Hallo,
ich nehm bei sowas immer die Maße vom stehenden Hund:
Also Köperlänge und Körperhöhe = Größe des Kissens
So kann sich der Hund ausstrecken, oder kringeln, ganz wie ihm beliebt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich nehm bei sowas immer die Maße vom stehenden Hund:
Also Köperlänge und Körperhöhe = Größe des Kissens
So kann sich der Hund ausstrecken, oder kringeln, ganz wie ihm beliebt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich finde es ganz toll was Du tust.
Respekt, denn nicht jeder hilft.
Schreibe ruhig mehr, hier interessieren sich viele dafür.
Wegen des Wuschelhundes:
warum könnt ihr ihn nicht mitnehmen?
Wenn es ein kleinerer Hund ist, dann findet sich fast immer jemand der ihn nimmt. Große Rassen haben es schwieriger.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo Susanne,
die Trainerin ist ja echt merkwürdig.
Du zahlst doch für die Unterbringung Deines Hundes und da sollte man sich mit Dir doch wenigstens mal persönlich unterhalten?! (die Trainerin gehört doch zur HuTa oder?)
Nun denn, ich drücke Dir jedenfalls ganz fest die Daumen, dass Du jemanden findest und Dein Hund künftig gut untergebracht ist.
Ich würde auch keinen mit einem Sprühhalsband an meinem Hund arbeiten lassen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
mein spanischer Freund war so:
Kein Leckerchen (zeigte sogar Meideverhalten), kein Spielzeug, keine Streicheleinheiten und auch kein verbales Lob kam an ihn ran, sobald wir im Feld waren.
Seine Augen waren überall, nur nicht bei mir. Konzentration gleich 0
Ich kenne das und seit ich das kennengelernt und mich damit auseinandergesetzt habe, habe ich alle Hilfsmittel weg und bin mit ihm an kurzer (2 Meter) Leine gelaufen.
Klar wollte Hundi nicht da hin wo ich hin will, aber es blieb ihm nichts anderes übrig, da die Leine irgendwann zu Ende war. Jetzt könnte man sagen: das war aber dann Zwang...
Ja, war es wenn man es so sieht.
Ich habe ständig die Richtung gewechselt, so lange bis er mir seine Aufmerksamkeit schenkte. Klappte das an der kurzen Leine, dann kam die 5 Meter Schlepp an die Reihe. Immer wieder hab ich UO-Übungen gemacht und weiter ging es erst wenn er die Kommandos ausgeführt hat. Er lernte recht schnell, dass es nichts bringt mich zu ignorieren.
Auch hab ich mich mit ihm an eine Hasenwiese gesetzt und wir haben Hasen beobachtet. Wurde er hektisch haben wir uns entfernt, blieb er ruhig, dann saßen wir Schulter an Schulter da und haben uns die Hasen angeschaut.
Bevor er frei laufen durfte hab ich ihn mit einer 25 Meterleine abgesichert und ihn dann laufen lassen.
Es funktionierte und er durfte von da an frei laufen.
Es waren aber auch zwei Jahre Arbeit...
Für Filou ist die Belohnung:
Freilauf!
Von daher haben wir nur einen Deal:
er darf stöbern, suchen, rumrasen, was auch immer er will, aber wenn ich pfeife muss er da sein und das ist er!
Liebe Grüße
Steffi
Hallo nochmals,
LucyLou
ich meinte damit auch nicht, dass der Hund einfach so in die Stadt geschleift werden sollte. Solche Sachen muss man üben.
Mir ist nur aufgefallen, dass meine Hunde wesentlich entspannter sind wenn sie mit mir unterwegs sind als wenn sie nur zuhause sitzen und ihre Gassirunden haben.
Klar sollte man einen Angsthund nicht einfach in Stresssituationen bringen und sagen: Das ist toll so!
So hab ich es auch nicht gemeint und würde so auch nie vorgehen.
Hatte ja selbst so einen Angsthund und brauchte zwei Jahre dazu ihn alltagstauglich zu machen. Das geht nur in ganz, ganz kleinen Schritten.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Auslauf bedeutet für mich was erleben:
Reize wahrnehmen, Bewegung für Körper und Geist.
