Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    das ist wirklich traurig wenn man sich so für die Wohnungen eingesetzt hat, diese renoviert und instandgesetzt hat und dann wegen falscher Beschuldigungen ausziehen muss.

    Wenn da jetzt eine Familie mit Kleinkindern einzieht dann sag ich nur: Herzlichen Glückwunsch!

    Ich habe früher auch in einer Dreizimmerwohnung gewohnt. Auch hier war es so, dass die Ex-Eigentümerin des Hauses lebenslanges Wohnrecht hat.

    Sie hat uns das Leben zur Hölle gemacht. Die Anschuldigungen waren an den Haaren herbeigezogen und jeder mit etwas Intellekt hat das auch sofort gesehen.

    Unser Vermieter damals stand auf unserer Seite und hat selbst eingesehen, dass man es solchen Menschen nicht recht machen kann.
    Als schlimmsten Lärm hat sie übrigens unsere Katzen angegeben.
    Diese würde man immer laufen hören... :headbash:

    Ja, ich hätte halt die Hufeisen zuhause abmachen sollen...

    Ich habe dort vier Jahre gewohnt und mich in der Zeit übelst beschimpfen und beleidigen lassen. Mein Müll wurde nochmals sortiert und mir vor die Haustür geworfen. Sachen, die für mich abgegeben wurden, wurden gestohlen usw.

    Heute grüßt sie mich und meint mir immer sagen zu müssen wie angenehm wir doch gewesen wären im Gegensatz zu der Familie die jetzt dort wohnt.
    Ja ne, ist klar...

    Ich kann Dir nur alles Gute wünschen und hoffe, dass ihr schnell was Neues findet.

    Ansonsten hätte ich nur den Tipp gehabt mal für ne Woche mit den Hunden wegzufahren, ohne dass der Nachbar was mitbekommt. Mal sehen was der Vermieter dann sagt wenn die Anrufe weitergehen.
    Er wird sie nicht abstellen können, egal wer dort wohnt.

    Schade, dass ihr die Leidtragenden seid

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich gehe auch davon aus, dass es keine Giftköder waren.
    Bei uns findet man auch des öfteren ganze Brotleibe im Feld. Das wird oftmals von alten Menschen gemacht die meinen den Wildtieren was Gutes zu tun.

    Wäre es jetzt Fleisch oder Wurst/Käse würde ich mir da schon mehr Gedanken drum machen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich habe hier ja auch so einen Hund, der nach der Meinung von Tierärzten und auch zwei Trainern nicht mehr leben sollte.

    Er wäre schon seit 3 Jahren tot wenn ich nicht für ihn gekämpft hätte.
    Ich kann ihn handeln, er vertraut mir mittlerweile und ich liebe diesen Hund sehr.

    Damals, als es zu den Beissvorfällen in der Familie kam, war ich auch hin und her gerissen. Er verletzte nicht, hätte aber meine Freundin entstellen können wenn ich ihn nicht von ihr runtergetreten hätte. Ja, ich habe damals so handeln müssen um Schlimmeres zu verhindern, denn er setzte nach obwohl meine Freundin schon auf dem Bett lag und schützend die Hände vor ihrem Gesicht hatte. Sie hatte nur eine Schramme an der Nase, mehr nicht. Es hätte anders aussehen können. Entweder war es Glück weil er keine Erfahrung im Beissen hatte ( er war damals 11 Monate alt), oder er wollte sie nicht verletzen. Wie auch immer, die Gefahr bestand.

    Dieser Hund kannte meine Freundin genau so lange wie mich und er wurde in Spanien zu dem Hund gemacht der er war. Klar kann er nichts dafür, da sind wir uns alle einig.

    Ich habe den Hund dann selbst trainiert, da ich nichts mehr schlimmer machen konnte und mir viele Trainer nicht helfen konnten.
    Sie bekamen Angst wenn sie ihn in Aktion gesehen haben.

    Heute ist er ein super Hund, er ist aber auch MEIN Hund. Heißt: er vertraut nur mir und er gehorcht auch nur mir aufs Wort.

