aussperren zu tun, sondern dient generell der Sicherheit des Hundes.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich verwende dafür einfach Decken.

    Der Hund wird bei mir so abgelegt, dass er nicht von Kindern oder sonstigen Personen belästigt werden kann. Ich suche immer nach Eckplätzen für mich und meine Freundin und der Hund wird dann in dieser Ecke abgelegt. Da kommt keiner hin, da ich auf der einen Seite und meine Freundin auf der anderen Seite sitze.

    Eine Box wäre mir zu aufwändig, da ich diese (größerer Hund) immer zerlegen, transporiteren und dann wieder aufbauen müsste.

    Versuch es einfach mit der Box und wenn er diese gar nicht mag, dann probier es mit einer Decke aus.

    Wegen des Vogels:
    den Blickkontakt würde ich persönlich nicht verstellen, da der Hund lernen muss, dass er sich zu benehmen hat und das ist ja dann prima zum üben.

    Liebe Grüße

    Steffi