Es ist auch nicht richtig, dass ein Hund, der drei Stunden Auslauf hat, ausgelasteter ist als einer, der nur 1 Stunde hat aber den ganzen Tag mit seinem Besitzer unterwegs (Auto, Cafe, Büro, Familienbesuche etc) ist. Ich denke die Außenreize spielen eine große Rolle für das Wohlbefinden.
Bezüglich Krankheiten bei zu wenig Auslauf:
Agressionen, Verhaltensauffälligkeiten würde ich nicht vergessen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
die Gassihündin würde ich nicht alleine mitnehmen, sondern das dazugehörige Frauchen und Herrchen ebenso.
Du hast mit Deinem Angsthasen alle Hände voll zu tun und solltest Dich auf ihn konzentrieren können.
Wie gesagt:
ich würde versuchen in einsamere Gegenden zu gehen und den Hund erstmal ankommen lassen.
Klar sollst Du dem Alltag nicht ständig aus dem Weg gehen, aber die Stressfaktoren langsam erhöhen.
Mit zunehmendem Vertrauen in Dich wird er auch ruhiger werden und sich mehr an Dir orientieren.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
pupertierende Junghunde ohne Futter und Spielzeug motivieren:
Schleppleine, Richtungswechsel, Lob!
Ich brauch dazu kein Meideverhalten...
Kommandos (UO) üben wie HALT!, WEITER!, SITZ und PLATZ auf Entfernung!
nach ein paar Monaten sitzen die Kommandos und der Hund darf wieder laufen.
Kommt er nicht, dann wird er angeleint und Schluss mit lustig. Kommt er, dann kommt das Lob für den jeweiligen Hund: verbal, ein gemeinsames Rennspiel, oder einfach wieder laufen dürfen usw.
Beschäftigung:
um Bäume laufen, über Baumstämme hüpfen, sitzen bleiben und ich versteck mich-Hund darf mich dann suchen, Bäche überqueren, Hasen beobachten und dabei still sitzen bleiben (Impulskontrolle)... usw.
So mach ich das mit meinen Hunden und bisher hat es bei jedem funktioniert, obwohl ich auch Arbeitshunde habe...
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
hast Du die Möglichkeit mit dem Auto irgendwo hin zu fahren wo es ruhiger ist?
Wenn ja, dann würde ich das die ersten Tage machen. So lernt ihr euch besser kennen und er steht nicht völlig unter Stress.
Mit der Zeit würde ich dann die Ablenkungen und Stressfaktoren langsam erhöhen. Er wird Dir ja auch immer mehr vertrauen.
Wenn Filou völlig panisch wurde, bin ich einfach stehen geblieben und hab ihn festgehalten. Erst wenn er ruhiger wurde bin ich weiter gegangen.
Du musst Dich aber auch die Ausrüstung verlassen können.
Ich habe damals das Geschirr und zudem einen Stoppwürger verwendet. Aus dem Stoppwürger kam er nicht raus und das war mein Notanker.
Geführt hab ich ihn am Geschirr und die andere Leine am Halsband war locker. So konnte nichts passieren.
Andere Hunde können sogar sehr hilfreich sein, da er sich von diesen einiges abschauen kann.
Wenn Du jemanden mit einem souveränen, ruhigen Hund kennst, dann geht doch mal gemeinsam spazieren.
In Ortschaften oder vielbefahrenen Straßen würde ich zwei normale Leinen verwenden.
Auf dem Feld, kannst Du dann eine Schleppleine dran machen.
Liebe Grüße und herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied
Steffi
Hallo,
das Rammeln würde ich unterbinden. Auch wenn die Kleine scheinwanger ist, muss sie sich nicht alles rausnehmen.
Mal ok, aber ständig und immer nerven?! Nein, also ich würde das so nicht mitmachen.
Auch würde ich ganz klare Grenzen und Auszeiten setzen für die hyperaktive Dame. Nach dem Spaziergang ist Ruhe angesagt und da sollte sie sich auch dran halten.
Ich hab damals für Ronja etwas Pflanzliches von meinem TA bekommen und es hat relativ schnell angeschlagen. Sie war auch nicht ganz so schlimm wie Deine Pflegeline.
Ich hoffe, dass es bald überstanden ist und ihr wieder Ruhe findet.
Liebe Grüße
Steffi