Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    ich würde mir zwei große Gießkannen mit warmem Wasser füllen und den Hund nach dem Spaziergehen draußen im Hof abspülen. So kommt das Wasser von der Seite und nicht von oben,was vielen Hunden angenehmer ist. Auch der Bauch lässt sich so gut abspülen. Danach noch gut trocken rubbeln und gut ist es.
    Probiers doch mal aus.

    So mach ich das auch immer wenn sie verspritzt sind.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    so wie schon geschrieben wurde, ist das Verhalten Deines Hundes absolut inakzeptabel.
    Bei mir würde der Galgo im Zimmer sein und der Jacky wäre fixiert mit einer Leine neben mir. Schon alleine, dass der Jacky abcheckt wo der Galgo ist und ihn dann auch noch außerhalb des Zimmers anknurrt, ist die Oberfrechheit.

    Schon bei einem bösen Blick würde es eine Ansage meinerseits geben.

    Würde das nicht reichen, dann würde der Jacky bei mir das Feld räumen müssen und mal eine Auszeit im Flur nehmen.

    Dass der Galgo sich zurückzieht würde ich nicht zulassen.

    Zu kauen würde ich ihnen erstmal nichts geben, denn ihr scheint die Situation mit dem Jacky ja nicht wirklich im Griff zu haben und dann könnte es noch übler werden.

    Sucht euch Hilfe bei einem Trainer und lasst euch zeigen wie ihr mit der Situation umgehen müsst.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo ihr Lieben,

    komme gerade von einer 20minütigen Runde mit Ronja zurück.
    Sie ist nur zwei Mal hinten eingeklappt, aber auch nur weil sie während des Galoppierens aprupt stehen bleiben und sich drehen wollte um zu schnuppern.
    Auch kam sie alleine wieder hoch.

    Ich habe mich sehr gefreut und hoffe, dass es ein gutes Zeichen ist.
    Drückt uns bitte die Daumen, dass die Anfälle weg bleiben.

    Terrorfussel:
    sie bekommt Karsivan für die Durchblutung, werde das aber auch im Auge behalten.
    Zuckerspiegel war immer normal und auch nicht erhöht. Wir haben das über einen längeren Zeitraum testen lassen.
    Vielleicht gibt es für Deinen Fussel noch andere Möglichkeiten als gleich harte sedierende Mittel.
    Bei ihm scheint ja die Angst, oder der Stress ein Auslöser zu sein.
    Vielleicht wäre auch eine begleitende medikamentöse Behandlung zusammen mit einer Verhaltenstherpie erfolgreich?
    Mit der Zeit könnte man die Medikamente reduzieren.

    Es ist furchtbar wenn man so machtlos ist und ich drücke Dir und Deinem Fussel die Daumen.
    Ich werde mir mal Deine Beiträge durchlesen.

    Halt die Ohren steif und fühl Dich unbekannterweise mal ganz fest gedrückt.

    schrecker:
    Ich hoffe, dass Gorden nun anfallsfrei bleibt.
    Da habt ihr ja auch schon einiges mitgemacht. Den Spiegel werde ich am 27.09.2011 bestimmen lassen und dann sehen was dabei rauskommt.
    Ich gebe Dir recht, dass es noch lebenswert ist wenn der Hund zwischen drin klar ist.
    Meiner Meinung nach muss aber auch das Körperliche wieder einigermaßen funktionieren. Denn wenn ein Hund nicht mehr alleine zum Wasser kommt, dann ist es auch nicht wirklich lebenswert.
    Gott sei Dank ist es heute nicht mehr der Fall.

    Liebe Grüße an alle

    von einer etwas beruhigten Steffi

    Hallo,

    einen Hund einfach nur hinter der Angel herrennen zu lassen ist nicht Sinn und Zweck des Trainings.

    Generell finde ich die Angel nicht schlecht wenn man weiss wie man damit umgeht und auch weiss für was man sie einsetzen möchte und vor allem wie.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ok, dann versteh ich das jetzt besser.
    Tut mir sehr leid mit Deinem Bordercollie-Mix.

    Du schreibst, dass Du sehr behutsam und vorsichtig mit ihm umgehst. Je nach Situation kann das auch hinderlich sein. Also Du sollst den Hund jetzt nicht zu fremden Menschen zwingen, oder ihn sonstwie anfahren oder zwingen, aber einfach versuchen neutral zu bleiben und ihm durch Dein souveränes Auftreten Sicherheit geben.

    Beruhigungen in Form von Streicheleinheiten, oder tröstenden Worten, sind fehl am Platze denn damit würdest Du nur die Angst verstärken.

    Schutz geben in dem er sich zu Dir setzt oder Deine Nähe sucht ist ok und soll er auch haben.

    Es ist gut wenn Du ihn viel mitnimmst, aber sorge auch für genügend ruhige Zeiten in denen sich der Hund entspannen kann.

