Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    das Verhalten eurer Hündin finde ich nach einem Tag und einer Nacht nun nicht abnormal.
    Wenn ein Hund Sicherheit in seiner Umgebung und seinem neuen Rudel gefunden hat, dann legt sich das meist.

    Zudem hat Dir Leo ja schon geschrieben was zu tun ist.

    Gebt ihr Zeit und baut das Alleinesein langsam auf. Ich fang damit an wenn ich merke, dass der Hund sich wohl fühlt und die neue Lebenssituation angenommen hat.
    Meist ist das nach drei oder vier Wochen der Fall.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo nochmal,

    ich bin ehrlich gesagt auch etwas irritiert über manche Beiträge.
    Die TS hat von vorne herein ganz offen ihre Situation geschildert.
    Sie hätte auch schreiben können, dass sie den Welpen dazu genommen hat. Geändert hätte das nichts, denn dann wären Vorwürfe gekommen, warum der Welpe hat kommen müssen obwohl man umzieht?

    Ja klar, viele können das alles planen und haben immer einen Plan B, C, D in der Tasche.
    Ich hab das normalerweise auch, aber Menschen sind verschieden und keiner kennt die Situation der TS. Sie jetzt zu verurteilen hilft niemandem, weder dem Hund noch der TS, noch sonst wem.

    Klar kann man sich darüber streiten ob man denn noch Welpen in die Welt setzen muss. Ändern kann man es aber nicht mehr und daher ist die Diskussionen hier völlig unnötig.

    Sie schrieb, dass ihr die Hand ausgerutscht ist...
    Wer kann sagen, dass er noch nie überreagiert hat?
    Jeder kennt solche Situationen und sie schrieb auch, dass Aussperren und Schläge keine Maßnahmen sind, sie das weiss und daher Hilfe sucht!

    Manche haben nicht so viel Geld und dennoch geht es den Hunden gut!
    Einige haben heute noch genügend Geld um alles Mögliche für ihre Hunde zu bezahlen, aber morgen könnte es durch eine Notsituation schon wieder ganz anders sein!

    Ich möcht hier keine Lanze für irgendwen brechen, aber ich bin der Meinung, dass man nicht immer gleich urteilen soll ohne die Hintergründe zu kennen. Darf man keinen Hund halten wenn man nicht genügend Geld hat?
    Klar kann eine teure Behandlung notwendig werden, aber genau so gut kann ein Hund 12 Jahre und älter werden ohne große Tierarztkosten zu verursachen.

    Keiner kann alle Eventualitäten abwägen und nur weil jemand das nötige Kleingeld hat, heißt das noch lange nicht, dass ein Hund eine notwendige, teure OP auch bekommt, oder das Geld in einen Sitter investiert wird!

    Das ist dann immer noch die Entscheidung des Besitzers und leider kenne ich auch einige Besitzer, die zum Beispiel niemals eine HD-Op zahlen würden und einen Sitter für Firlefanz halten. Da hört dann die Liebe zum Tier schon auf, auch wenn genügend Geld da wäre.

    Auch kenne ich Menschen, die sehr wenig Geld haben, aber ihren Hunden alles ermöglichen und die bei einer teuren OP eine Lösung finden, nur damit ihre Hunde operiert werden können.

    Von daher nochmals mein Tipp:
    jemanden suchen der kostenlos für eine gewisse Zeit auf Deinen Bär aufpasst, während er das Alleinesein lernt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    da eine Betreuung wegen des Geldes wohl nicht in Frage kommt, Du nachmittags zwar Zeit hast, aber morgens arbeiten gehen musst, wird es sehr schwierig werden hier eine Lösung zu finden.

    Ich mein das gar nicht böse, sondern sehe es nur realistisch.

    Eine Box für diese 5 Stunden würde ich auch nicht in Erwägung ziehen.

    Kannst Du den Raum für die Hunde irgendwie eingrenzen?
    Also zum Beispiel nur Wohnzimmer und Flur, oder nur Küche und Flur?

    Ball hinterher jagen und bringen ist keine sinnvolle Beschäftigung für Deinen Halbstarken.
    Versuch doch mal ein paar Suchspiele mit ihm zu machen?
    Das strengt das Köpfchen an und lastet auch aus. Zudem ist es eine ruhige Beschäftigung die den Hund nicht hochpuscht, sondern seine Konzentration fördert.

