Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    ich würde der Sache auch auf den Grund gehen.
    Die Narkosen sind heute nicht mehr so belastend wie früher und können gut dosiert werden. Klar, jede Narkose bietet ein Risiko, aber wenn er ansonsten fit ist, dann würd ich das checken lassen.

    Ich drücke Euch die Daumen und hoffe, dass Deinem Wuffel geholfen werden kann.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich würde auch nochmal Rücksprache mit den TAs nehmen.
    Bezüglich Beeinträchtigungen nach den Eingriffen:

    Ronja lief nach der ersten OP recht gut. Ich musste sie bremsen, denn wenn es nach ihr gegangen wäre, dann wäre sie direkt losgerannt.

    Nach der GA hat man gar nichts gemerkt, aber das war auch kein großer Eingriff im Vergleich zu der OP.

    Was ich jetzt, aber erst im Alter merke ist:
    wenn sie viel gelaufen ist, dann kann es sein, dass sie nach längerem Liegen auf drei Beinen hüpft. Allerdings nur die ersten Meter und dann läuft sie wieder normal.

    Mit lang laufen meine ich dann aber auch 2,5 bis 3 Stunden.

    Ich hab zwar mit Ronja keinen Hundesport gemacht, aber sie durfte alles was andere Hunde auch durften.

    Ronja hat die HD einseitig und als E-Hüfte diagnostiziert.

    Liebe Grüße und halt uns bitte auf dem Laufenden

    Steffi

    Hallo,

    und?
    Wie ist es gelaufen?

    Meine beiden Großen warten auch des Öfteren mal im Auto. Sie haben Unterwolle und einige Decken auf denen sie liegen.

    Der Kleine bekommt einen Mantel an. Allerdings ist er kurzhaarig und da achte ich drauf, dass er nicht länger als 30 Minuten im Auto sitzt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    für mich liest sich das so, als ob der Nachbarhund seine Ressourcen (Leckerli und Vogelfutter) hätte verteidigen wollen.

    Das was Leo geschrieben hat gilt grundsätzlich für eine Bekanntmachung von Hunden.
    Ich lass bei so einer Begegnung auch Leckerlis, Spielis und Kausachen in der Tasche. Das hat hier nichts zu suchen und macht oft Probleme.

    Dies wäre für mich ein Grund warum die Hündin so reagiert hat.
    Richtig ist es natürlich nicht!

    Wenn sie sich nochmals kennenlernen sollten, falles es denn von Nöten wäre, dann nur auf neutralem Boden bei einem Spaziergang und beide Hunde erstmal angeleint.

    Wenn Deine Kleine jetzt wieder positive Erlebnisse mit anderen Hunden sammelt, dann wird sich das Verhalten wieder ändern.
    Such Dir souveräne, verträgliche Hunde dafür aus.

    Ich wünsche Dir schöne Feiertage

    Steffi

    Hallo,

    ich hab ja auch eine HD geplagte Hündin.
    Bei Ronja (Bordercollie) hab ich erst den Muskel/Nervenschnitt machen lassen. Damals war sie ca 1,5 Jahre alt.
    Der TA sagte mir, dass es wahrscheinlich so um die 7-8 Jahre hält und tatsächlich war sie bis zu ihrem 9. Lebensjahr schmerzfrei.

    Danach fing sie wieder an zu humpeln und ich habe mich für die GA entschieden.
    Sie war damit noch 2,5 Jahre schmerzfrei und seitdem machen wir eine Neuraltherpie, die ihr sehr hilft.
    Diese wird im Abstand von 6 -8 Wochen gemacht.

    Ronja geht es sehr gut derzeit. Sie hüpft und springt durch den Schnee. Keiner hätte gedacht, dass sie mal so alt werden würde. Sie braucht bis heute keine Schmerzmedizin dauerhaft. Es gibt Tage, da geht es ihr nicht ganz so gut und ich geb ihr was, aber das ist wirklich ganz selten im Jahr. Komischerweise mehr im Sommer als im Winter.

    Damals 1999 wusste man anscheinend noch nichts von der GA.
    Ich kann Dir nicht sagen für was ich mich entschieden hätte wenn es damals schon die Möglichkeit gegeben hätte.

    Jedoch möchte ich Dir einfach nur etwas Mut zusprechen mit unserer Erfahrung.
    Ich war damals nämlich auch am Boden zerstört und dachte: Nun ist alles aus!

    Dem war aber nicht so.

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass ihr bald wieder schmerzfrei toben könnt.

    Liebe Grüße

    Steffi