    Welche Vermittlungschancen hätte er gehabt?
    Ich habe fast 3 Jahre gebraucht um ihn dahin zu bekommen wo er heute ist. Er ist umweltsicher und menschensicher. Zu welchem Preis:
    Ich habe jahrelang auf Urlaub verzichtet, ich konnte ihm keinem Sitter anvertrauen, ich habe jeden Tag trainiert, trainiert, trainiert. Viele Menschen sind dazu nicht bereit, auch wenn es sich lohnt.

    Dennoch:
    Wenn ich Kinder zu Besuch habe, dann ist er nicht im selben Raum.

    Ich bin mir der Verantwortung bewusst und handel auch dementsprechend.

    Hätte er meine Freundin entstellt, dann wüsste ich nicht wie ich gehandelt hätte. Ganz ehrlich: ich hätte den Hund nicht guten Gewissens vermitteln können.
    Selbst die TierschutzOrga gab das Einverständnis zum Einschläfern.

    Jetzt frage ich euch:
    Wer hätte diesen Hund mit dieser Vorgeschichte aufgenommen?

    Liebe Grüße

    Steffi

    PS: die für jedes Leben kämpft, aber nicht für den Preis ein anderes Lebewesen zu verletzten, zu entstellen oder gar zu töten.

    Hallo,

    mich würde es auch interessieren wie es ihm geht?
    Ich habe nur gelesen, dass der Kleine aus dem Tierschutz ist und meine Frage dazu ist:
    kommt er aus Deutschland oder aus dem Ausland?

    Falls er aus dem Ausland kommt, dann würde ich auch an die Mittelmeerkrankheiten denken.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich sehe das genau so und würde mich fernhalten.
    Ärger braucht kein Mensch...
    Als Hundebesitzer kann man seinem Hund durchaus klar machen, dass er nicht zu stänkern hat wenn andere in die Nähe von seinem Frauchen kommen.
    Das aber müsste die Hundehalterin des anderen Hundes wollen und daher hast Du da recht wenig Einfluss drauf.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hätte auch gleich auf einen Aussi oder Bordermix getippt.
    Wie schon vermutet können da X-Rassen dran beteiligt sein.

    Ob er im Sommer Probleme hat kann Dir keiner im Voraus sagen. Manchen macht es nichts aus und andere wiederum haben Probleme damit.
    Das würde ich auf mich zukommen lassen.

    Einen Garten braucht es nicht unbedingt. Wenn der Hund genügend Auslauf hat und beschäftigt wird, dann ist es auch ohne ok. Zumal ein Garten den Auslauf nicht ersetzt. Es ist nur schön einen zu haben.

    Liebe Grüße

    Steffi (die drei Jahre ohne Garten mit Bordercolliehündin Ronja gut überlebt hat, aber jetzt froh ist einen zu haben)

    Hallo,

    meine Hunde bleiben öfter mal ein bis zwei Stunden im Auto da ich sie zu Kundenbesuche mitnehme.
    Allerdings hab ich Langhaarhunde und sie sind es gewohnt.

    Für mich kommt es darauf an warum und wo Du die Hunde lassen möchtest?
    Wenn es für einen z.B. Disco- Partybesuch sein soll, dann würde ich darauf verzichten, denn das Risiko, dass sie danach nicht mehr im Auto bleiben wäre mir die ganze Sache nicht wert. Gerade wenn sie noch nie so lange im Auto gewesen sind.
    Das würde ich mir nicht versauen wollen.

    Es kann nämlich so enden wie in Deinem anderen Thread, da konnten sie ja abends auch ne zeitlang alleine bleiben ohne Probleme. Dann war es einfach mal zu lang und schon hast Du das Problem, dass Du nicht mal mehr einkaufen gehen kannst da die Hunde im Auto keine Ruhe mehr geben.

    Hab ich hingegen einen wichtigen Arzttermin in einer Klinik und kann daher nicht sagen wie lange ich weg bin, dann würde ich das Risiko eingehen und sie im Auto lassen.

    Für mich spielt halt immer das NOTWENDIGE und die WICHTIGKEIT eine große Rolle.
    Zum Wohle meiner Hunde verzichte eben lieber auf meinen Spaß als sie zu stressen wenn sie noch nicht so weit sind.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich kann Dich auch sehr gut verstehen und Du weist selbst, dass Du in Kontakt bleiben musst um dem Hund helfen zu können.