    An Deiner Stelle würde ich mal eine Anzeige aufgeben und nach jemandem suchen, der den Kleinen während Deiner Arbeitszeit betreuen kann. Manche ältere Menschen machen das gerne und oftmals umsonst.
    Nachmittags könntest Du dann anfangen mit dem üben.

    Von daher wäre es ja auch nur eine Übergangsphase wo Du den Hund betreuen lassen müsstest.

    Anders sehe ich da kein wirkliches vorankommen, da er ja jeden Tag wieder Rückschritte macht wenn Du ihn morgens alleine lässt.

    Wo kommst Du denn her?
    Vielleicht kann Dir sogar jemand im Forum helfen?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    das klingt jetzt blöd, aber sind ihre Zähne ok?
    Ich kenne keinen Hund der gesund ist und gar nichts fressen mag...
    Wurst, oder Käse, oder auch Hähnchenherzen, irgendwas fressen sie immer.

    Ich würde hier auch auf etwas Gesundheitliches tippen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hab die Welpen halt immer in einer Box/Karton neben meinem Bett stehen bis sie stubenrein sind.
    So bekomm ich es mit wenn sie wach werden.

    Wie gesagt:
    Wecker würde ich mir persönlich nicht stellen.

    Wenn Du es aber nicht mitbekommst, dann versuch das mit dem Wecker. Ich seh halt die Gefahr darin, dass sich der Hund dran gewöhnt und dann nachts Party macht, auch wenn er kein Pipi muss.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    das wird schon.
    Hab Geduld.
    Ronja hat die ersten Fahrten nur gebrochen und nach einem halben Jahr wollte sie aus dem Auto gar nicht mehr raus. Ist bis heute so geblieben (12 Jahre).

    Filou hatte immer Stress im Auto, kam aber auch aus Spanien und wurde mit dem Transporter nach Deutschland transportiert.
    Heute (2,5 Jahre) fährt er auch Auto, zwar nicht so gerne wie Ronja, aber er steigt ohne Murren ein.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    hast Du denn das Gefühl, dass er sich über den Besuch freut?
    So wie Du schreibst knurrt er ja auch wenn der Besuch später in seine Nähe kommt,oder? Zumindest verstehe ich das so....

    Ein Hund darf bei mir nur an den Besuch wenn er nicht knurrt...
    Knurrt er, dann hat er am Besuch nichts verloren, denn ich bestimme immer noch wer in mein Haus kommt und wer nicht!

    Ich habe meine Hunde entweder immer auf ihre Plätze geschickt, oder sie einfach vom Besuch ferngehalten.

    Von Festhalten halte ich nicht viel, denn das kann mehr Stress verursachen als es nutzt.
    Wenn ihr unsicher seid, dann bringt den Hund erst auf seinen Platz und lasst dann den Besuch in die Wohnung.

    Wegen des Bellens:
    ich lobe die Hunde wenn sie anschlagen beim klingeln.
    Bevor der Besuch dann reinkommt muss Ruhe sein. Dazu habe ich ein Schluss konditioniert. Meist sind die Hunde bei einem SCHLUSS so irritiert, dass ich sie direkt loben kann weil sie ruhig sind.

    Es gibt auch die Methode den Hunden erstmal das Bellen auf Kommando beizubringen und wenn das klappt kann man ihnen das Aufhören auf Kommando beibringen.
    Es hat einigen Menschen schon geholfen, kann aber auch nach hinten losgehen. Wenn ein Hund verknüpft, dass er erst Bellen muss um dann nach dem Aufhören ein Leckerli zu bekommen, dann ist das eher kontraproduktiv.
    Hier ist also ein gutes Timing und vor allem konsequentes Training angesagt.
    Ob es etwas für Dich ist, kann ich nicht beurteilen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    wie geht es ihm heute?

    Also:
    Wenn ein Hund frisch gefressen hat und sofort wieder erbricht, dann kann man das Futter noch als solches erkennen. Es riecht normalerweise auch nicht anders...
    Erst wenn es anverdaut ist, könnte es schwieriger werden...

    Liebe Grüße

    Steffi