Hallo,
was macht Dein Vater anders als ihr?
Hast Du ihn mal beobachtet wenn er mit eurem Hund läuft?
Das würde ich mal machen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
was macht Dein Vater anders als ihr?
Hast Du ihn mal beobachtet wenn er mit eurem Hund läuft?
Das würde ich mal machen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
mich würde auch interessieren was raus gekommen ist.
Ich drücke Dir die Daumen, dass ihr das schnell in den Griff bekommt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
was für eine Odysee...
Also:
ich würde den Herrn Hund an eine zwei Meter-Leine machen und erstmal nur mit dieser laufen. Geht er vor, bleibst Du stehen und holst ihn wieder an Deine Seite.
Ist er da, machst Du wieder einen Schritt. Bleibt er an Deiner Seite läufst Du weiter, prescht er vor, bleibst Du stehen und holst ihn wieder an Deine Seite.
So würde ich vorgehen an der Straße...
Im Feld käme dann eine 5 Meter-Schleppleine zum Einsatz.
Du gehst auf eine Wiese, machst die Schlepp dran und läufst ziel und planlos durch die Gegend. Immer in die entgegengesetzte Richtung vom Hund.
Irgendwann wird er sich an Dir orientieren und nach Dir schauen.
Wenn das geklappt hat, dann kannst Du langsam auf normale Wege gehen und dort immer darauf achten, dass der Hund auf Dich achtet. Prescht er wieder vor, drehst Du um usw.
Wenn Du ausdauernder bist als Dein Hund, dann wird das auch klappen.
Klappt das irgendwann an der Straße und auch mit der 5 Meter-Schleppleine, dann nimmst Du eine 10 Meter-Schleppleine im Feld, aber erst wenn es an der 5 Meter-Leine klappt über eine längere Zeit.
Hier gehst Du dann genau so vor wie mit der 5 Meter-Schleppleine.
Du brauchst bei der ganzen Aktion auch nicht reden, denn der Hund soll lernen auf Dich zu achten.
Was machst Du denn um ihn geistig zu beschäftigen?
Ein Labrador muss auch geistig ausgelastet sein.
Wie lange und oft geht ihr spazieren am Tag?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
@moinsen:
ich würde dem Hund entweder ein Geschirr mit einer Hausleine dran lassen, oder die Couch mal zustellen, so dass er nicht mehr unter die Couch kommt.
Wenn Du dann Gassi gehen möchtest, dann brauchst Du nur die Hausleine in die Hand zu nehmen und Deinen Hund sanft lockend zu Dir holen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich hab jetzt nicht viel Zeit, aber ich glaube:
manche hatten noch keine wirklich aggressiven Futterverteidiger. Solche, die während sie warnen, also knurren, schon wie eine Dampfwalze auf einen zukommen und einem erstmals bewusst wird:
auch das ist ein Hund und wenn der will...
Das ist nicht böse gemeint...
Alles andere ob Tauschen oder nicht, kommt auf die Situation an.
Einem Welpen nehm ich im Spiel ständig Sachen weg, die er am Ende aber immer behalten kann. Daher lernt er auch schon im Alter von zarten 8 Wochen, dass es nicht schlimm ist wenn man etwas weggenommen bekommt.
Da ergibt sich so etwas gar nicht.
Wenn ich einen traumatisierten Hund mit Vergangenheit vor mir habe, der wirklich Futter- oder Ressourcenprobleme hat, dann mach ich das nicht, oder eben nur einmal mit 10 gesunden Fingern...
Wenn ich so einen Hund dann gehandelt bekomme nach ewig langem Training, dann heißt das nicht, dass da jeder ran kann und das weiss ich wenn ich einen solchen Hund habe.
Daher kann ich es auch ausschließen, dass Fremde an den Hund kommen.
Aus diesem Grund ging ich auch drei Jahre nicht in den Urlaub, da mein Hund für andere gefährlich werden könnte wenn es an die Fütterung geht. Erst nach dieser Zeit hab ich ihn einer Person anvertraut und diese ist auch die einzige die ihn bekommt.
zurück zu Tauschgeschäfte:
Tauschgeschäfte sind gut und wenn man mal drüber nachdenkt, dann macht das jeder normale Halter mit seinem Hund wenn er mit ihm spielt.
Und sei es nur der Tausch von "Du spuckst den Ball aus"-"ich kick ihn weg"! Auch das ist irgendwie ein Tausch.