    Es ist ein langer Weg bis ein Hund, der eventuell nicht gut sozialisiert wurde im Welpenalter, selbstbewusster und angstfrei wird.

    Mit Filou hab ich gut 2,5 Jahre gebraucht bis er sicherer wurde. Auch heute noch kommt es vor, dass er sich vor einigen Sachen erschreckt und verunsichert ist. Allerdings schaut er sich die Sachen jetzt auch von der Nähe an und es ist dann kein Problem mehr.

    Er ist kein Hund den ich mit in Menschenmassen nehmen könnte, aber ich kann ohne Probleme mit ihm durch die Stadt gehen. Das schafft er für 1 bis 1,5 Stunden und dann braucht er wieder eine Auszeit um die ganzen Sachen zu verarbeiten.

    Bis es soweit war hat sehr lange gedauert und ich habe mit ganz kurzen Runden (10 Minuten) durch die Stadt angefangen und das nach und nach gesteigert.

    Wenn man nicht so die Erfahrung hat mit Hunden, dann ist es hilfreich sich einen Trainer zu Hilfe zu holen. Dieser würde dann mit Dir zusammen durch diese Situationen gehen und könnte Dir auch sagen wie Du Dich am besten verhalten sollst.
    Das ist nämlich gar nicht so einfach.

    An Deiner Stelle würde ich mir Hilfe holen, denn das gibt Dir Sicherheit und dadurch auch Deinem Jimmy.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hol denjenigen meist nach einigen Minuten wieder rein.
    Wird weiter gestänkert geht es wieder raus.
    So lange bis hier jeder begriffen hat, dass alle eine Daseinsberechtigung haben und das Wohnzimmer, sowie der Rest des Hauses mir gehört und ich auch bestimme wer sich wo aufhalten darf.

    Liebe Grüße

    Steffi

    PS: so geht ich auch bei unerwünschtem Gekläffe im Garten vor. Wer bellt und nicht aufhört muss ins Haus und darf dann einen neuen Versuch starten.
    Klappt auch hier wunderbar.

    Hallo zusammen,

    @zossel:
    ich würde bei anderen Problemen genau so entscheiden wie Du.
    Wenn mein Hund z.B. Schmerzen hätte, nicht mehr laufen will, kaum frisst und ich eine Narkose machen müsste um zu sehen was er hat, dann würde ich im Falle eines Tumors, der keine Heilungschancen hat, genau so entscheiden und den Hund nicht mehr aufwachen lassen.
    Da wäre das Leben aber auch schon nicht mehr lebenswert, denn der Hund zeigt ja dann durch sein Verhalten an, dass er nicht mehr kann und will.

    Bei Ronja ist es anders. Sie zeigt mir außerhalb dieses Angstzustandes ganz deutlich dass sie noch will und auch könnte.

    @Schecker:
    es freut mich, dass es Deinem Hund wieder gut geht und er so gut eingestellt ist. Auch gibt es mir Zuversicht und Kraft durchzuhalten.
    Ronja bekam bei 19 kg Gewicht morgens und abends auch 50 mg.
    Wenn es nur beim Treppensteigen gewesen wäre, dann hätte ich die Dosis nicht reduziert (jetzt 2x25g). Es war leider den ganzen Tag über der Fall, dass sie nicht selbständig aufstehen und auch nur mit Hilfe ihr großes Geschäft machen konnte. Selbst gefressen hat sie im Liegen und das fand ich einfach zu heftig.

    @hunley:
    halte mich mal weiter auf dem Laufenden, denn ich finde es immer gut wenn man da Erfahrungswerte hat.
    Dein Hund ist noch so jung und vielleicht geht es ihm schon bald besser.

    @all:
    Ronja ist körperlich fitter.
    Wir werden später mal eine Runde gemeinsam drehen und da seh ich dann den Unterschied zu gestern. Jetzt muss sie nur noch anfallsfrei bleiben, bzw. die Angstzustände dürfen nicht zurück kommen.
    Ich freu mich schon wenn sie so wie eben, eine Runde im Garten drehen kann ohne umzufallen. Das gibt mir jetzt wieder etwas mehr Kraft.
    Mal schauen wie dieser Tag heute so verläuft.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

    Steffi

    Hallo,

    Du musst die ersten Ansätze von Deiner Hündin schon unterbinden.
    Ich würde sie sogar mit einer Leine sichern und den Kater selbst ins Wohnzimmer bringen.

    Sie muss akzeptieren, dass der Kater sich auch im Wohnzimmer frei bewegen darf. Das musst Du ihr klarmachen.
    Bei mir haben drei Hunde kapiert, dass sie nicht den Katzen nachgehen, oder sie jagen dürfen.
    Die Katzen haben mit der Zeit verstanden, dass sie sich frei bewegen können und unter meinem Schutz stehen.
    Hält sich einer nicht dran, dann fliegt er aus dem Raum.

    Das kam aber seit langer Zeit nicht wieder vor.

    Liebe Grüße

    Steffi