Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    schön zu lesen und ich kann mir vorstellen wie gut Dir das getan hat.
    Wenn Du weiter an der Erziehung dran bleibst wird sich da auch nicht mehr viel ändern.
    Auf und Abs gibt es immer mal wieder, aber das ist normal.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich würde auch etwas Sichtbares wie dieses rot-weissen Plastikband hinlegen. So kann der Hund sich besser orientieren.

    Müsst halt konsequent bleiben und ihn immer wieder hinter das Band bringen, oder im voraus schon stoppen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    also ich kenn das nur Phasenweise und meist ist es den Hunden dann auch nicht gut.
    Ab und zu mal knabbern, aber so extrem wie ihr das schreibt kenne ich das nicht.

    Würde dem auch mal auf den Grund gehen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hatte einmal das Problem mit Filou, dass er mir drei Mal nachts in die Wohnung gepieselt hat.
    Auch ich konnte mir das nicht erklären, denn es war immer alles ok.

    Bis ich dann mit ihm in den Garten bin um der Sache auf den Grund zu gehen.
    Sein Grund war:
    er mag kein nasses Gras und betritt den Garten nicht. Lieber macht er 10 Stunden nichts als das Gras zu betreten.

    Also lauf ich halt spät abends nochmal ne Runde mit ihm. Seitdem kam es nicht mehr vor.

    Komischerweise rennt er draußen durch nasse Wiesen mit hohem Gras, also entweder mag kürzeres Gras nicht wenn es nass ist, oder er mag einfach bei Regen nicht durch den Garten laufen.

    Schnee hingegen ist kein Problem.

    Gestern ging es dann wieder los und ich bin um 0.30 Uhr noch ne Runde gelaufen.

    Murphy fängt damit übrigens auch an.
    Er sucht sich draußen dann auch Stellen wo nur Erde ist und betritt dort auch kein Gras.

    Könnte es damit zusammenhängen?

    Ronja ist es übrigens wurscht. Sie geht immer egal ob Sonne, Regen oder Schnee.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich unterbinde das erst dann wenn ich das Gefühl habe, dass es nicht mehr angstgesteuert ist und der Hund weiss wie er sich zu verhalten da, da er es schon X-Mal richtig gemacht hat. Wir haben bis zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre trainiert.
    Auch blaffe ich ihn nicht an, sondern sag ihm in ruhigem Ton, dass das so nicht gewünscht ist und er zu mir kommen soll. (Abbruch und Alternativverhalten)

    Dazu muss man aber auch die Entwicklung und das Alter berücksichtigen. Filou ist ein Mix, meiner Meinung nach ein Aussimix und kein Bordermix, denn er ist wachsam und territorial.

    Dieses Verhalten (Menschen anknurren draußen) kam dann erst so mit 2,5 Jahren. Mit 3 Jahren war es verschwunden und seit einem halben Jahr hab ich diesbezüglich überhaupt kein Problem mehr mit ihm. Er ist jetzt 3,5 Jahre alt.

    Die Vorgehensweise kommt eben immer auf den Hund an. Wärend seiner Panikphasen hätte ich dies niemals gemacht, sondern bin auch aus den Situationen raus.
    Ein Hund kann in diesen Panikzuständen nichts lernen.
    Das ist mir durchaus bewusst.

    Wir kommen ganz gut durch die Welt und Filou ist ein toller Hund geworden, der befreit und glücklich wirkt.
    Er ist freundlich und offen geworden, zeigt deutlich seine Grenzen an und ich kann ihn in meinen Altag integrieren, also auch mal in ein Cafe, oder durch die Stadt gehen mit ihm.

    Das war vor 3 Jahren noch wunschdenken.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich glaube nicht, dass ein Hase provoziert. Vielmehr wird er Angst haben und da er nicht weg kann wird er halt im Käfig rennen.
    Für einen Hasen ist es nicht angenehm wenn ein Hund vor dem Käfig sitzt, auch wenn dieser ihn nur anschaut.
    Auch gibt es ängstlichere Hasen und weniger ängstliche Hasen.

    Von daher würde ich mir da auch etwas einfallen lassen.

    Ein Hase ist auch nicht artgerecht und ich würde mir Gedanken um einen zweiten machen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hab hier drei Hunde und drei Katzen.
    Alle Hunde sind stubenrein und bisher auch geblieben. Bei uns stehen die Katzenklos verteilt, also im Keller, im Ergeschoss und im Obergeschoss.

    Was ich feststellen konnte ist:
    wenn ein Junghund die Stubenreinheit eigentlich verstanden hat, aber aus irgendwelchen Gründen doch mal dringend musste, dann hat er auch mal neben die Katzenklos im Keller gemacht.
    Im Erd- und Obergeschoss jedoch nie.

    Das war aber zwei oder drei Mal der Fall und hörte dann auf.

    An Deiner Stelle würde ich ein Markerwort für Pipimachen einführen. Geh öfter mit ihm raus, lass ihn in der Wohnung nicht aus den Augen und sag draußen wenn er sein Geschäft macht "Pipimachen" (oder was Dir halt gefällt). Macht er draußen, dann lob ihn.
    Mit der Zeit wird er verstehen was das Wort bedeutet und was zu tun ist. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit.

    Allerdings finde ich sein Verhalten auch sehr merkwürdig und bin auch der Meinung, dass irgendetwas schief gelaufen ist.
    Kannst Du mal ein Tagebuch führen an welchen Tagen er rein macht und was an den Tagen so los war?
    Vielleicht findest Du so einen Auslöser.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    da hat Leo ja schon alles geschrieben.
    Ich würde auch so vorgehen.
    Versucht den Hund an seinem Platz zu fixieren.

    Liebe Grüße und viel Spaß beim Training

    Steffi

    Hallo,

    ich würde den Hund dazu trainieren seinen Platz auf Komando aufzusuchen.
    Tischbein ist meiner Meinung nach nicht so toll, da der Hund sich dort höchstwahrscheinlich nicht sicher fühlt und auch nicht weg kann.

    Auf seinem Platz, der vorzugsweise etwas weiter weg vom Geschehen ist, fühlt er sich sicher und man kann ihn dort auch fixieren.

    Klar dauert das ein bisschen, aber ist lohneswert wenn man den Hund dort mal parken kann.

    Liebe Grüße

    Steffi