Beiträge von Steffi E.

    Hallo Frank,

    ich habe mir mal Deine Beiträge angeschaut und da werd ich nicht so ganz schlau draus.
    In der Vorstellung von 2009 hast Du einen Bordercollie-Mix und in den anderen Beiträgen hast Du einen Jacky und einen Wolfsspitz.

    Kannst Du da mal Licht ins Dunkel bringen?

    Wie lange hast Du Jimmy denn schon?
    Was hast Du bisher probiert um ihm zu helfen?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich bin zu weit weg um direkt helfen zu können.

    Was ich tun würde:
    ich würde den Hund entweder außer Gefecht setzen und dafür gibt es Medikamente die das können, oder aber jemanden beauftragen, der den Hund mit einer Schlinge fängt. Ist zwar Stress pur, aber wäre eine Lösung.

    Ich möchte keine Diskussion lostreten, aber:
    Sag mir bitte wie es zu verstehen ist, dass dieser Hund eingeschläfert werden könnte, aber nicht eingefangen werden kann?
    Das Einschläfern setzt ein Einfangen voraus...

    Wenn es mit einem Blasrohr vonstatten gehen sollte, dann könnte man ihn damit auch narkotisieren.

    Also so ganz verstehen muss ich das nicht und tu ich auch nicht.
    Mir tut nur der Hund unsagbar leid.
    Nicht, dass er abgegeben werden soll, sondern welche Maßnahmen in Betracht gezogen werden sollen.
    So was geht mir nicht in den Kopf.

    Ich hoffe ihm kann schnellstmöglich geholfen werden.

    verständnislose Grüße

    Steffi

    Hallo zusammen,

    Bentley:
    das kenn ich nicht mit der Narkose (zumindest nicht von Ronja gegen Filou) und daher denke ich auch, dass es von ihrem komischen Verhalten nach den Anfällen kam, dass Filou gegen sie ging.

    acidsmile:
    sie bekommt die Tabletten auf zwei Mal.
    Gestern abend habe ich ihr dann nur eine Vierteltablette geben und heute morgen auch.
    Mal sehen ob es besser wird.

    @hunley:
    es tut mir sehr leid mit Deinem Bub. Es ist wirklich schlimm das mitanzusehen und ich hoffe, dass er bald wieder fitter ist.
    Mit Ronja hätte ich in dem Zustand gar nicht auf den Hundeplatz gekonnt. Sie hätte den Weg vom Auto zum Platz gar nicht geschafft.

    @zossel:
    danke auch Dir für die Antwort.
    Wenn ich jetzt ein CT mache und man würde einen Hirntumor sehen, was sollte ich dann tun?
    Sollte ich sie jetzt wo sie geistig fitter, wieder mehr am Leben teil nimmt und anstfrei ist, dann einfach nicht mehr aufwachen lassen obwohl sie vielleicht noch ein paar schöne Wochen/Monate (was auch immer) hätte?
    Ich hab ja noch die Hoffnung, dass die Nebenwirkungen zurück gehen, das sehen auch die Ärzte so.

    Sie würde also wieder aufwachen und ich würde auf Symptome warten, die ein Leben nicht mehr lebenswert machen.
    Die Symptome die ein Hirntumor aufweisen kann, kenne ich, denn ich habe mich lange schon damit befasst.

    Einschläfern war bisher kein Thema, denn es sind ja "nur" die Angstzustände die sie hat/hatte. Diese waren halt am Montag das zweite Mal da und gingen über eine halbe Stunde lang (die Angstzustände, nicht die Anfälle). Vorher handelte es sich einmal um eine Zeitspanne von 10 Minuten und ich dachte sie hätte einen Böller gehört oder sonstiges. Brachte die Angst (Desorientierung) also gar nicht mit den Anfällen in Verbindung.

