Hallo nochmals,
Chriss:
nein, es war der Lauf des Gewehres. Das Zielfernrohr war oben drauf.
Ich konnte es sehen, daher war ich auch so geschockt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo nochmals,
Chriss:
nein, es war der Lauf des Gewehres. Das Zielfernrohr war oben drauf.
Ich konnte es sehen, daher war ich auch so geschockt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das ist genau so wahr wie die Sache mit meiner Bordermaus:
sie hat einen schwarzen Rachenraum und das ist ein Merkmal für gesteigerte Aggressivität!
Ich muss sagen, dass sie in den 13.5 Jahren noch nie einen Menschen angeknurrt hat, geschweige denn gefressen!
Naja, was nicht ist kann ja noch kommen ![]()
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
einen süßen Wauz hast Du da.
Bezüglich Auslastung:
Was macht er denn gerne?
Auslastung kann alles mögliche sein was Dir und vor allem Deinem Hund Spaß macht.
Ob Du ihm Tricks beibringst, mit ihm Agility machst, Suchspiele und Denkspiele, oder einfach nur Unterordnung. Alles ist geistige Auslastung.
Du musst nur schauen was er gerne macht und das fördern.
Ebenso kannst du verschiedene Sachen ausprobieren.
Ich habe auch einen Hund aus Spanien und der apportiert überhaupt nicht gerne. Ein oder zwei Mal mehr ist nicht drin.
Dafür zeigt er mir für sein Leben gerne Wild an und das wird gelobt.
Er sucht im Feld Wild (weiss, dass er nicht jagen darf), wenn er es sieht legt er sich ab und ich ruf ihn dann ab und lobe ihn. Wobei sein Lob das weiterlaufen und suchen ist.
Es war ein langer Weg bis es soweit war aber es hat sich gelohnt.
Normalerweise bin ich kein Freund davon, aber es ist das einzige was ihn auslastet und glücklich macht.
Vielleicht wäre er bei einem Jäger besser aufgehoben.
Besser ausgebildet als so mancher Jagdhund ist er. ![]()
Für ihn ist das Suchen von Wild und auch das Anzeigen seine ARBEIT und auch das einzige wo er wirklich Spaß hat.
Bestimmt findest Du auch etwas was Deinem Hund Spaß macht.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
das ist ja ein süßer Fratz.
GottseiDank ist er jetzt schon etwas größer, denn mit Sicherheit gibt es hier viele die den Kleinen gediebt
hätten. ![]()
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich bin ja auch oft in Deiner Gegend und würde mich brennend dafür interessieren wo Du genau läufst?
Bei uns ist es so, dass hier zwar auch geschossen wird, aber nur zu speziellen Zeiten und an ganz wenigen Tagen.
Ich hatte mal so einen Fall wo ein Jäger aus dem Auto heraus über die Straße auf ein Feld gezielt hat. Hier hätte auch jederzeit ein Kind oder Erwachsener auf dem Gehweg laufen können.
Es war morgens um 7.00 Uhr und ich lief mit meinen beiden Hunden die Morgenrunde.
Zuerst wusste ich gar nicht was da aus dem Autofenster herausschaute, erkannte aber bald, dass es sich um einen Gewehrlauf handelte den der Jäger bei vorbeifahrenden Autos immer wieder ins Auto zurückholte um ihn nach dem das Auto vorbeigefahren war wieder aus dem Fenster zu halten.
Mir war sehr mulmig zumute und ich habe meine Hunde nicht laufen lassen.
Irgendwann fuhr er dann weg und ich habe mich ein paar Tage mit ein paar anderen Jägern (hab ein gutes Verhältnis zu ihnen) unterhalten.
Diese sagten mir, dass er das auf keinen Fall dürfe und er seinen Jagdschein los sei wenn das publik werden würde.
Sie wollten ihn darauf ansprechen und seitdem hab ich ihn auch nicht mehr gesehen.
Von daher:
ich kann mir nicht vorstellen, dass man so nah an Menschen schiessen darf.
Meine Vorstellung deckt sich aber nicht immer mit den Gesetzen und daher würde ich einfach auch mal beim OA anrufen und nachfragen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
da kann ich mich nur anschließen und euch Geduld wünschen.
Der Kleine kann das noch nicht verstanden haben und kann auch wirklich noch nicht einhalten.
Gebt ihm Zeit und sobald ihr unsicher seid: Rausbringen!
Auch wenn ihr gerade wart.
Die Mühe und Zeit die ihr jetzt aufwendet wird sich lohnen und ihr habt schnell einen stubenreinen Hund, wenn auch nicht in zwei Tagen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
die Probleme kenne ich auch und ich hab da meine eigene Lösung dafür:
auf Wegen die ich nicht weit genug einsehen kann (nach vorne und nach hinten) sind meine Hunde wenn sie noch nicht hören, an der Leine.
Ansonsten hab ich mir einen Rundumblick angewöhnt den ich alle zwei drei Minuten anwende um die Gegend abzuscannen wenn ich doch mit Radfahrer oder Mofas/Rollern rechnen muss.
Das reicht um meine Hunde zu rufen und auf die Seite zu gehen.
Anders geht es einfach nicht, denn man kann nicht von jedem Radfahrer erwarten, dass er Rücksicht nimmt. Die Menschen gehen in unserer Gesellschaft immer vor...