    Ich wäre froh gewesen wenn mein spanischer Freund damals so schnell gelernt hätte und ich keine zwei Jahre mit seiner Sozialisierung zubringen hätte müssen. Auf meinen Urlaub verzichten, alle anderen Freizeitaktivitäten und auch Besuche wurden drastisch reduziert. Erst seit letztem Jahr gehe ich wieder ohne Hund in Urlaub. Die Zeit hat er aber einfach gebraucht.

    Auch wäre ich froh wenn er nicht so einen Schutztrieb hätte wie er ihn hat, aber damit komme ich nun nach vier Jahren gut klar.
    Zu meinem Spanier darf sich übrigens niemand in den Korb legen und auch so wenn er irgendwo liegt hätte er gerne, dass seine Individualdistanz gewahrt bleibt.
    Ansonsten warnt er oder geht auch zum Scheinangriff über, was recht bedrohlich aussieht.
    Das allerdings nur bei den anderen Hunden und nicht mehr bei uns Menschen.

    Ich drücke Dir und dem Kleinen die Daumen dass alles gut wird.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    das Verbellen von Menschen ist zwar nicht schön, aber auch kein Weltuntergang.
    Was natürlich verhindert werden muss... der Hund darf keine Menschen verfolgen und stellen können.

    Das schafft man am besten mit einer Schleppleine. Hier kannst Du immer eingreifen und den Hund stoppen.
    Einzeluntericht hast Du ja schon und das finde ich sehr gut.

    Ich würde den Eltern auch sagen, dass alle an einem Strang ziehen müssen und eventuell würde ich sie auch mal mit zu einer Einzelstunde nehmen.
    Die Trainerin kann Deinen Eltern bestimmt viel erklären und vielleicht beruhigen sie sich dann auch und machen Dir nicht mehr so viel Druck.

    Es ist alles machbar...

    Ich habe hier einen Aussimix und ich bin absolut kein Wach- und Schutztriebfan.
    Vermittelt wurde er mir aber auch als Bordercolliemix. Er kam aus Spanien und kannte gar nichts.
    Heute, vier Jahre später bellt er keine Menschen mehr an, ist alltagstauglich und hört sehr gut.
    Es war viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt.

    Ich habe mich mit seinem Schutztrieb arrangiert und kann ihn sehr gut handeln.
    Er ist aber auch MEIN Hund. Also er hört nur mir bedingungslos andere Befehlsgeber stellt er durchaus in Frage, oder fragt bei mir nach ob er das wirklich machen muss...

    Er ist ein Hund, der klare Grenzen und Regeln braucht. Weiche ich davon ab, hab ich Probleme mit ihm.
    Ich musste mich auch erst daran gewöhnen, aber wenn man einmal verstanden hat um was es geht, dann klappt es auch.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass es klappt und ihr bald entspannter sein könnt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Dein Hund scheint das Alleinebleiben nicht gelernt zu haben und da solltet ihr anfangen.
    Macht ab und an mal die Türen in der Wohnung hinter euch zu und lasst ihn sekundenweise alleine.

    Des Weitern würde ich das Fiepen im Auto einfach ignorieren und gar nicht drauf eingehen. Kein Blick, kein Wort, kein Anfassen.

    Wegen des Knurrens im Bett:
    bei mir wäre er hochkant rausgeflogen und hätte erstmal Bettverbot.
    So was geht gar nicht!

    Ich würde ihn beim nächsten Mal vom Bett werfen und ihm einen Platz zuweisen auf dem er schlafen kann.

    Generell solltet ihr den Umgang mit ihm überdenken, denn so wie es sich liest kennt er keine Grenzen. Diese solltet ihr nun durch feste Regeln einführen.

    Ich würde Euch raten einen Hundetrainer kommen zu lassen.
    Dieser soll euch einen Trainingsplan erstellen der zu euch und dem Hund passt.

    Hier muss von Anfang an angefangen werden und es sind mehrere Probleme die da sind. Daher ist es wichtig, dass ihr genau wisst wie ihr vorzugehen habt. Das kann aber nur jemand beurteilen der den Hund und euch live gesehen hat.

    Liebe Grüße

    Steffi