    Diese Anfälle waren immer so kurz, dass Außenstehende sie gar nicht mitbekamen wenn sie den Hund nicht beobachteten. Sie krampfte auch nicht, sondern blieb völlig locker dabei. Erst am Montagabend sah ich, dass sie die Vorderpfoten angespannt hatte während eines Anfalles und das war neu. Deshalb hab ich auch gleich reagiert und für nächsten Tag einen Termin gemacht. Wir leben ja schon seit ca. Anfang Juni mit diesen kleinen Anfällen ohne dass Ronja Angst hatte. Sie war auch nie desorientiert.
    Das fing erst letzte Woche an und da bemerkte ich auch, dass sie nicht mehr auf Sachen reagierte auf die sie vorher reagiert hat (spielende, tobende Katzen im Haus). Sie schlief mehr und tiefer, was aber bei ihrem Alter auch nicht ungewöhnlich ist. Sie wollte nicht mehr alleine bleiben, aber auch das kommt bei alternden Hunden vor.

    Vor der Medikation lief Ronja dennoch jeden Tag mit mir zwei Mal eine gute halbe Stunde.
    Sie brach auch nicht hinten ein oder weg.
    Sie hatte Spaß und spielte mit mir. Das will sie immer noch, kann es aber wegen der starken Nebenwirkungen nicht mehr.

    Die Schildrüsenwerte sind ok, auch die Borreliose wurde nochmals mitgetestet. Der Wert ist weit oben, aber immer noch im Rahmen und nicht für die Anfälle verantwortlich.

    Was bringt mir also ein CT, außer einer Diagnose?
    Darin sehe ich keinen Sinn, denn es würde nichts ändern meiner Meinung nach.

    Sie ist noch nicht so weit zu gehen. Wie schnell sich das ändern kann, weiss ich nicht. Das wird mir meine kleine Maus sagen.

    Sei gewiss, dass ich sie niemals leiden lassen würde. Das hab ich bei noch keinem Hund/Tier getan und werde es auch bei ihr nicht tun.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo ihr Lieben,

    da ich mit Ronja keinen Schritt laufen, sie auch von selbst kaum noch aufstehen kann wegen der Hinterhandschwäche und den Schwankungen, habe ich meinen Tierarzt angerufen.

    Ich werde jetzt die Dosis halbieren und schauen ob ihr das dann auch reicht. Wenn es nicht reicht, dann soll sie abends eine halbe und morgens eine Viertel Tablette bekommen.

    Sie ist zwar jetzt seit gestern anfallsfrei gewesen und reagiert auch wieder auf Umweltreize auf die sie vor der Medikation nicht mehr reagiert hat, aber vielleicht reicht auch die halbe Dosis. Generell wirkt sie fröhlicher und aufmerksamer soweit sie das eben durch die körperlichen Einschränkungen kann. Sie kann nicht mal länger sitzen.

    Ich hoffe, dass es klappt.
    Es tut weh mein Mädel so zu sehen.

    Ich bin mit ihr aufs Feld gefahren, nachdem ich mit Filou gerade 1,5 Stunden unterwegs war, weil sie weg wollte, aber es war ein Trauerspiel.
    Beim Schnüffeln umgefallen, dennoch wollte sie mit mir spielen.
    Nach 15 Minuten hab ich sie wieder ins Auto gepackt und heim gefahren. Sie schläft nun.

    Ein weiteres Problem macht Filou...
    Er geht gegen sie wenn sie zu nah vorbeiläuft und er irgendwo liegt.
    Ronja hat das immer respektiert, aber die letzten Tage (auch schon vor der Medikamentengabe) bekommt sie es nicht mehr so mit, oder besser gesagt sie lief wie ein Zombie durch das Haus nach den Anfällen und schnupperte den Boden ab. Auch hat sie sich nicht davon abbringen lassen und war erst nach einigen Minuten wieder ansprechbar.

    Gestern und heute ist noch nichts passiert.
    Ob da ein Zusammenhang zwischen ihren Anfällen besteht? Sie hatte gestern und heute auch noch keinen...

    Das zerrt an den Nerven, vor allem an meinen.
    Mir kommt es so vor als könne er sie nicht mehr einschätzen und das ist bei ihm dann reine Verunsicherung.
    Einige kennen ja seine Vorgeschichte und da würde das dann gut zu passen.
    Ich kann ihn zwar unterbrechen, aber wenn man immer auf der Hut sein muss, geht das an die Substanz.

    Ich denke, dass sich auch das wieder legt.

    So, ich hoffe nun einfach mal weiter, denn die Hoffnung stirbt ja bekannlich zuletzt.

    Liebe Grüße

    Steffi