Beiträge von Metatron

    Ich find's ja immer wieder merkwürdig, wie viele Tierärzte bei der Diagnose Futterunverträglichkeit vorgehen.

    Habe gerade auch einen Fall in der Verwandtschaft, da hat der Hund schon 4 kg abgenommen durch die Futtermittelunverträglichkeit, Durchfall etc. Dazu kommt zur Zeit eine Scheinträchtigkeit. Der Tierarzt hat gleich mal einen 15kg (!!!) Sack Royal Canin "verschrieben". :ka: Ein Allergietest wurde vor einem Jahr gemacht, es ist also bekannt, worauf der Hund reagiert. Das Royal Canin führt aber schon drei Sachen auf, die vom TA als allergisch getestet wurden.

    Eine Ausschlussdiät macht doch in jedem Fall Sinn, wenn man eine Unverträglichkeit vermutet. Klar, mancher Tierarzt will nur verkaufen. Und ein ewig kranker Hund sichert den Urlaub in der Südsee...


    Also zum Thema: Du solltest als erstes mal herausfinden, worauf der Hund allergisch ist. Also mach einen großen Allergietest. Ist zwar teuer, aber ein jahrelang kranker Hund ist noch teurer. Und dann kannst du eine Ausschlussdiät versuchen. Die kannst du auch ohne Test schon starten. Hast du einen Verdacht, wodurch das alles ausgelöst wird?

    Ich denke, ich würde es als erstes mit Kartoffeln und Pferdefleisch versuchen.

    Grundsätzlich finde ich bei Allergien ja die Futtersorten am besten, die eine absolut überschaubare Zutatenliste haben. Bei zu viel Schnickschnack kann man nie genau herausfinden, woran es letztendlich hängt.

    Edit: Deshalb würde ich eher nicht zum Markus Mühle greifen, sondern eher zu Exclusion oder Arden Grange die Kartoffelsorten.

    Roxy bekommt die Pupserei von rohem Eiweiß. :furz: Deshalb bekommt sie entweder das Eigelb pur oder ein gekochtes Ei.

    Und der Schleckerei wegen gerne mal ein weich gekochtes Ei.

    Und ja, ein hart gekochtes Ei eignet sich prima zum Spielen im Garten auf der Wiese. ;)

    An der Stelle mal eine Frage zur Schale...

    Sonntag Morgen beim frühstück im garten hat Roxy ganz luxoriös auch ein ganzes, weich gekochtes Ei bekommen. Sie hat es 10 Minuten verzweifelt rumgetragen und dann verstanden, wie sie es fressen kann.


    Schaden die scharfkantigen Schalen im Magen irgendwie?

    Wollen wir mal das Wetter abwarten? Soll ja nicht so doll werden...


    Bei schlechtem Wetter ist's an den Gundwiesen bestimmt wieder mal schön leer. ;)

    Edit:

    Was ist nun eigentlich mit der Idee geworden, irgendwo zu grillen? Nach wie vor würde sich die Grillhütte bei mir in der Nähe anbieten. Ist schön abseits gelegen, allerdings nicht eingezäunt. Mit urigem Plumpsklo. :D (Aber besser als gar nix ;) )

    Ich würde in dem Alter noch nicht soooo viel mit dem Dummy machen, da gibt's noch wichtigere Dinge, dei erst eglernt mwerden müssen und die später beim Dummytraining auch gekonnt werden müssen.


    Aber du kannst den Dummy ruhig schonmal interessant machen. Fang mit einem Futterdummy an, so wie es oben schonmal beschrieben wurde. Aber pass auf, dass sie nicht allzu "dummy-verrückt" wird. ;)

    Hallo!

    In einem bzw. einigen anderen Threads wurde und wird ja momentan eifrig über natürliche Alternativen zu den gängigen Insektenschutzmitteln wie Frontline, Advantix oder Scalibor diskutiert.

    In einem dieser Threads wurde auch das cdVet Abwehrkonzentrat empfohlen und ich habe mich entschieden, dieses mal auszuprobieren und einen kleinen Erfahrungsbericht zu starten, in dem dann Fragen dazu gestellt werden können oder auch andere Erfahrungen berichtet werden können.


    Das Produkt heißt cdVet Abwehrkonzentrat für Hunde und hat mich 16,60€ für 10ml gekostet. Ein alternatives Produkt für Katzen gibt es auch von der genannten Firma.

    Das Öl besteht aus Teebaumöl, Jojobaöl, Lavendelöl, Geranium. Es riecht aber im Wesentlichen nach dem Tebaumöl.

    Die Anwendung ist ganz einfach: Entweder man massiert täglich in jeden Ohrzapfen je einen Tropfen des Öls ein, oder man gibt ebenfalls täglich je einen Tropfen zwischen die Schulterblätter und an den Schwanzansatz.

    Ich habe mich für letztere Variante entschieden, weil ich Roxy nicht zumuten wollte, den etwas scharfen Geruch des Teebaumöls so nah an den Augen und der Nase zu haben.

    Angefangen habe ich mit dem Öl am Mittwoch, habe es wie beschrieben aufgetragen und bin spazieren gegangen. Wieder daheim saßen wir auf der Couch, als ich plötzlich die erste Zecke von Roxy wegkrabbeln sah. Die habe ich eingesammelt und ins Jenseits befördert. Kurz darauf krabbelten zwei weitere Zecken eindeutig von Roxy weg und ich konnte sie einsammeln und ebenfalls befördern.

    Seitdem hatte Roxy nur eine einzige festgebissene Zecke, auch noch so eine doofe Auwaldzecke. Und die hat sie sich wohl geholt, nachdem sie viel im Wasser war.

    Seit 5 Tagen ist Roxy also mehr oder weniger zeckenfrei, es sind auch keine mehr auf ihr am krabbeln und wir haben auch nirgendwo im Haus noch welche krabbelnderweise gefunden. Ich habe den Eindruck, die Viehcher gehen gar nicht erst an sie. Ungünstig ist natürlich die Sache mit dem Baden. Roxy geht hier täglich in den Bach oder in so einen kleinen Teich. Da muss ich weiterhin beobachten, wie sich das Abwehrkonzentrat hält.

    Sie riecht auch nicht unangenehm nach Teebaumöl, man nimmt den Geruch aber dezent in ihrem Fell wahr. Sie selbst scheint es auch nicht zu stören und auch bei Hundekontakten ist nichts anders als sonst auch.

    Und jetzt freue ich mich über weitere Erfahrungen dazu. Ich werde natürlich auch immer mal wieder berichten, wie es wirkt. :)