So ist das eben...
Ob ich das gut oder schlecht finde spielt dabei keine Rolle, denn ändern kann ich es nicht.
Von daher bin ich es meinen Hunden schuldig auf sie aufzupassen und das tu ich eben mit meinem Rundumblick.
Wenn ich mal wirklich die Gedanken schweifen lassen möchte, dann fahr ich irgendwo hin wo man nur mit dem Auto hinkommt und laufe auf Dämmen und Feldwegen. Dort wird man nicht so schnell von einem Radler überrollt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich kann mich Leo nur anschließen.
Du hast mir mal wieder die Worte aus der Tastatur genommen. ![]()
Meiner Erfahrung nach muss es nicht immer um Ressourcen gehen, sondern kann auch einfach durch Antipathie passieren.
Du wohnst nun im gleichen Haus.
Wie lange denn schon?
Manchmal können Hunde eine gewisse Zeit einiges tollerieren, aber irgendwann knallt es.
Wenn es dann einmal soweit gekommen ist, dann kann das immer wieder passieren.
An Deiner Stelle würde ich auch die Hunde getrennt führen, oder eben nur Deine mitnehmen. Ohne Dich ist es ja bei dem Bekannten auch gegangen.
Von daher wäre mir die Gefahr definitiv zu groß.
hüterin:
Du weist doch gar nicht ob die Hunde gearbeitet haben und wie die TS mit ihren Hunden an den Schafen arbeitet. Von daher würde ich da einfach mal nachfragen und nicht davon ausgehen, dass sie die Hunde einfach so laufen und vor sich hinarbeiten lässt.
Ich selbst habe schon eine ganze Horde Border gesehen die alle frei an den Schafen liefen, sich auf Pfiff an den Rand legten und dann einzeln abgerufen wurden zum arbeiten.
Geht alles ist nur eine Sache der Erziehung.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich kann Deinen Kummer verstehen und es tut mir sehr leid was mit Deinem Hund passiert ist. Es ist schwer so etwas zu verstehen...
Die Leere die danach entstanden ist kann ich auch gut nachvollziehen und dass ein anderer Hund bei euch eingezogen ist auch.
Hunde sind Individuen, so wie wir auch. Der eine ist so und der andere ist so.
Euer jetziger Hund ist gerade in der Flegelphase und die fällt von Hund zu Hund unterschiedlich aus.
Was das Rammeln angeht, wo würde ich ihn einfach mit einem NEIN von dem Bein runter setzen und verhindern, dass er das nochmal macht. Beim kleinsten Anzeichen schon ein NEIN und dann wird er das ganz schnell lassen.
Ich habe hier drei Hunde und jeder ist anders von seinem Charakter.
Das ist normal.
Was Du tun kannst:
wenn Du ihn wieder mal aufheben möchtest wenn er schläft, dann sprich ihn vorher an. Viele Hunde erschrecken sich wenn man sie einfach so im Schlaf anfasst.
Das ist nichts ungewöhnliches.
Ansonsten hat ja meine Vorschreiberin schon einiges geschrieben.
Wer füttert den Hund und geht mit ihm spazieren?
Wenn Du das nicht machst, dann übernehme das mal für die nächste Zeit. So lernt euer Hund, dass Du wichtig bist und er auch mit Dir Spaß hat.
Und eins noch:
versuch den jetzigen Hund nicht mit dem vorigen Hund zu vergleichen, denn das tut immer weh weil ein Hund nie so sein kann wie der andere.
Das macht es euch beiden leichter.
Ganz liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich kann mich auch nur anschließen und Dir raten den Hund erstmal durchchecken zu lassen.
Auch mich würde interessieren wie Du mit der Hündin arbeiten möchtest?
Meiner Meinung nach geht das erst richtig wenn die Hündin aus ihrer gewohnten Umgebung draußen ist und in einem neuen Haushalt lebt.
Wenn Du sie nehmen würdest und sie bei Dir lebt, dann kann ich das nachvollziehen, aber dort bei dem Schäfer werden zwei bis drei Stunden drei Mal die Woche nicht reichen, denn sie wird ja dort dann nicht weiter trainiert, sondern lebt ihren Tag wie immer. Das ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.
Ich hoffe Du weist was ich meine...
Sie gehört in einen Haushalt, zu einer Person die mit dem Hund arbeitet. Arbeit heißt ja nicht nur gezielt mit dem Hund arbeiten, sondern ihm auch den Alltag in einer Wohnung nahezubringen und auch die dort geltenden Regeln.
Vielleicht wäre sie in einem Haushalt auch anders, weil sie einfach kein Hund ist der im Zwinger (so lese ich das raus wenn sie separiert wird und nicht stubenrein ist) glücklich ist. Auch daraus können solche Verhaltensprobleme auftreten.
Warten wir erstmal ab was bei der Untersuchung rauskommt.
Liebe Grüße
Steffi
PS: sei mir nicht böse, aber einen Hund einzuschläfern nur weil er seine Leistung nicht bringt geht mal gar nicht!
Das wäre zu vergleichen mit den Windhunden, die keine Rennen gewinnen, oder den Galgos in Spanien, die nicht zur Jagd taugen... usw...