Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    der Hund meiner Mutter ist auch so.
    Leider hat sich das immer mehr verschlimmert, je älter er wurde. Heute mit 12,5 Jahren und den Erfahrungen in den letzten Jahren, würde meine Mutter ihn kastrieren lassen.
    Natürlich jetzt nicht mehr, aber wenn sie die Uhr zurückdrehen könnte, dann würde sie es tun.

    An Deiner Stelle würde ich mal den Chip ausprobieren. Heute gibt es ja die Möglichkeit und ich würde sie nutzen, bevor ich gleich die OP in Betracht ziehen würde.

    Es gibt Hunde, die wirklich extrem leiden (natürlich dann auch die Besitzer) und eben hier würde ich den Chip testen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    also ich würde ihn von der Couch verbannen.
    Für einen Hund ist es ein Privileg bei Dir liegen zu dürfen und wenn er sich nicht benimmt, dann ist das Privileg eben gestrichen.

    Wenn Du ihn jetzt erstmal immer von der Couch verweist, dann wird er das Verbot auch nicht mit Deinem Freund verbinden.

    Ebenso lass ich einen Hund, der sich so verhält nicht direkt neben mir liegen, sondern schick ihn von mir weg.

    Wenn Du ihn bekuscheln willst, dann ruf ihn zu Dir.
    Generell sollte die Aktionen viel öfter von Dir gestartet werden und auch beendet.
    Geh nicht auf seine Spielaufforderungen ein, streichel ihn nicht ständig wenn er es möchte und schenk ihm nicht immer Aufmerksamkeit wenn er dies erreichen will.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Filou war ja extrem was sein Verteidigen von Futter und Spielzeug anging. Es ging auch nicht nur gegen Hunde, sondern auch gegen uns.

    Wir haben daran gearbeitet und heute kann ich ihm alles wegnehmen, beziehungsweise ich nehm es ihm nicht weg, sondern er muss es mir bringen. Das ist der feine Unterschied.

    Als wir im Sommer Murphy in Florida fanden und mitnahmen, hab ich mir auch Gedanken gemacht. Diese waren aber völlig unbegründet.
    Nach zwei Wochen Gewöhnung haben die beiden an einem Streck gezogen. Es gibt Momente wo Filou den Strick alleine haben möchte, aber da ist er dann so deutlich, dass Murphy es versteht und akzeptiert. Er war ihm gegenüber nie übertrieben, sondern nur sehr souverän.
    Füttern tu ich getrennt.

    Also von daher muss es kein Problem werden wenn ein Zweithund einzieht.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    da hilft nur die Schleppleine.
    Klar macht das im Moment keinen Spaß, aber irgendwie musst Du sie ja aufhalten können.

    Oder, Du musst so vorrausschauend laufen, dass Du sie rechtzeitig abrufen kannst.

    Wenn sie ständig Dein Kommando zum Rückruf ignoriert, dann wird sie nur lernen, dass sie nicht hören muss.
    Bestätigung bekommt sie ja dann von den streichelnden Spaziergängern.
    Im schlimmsten Fall hat mal jemand Angst und tritt nach ihr.

    Zumal die Menschen es im Sommer vielleicht nicht so schlimm finden wenn ein Hund angerannt kommt, aber jetzt bei dem Siffwetter spritzen immer mal kleine Dreckbatzen hoch und das finden dann die wenigsten schön. Ärger ist vorprogrammiert.

    Liebe Grüße

    Steffi