Hallo,
versuchen kannst Du es.
Hunde sprechen unterschiedlich drauf an und vielleicht hilft es ja ein bisschen unterstützend.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
versuchen kannst Du es.
Hunde sprechen unterschiedlich drauf an und vielleicht hilft es ja ein bisschen unterstützend.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das würde ich auch machen.
Lass ihn checken.
Hast Du mal Deine Mama gefragt ob sie früher ähnliche Probleme mit ihm hatte?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
mal wieder auf das Problem von dem Hund zurück zu kommen:
Der Hund leidet meiner Meinung nach an Trennungsangst!
Dieses Verhalten ist nicht normal und Trennungsangst wird auch im Tierschutz nochmal ganz anders gesehen.
Diesen Hund darf man schon mal gar nicht einfach so stundenlang alleine lassen, denn der Hund leidet und das massiv!
Bei wirklichen Trennungsängsten helfen nur ein speziell auf den Hund abgestimmtes Training und eventuell unterstützend noch pflanzliche Mittel zur Entspannung.
Hier würde ich einen Verhaltenstherpeuten zu Rate ziehen und gemeinsam mit diesem versuchen an dem Problem zu arbeiten.
Man muss nur die nötige Zeit, Geduld und das richtige Training haben, dann kann es auch ein Hund mit Trennungsängsten lernen.
Filou war ähnlich. Bei ihm war mir klar, dass dieses Verhalten nicht normal war! Er hätte sich auch die Pfoten wund/blutig gekratzt, uriniert, gespeichelt und hyperventiliert!
Es hat lange gedauert und ging wirklich nur schrittchenweise, aber irgendwann konnte er es dann auch. Wichtig ist: es darf keine Rückfälle geben und man muss wirklich genau auf die Zeitabstände und den Hund achten.
Ich habe damals meine ganzen Grundsätze umgestellt. So durfte er zum Beispiel im Schlafzimmer (ist tierfrei, weil wir mittlerweile 3 Hunde und 3 Katzen haben) in einer Box neben meinem Bett schlafen.
Diese Box wurde wöchentlich um ein paar Zentimeter weiter vom Bett weggeschoben, bis sie nach ca. drei Monaten irgendwann in der offenen Schlafzimmertür stand und er sich selbst entschied draußen bei Ronja in seinem Korb zu schlafen.
Von da an blieb er auch mit Ronja zusammen für kurze Zeit alleine.
Darauf konnte ich aufbauen und so steigerte sich die Alleinbleibzeit, bis er dann irgendwann auch ganz alleine blieb, also ohne Ronja.
Heute ist es so, dass er manchmal gar nicht mit will sondern lieber zuhause im Korb bleibt wenn er vorher lange weg war und sieht, dass ich eh nur ins Büro fahre weil ich meine Tasche in die Hand nehme.
Meine Hunde sind aber auch nicht länger wie 4 Stunden am Stück alleine. Im Normalfall gehen sie mit und begleiten mich, wenn sie denn möchten.
Wahrscheinlich genießt er ab und an einfach die Ruhe wenn er alleine ist.
In 6 Wochen wird das aber höchstwahrscheinlich nicht machbar sein und schon gar nicht im Alleingang.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich drücke Dir die Daumen, dass sie sich dann sicherer fühlt und alle Nerven geschont werden.
Übrigens:
nicht jeder Hund jammert weil er Aufmerksamkeit möchte, oder dann bekommt.
Manchmal kommt man mit ignorieren auch nicht weiter, dafür aber mit einem Abbruchkommando.
Es kommt eben auf den Grund des Fiepens an. Nicht alle Hunde fiepen wegen Aufmerksamkeit, da gibt es auch noch andere Gründe z.B. Freude oder Angst.
Je nachdem geht man anders vor.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
wie gesagt darfst Du nicht von Dir auf andere schließen.
DU findest es schlimm, aber die FRAU muss es nicht schlimm finden.
Ist schwer nachzuvollziehen, aber ist halt so.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
klar werden Hunde ruhiger.
Alle meine Hunde wurden um das 3. Lebensjahr ruhiger, beziehungsweise reifer.
Es ist doch ein Unterschied zwischen einem Hund von 13 Monaten und einem Hund von 3 Jahren, oder findet ihr nicht?
Wenn Du weiter an seiner Ruhe arbeitest, dann wird das auch irgendwann Früchte tragen.
Bei mir haben Welpen auch mehr Narrenfreiheit als erwachsene Hunde und doch lernen sie alle die Benimmregeln.
Das Geheimnis ist einfach:
einfach konsequent sein in dem was man erreichen möchte und den Weg weitergehen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
es gibt Hundehalter, die haben andere Ansprüche an ihre Hunde wie man selbst und daher halte ich mich bei solchen Sachen raus.
Vorrausgesetzt es ist nicht zu meinem, oder zum Schaden meiner Hunde (unangeleinter Hund beisst meinen z.B.)
Wenn jemand etwas ändern will, dann helf ich gerne, warte aber bis derjenige auf mich zukommt, oder ich die Not des HHs wirklich mitbekomme.
So lange der HH fröhlich mit seinem gefangenen Hund abmarschiert, so lange hat er wohl kein Problem mit ihm. Warum sollte ich dann eins haben?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zum Hundekind.
Ein Beitrag hätte aber auch gereicht, oder meinst Du nicht?
Ich komme zwar grob aus der Gegend, aber war hier in einer Welpenschule.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das Verhalten Deiner Kleinen ist ganz normal, aber leider nicht wünschenswert für uns.
Es ist immer etwas anderes ob man alleine geht oder mit einem anderen Hund zusammen.
Selbst bei zwei Hunden hat man schon eine Rudeldynamik.
Ich würde versuchen sie nur noch in umzäunten Gelände laufen zu lassen bis der Rückruf wirklich sitzt, auch unter der Ablenkung eines anderen Hundes.
Zudem würde ich erstmal" alleine laufen und weiter üben. Irgendwann ist die Pupertät auch mal vorbei und dann funktioniert das wieder.
Wenn ihr zusammen lauft, dann lass ihr die Schleppleine dran, auch wenn ich selbst das nicht so gerne hab wegen des Verhedderns, aber nur so kannst Du auf sie einwirken und sie lernt dann zudem, dass die Kommandos auch gelten wenn der Beagle mit dabei ist.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
hat sich denn was verändert im Gegensatz zu früher?
Neues Auto?
Irgendein Vorfall im Auto?
Liebe Grüße
Steffi