Ebenso, ich zerr an dem Seil, sag AUS und wenn Du es ausgibst, dann bekommst Du als Belohnung wieder das Seil.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Björn, ich geb Dir da absolut recht.
Unmöglich ist gar nichts...
Es ist aber enorm viel Arbeit und es heißt nicht, dass es dann auch klappt.
Ich hätte keine ruhige Minute, auch nach monatelangem Training nicht und würde daher den Garten einzäunen.
Ansonsten würde ich auch so vorgehen wie Du es beschrieben hast.
Mal sehen was der TS dazu schreibt.
Liebe Grüße
Steffi
PS: ich hab es einmal im Training bei einem Jacky geschafft ihn dauerhaft von der Umzäunung fernzuhalten und Menschen anzubellen. Allerdings fiel er sofort wieder in sein altes Verhalten als das Training etwas schleifen gelassen wurde, heißt: als die HHs eigenverantwortlich weiter trainieren sollten weil der Grundstock mit mir gemeinsam schon gelegt war.
Es ist halt schon Arbeit, das muss man wissen.
Hallo,
wenn Du schönfütterst, nimmt Dein Hund dann die anderen Menschen überhaupt wahr, oder sieht er sie gar nicht?
Das ist nämlich ein gravierender Unterschied im Training.
Ansonsten kann es durchaus sein, dass er mit der jetzigen Situation nicht mehr so ganz einverstanden ist. Wenn Du vorher mehr Zeit mit ihm hattest und mehr mit ihm gekuschelt hast als jetzt, dann könnte sich das bei Deinem Mann durchaus als Eifersucht bemerkbar machen.
Ich muss sagen, dass ein Hund, der sich so benimmt (knurren auf der Couch) nichts mehr auf meiner Couch zu suchen hat. Schon gar nicht am selben Tag.
Diesen Herrn Hund würde ich erstmal wieder auf den Boden der Tatsachen holen und dann nach und nach wieder Privilegien zuteilen, so lange er damit umgehen kann. Kann er das nicht, sind sie auch schon wieder weg.
Anscheinend hat Dein Hund noch nicht verstanden, dass Du diejenige bist die Entscheidungen trifft und die das letzte Wort hat. So etwas kann sich wieder einschleichen wenn man nachlässiger wird weil das Training gut klappt.
Das ist nicht weiter tragisch, aber so könnte ich es mir erklären.
Das heißt für Dich dann:
wieder mehr Konsequenz an den Tag legen und Regeln aufzeigen.
Mit Sicherheit wird sich Herr Hund dann auch wieder benehmen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
je nach Rasse sind sie zwischen zwei und drei Jahren erwachsen.
Es ist dann auch völlig normal, dass nicht mehr jeder Rüde gemocht wird, aber dennoch sollte der Hund lernen andere zu ignorieren oder zumindest Ruhe zu geben wenn Du Dich unterhälst.
Hat sich ansonsten etwas bei euch verändert?
Anderer Tagesablauf, andere Personen um den Hund herum, Umzug, andere Arbeitszeit usw?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
es kann schon sein, dass die Kleine Muskelkater hat wenn sie das nicht gewöhnt ist.
Ich denke aber, dass der Tierarzt Dir da sicher weiterhelfen kann.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ganz ehrlich:
ich würde nach diesem Vorfall abends dort klingeln und mit den Hundebesitzern selbst sprechen. Vielleicht haben sie ja dann ein Einsehen und lassen jetzt mit sich reden.
Und:
nur weil jemand geistig behindert ist, kann man ihn nicht für unfähig einen Hund zu halten erklären.
Ich kenne genügend Personen die geistig behindert sind, aber ihrer Arbeit ganz normal nachgehen. Auch fahren sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln und können sich um einen Hund kümmern.
Manche haben halt auch nur etwas im Sprachzentrum, oder aber können z.B. den Schriftverkehr nicht selbst regeln.
Leben aber durchaus alleine und haben nur für diese Bereiche jemanden der ihnen hilft.
Ich fände es auch nicht schön jemandem den Hund abzusprechen. Vielleicht soll der Hund ja auch irgendwie bei einem Problem behilflich sein.
Klar finde ich die ganze Sache nicht schön und wollte da auch etwas ändern, aber mit einer Anzeige und dem Vorwurf, dass diese Frau den Hund nicht halten kann, kommt man meiner Meinung nach auch nicht weiter.
Liebe Grüße und ich hoffe man findet eine Einigung
Steffi