Beiträge von darkshadow

    was dem einen sein Bier, is dem anderen seine Kippe.
    Für den einen is das ungesund, für den anderen dieses.
    Der eine wird hiervon krank, der andere von was anderem.

    jeder sollte nach seiner Facette leben und man sollte andere leben lassen, wie sie es wollen.

    Ein Hund, der in eine Familie kommt, wo geraucht wird, wird nicht niesen und husten etc. Ein Hund in einer sterilen Umgang hingegen kann dann natürlich niesen, er is es nicht gewohnt.

    wir können doch wirklich nur vermuten, das der Hund so passive mitraucht, wie ein mensch. Und solang dem hund nicht ins Gesicht gequarzt wird, zieht der Rauch nach oben, wenn er dann abgekühlt und hinunter kommt is er doch garniocht mehr schädlich. parfum, haarlack, Kochdünste, putzmittel und Lufterfrischer, Duftkerzen etc. sind auch nicht harmlos.

    Davon abgesehen wollte ich zur Cola nochwas sagen: ich trinke seit 21 jahren NICHTS anderes als Cola! kein wasser, kein saft, kein Kaffee, von morgens bis abends Cola. Und ich lebe, bin kerngesund, bin nicht übergewichtig und habe keinerlei Probleme. Denn auch hierbei kommt es auf den menschen an.

    Zitat

    darkshadow
    Den Hund aus der Wohnung zu holen um ihn anschließend im TH einzusperren ist natürlich keine Lösung. Aber ich bin fest davon überzeugt, daß ein Dackel mit 9 Jahren noch jung genug ist um sich gut in ein neues Zuhause einzugliedern. Hunde sind da ziemliche Opportunisten - da sollte man sich als Hundehalter nichts vormachen.

    das will und kann ich auch garnicht bestreiten. Aber wir sehen doch alle, wie es den älteren Hunden im TH ergeht. Die will keiner haben, die jüngeren sind da gefragter. Und ich denke ein dackel mit 9 Jahren hat da eher schlechte Chancen. So traurig das auch klingt.

    Zitat

    Warum müssen also die Nichtraucher auf die Suchterkrankung der Raucher Rücksichtnehmen und nicht andersherum?
    Und warum hört da die Tierliebe auf?

    ich hab es genau anders herum erlebt. Die Nichtraucher sind da sehr eigen und am schlimmsten sind die, die mal geraucht haben und dann aufgehört haben.

    Wenn besuch zu einer Person kommt, die raucht, weiß er, das dort geraucht wird. Die meißten Raucher gehen garnicht erst zu Nichtrauchern bzw. dort wo nicht geraucht wird.

    jedem das seine, und wenn ein Nichtraucher meint, er raucht nicht, ok, aber genauso sollte es den rauchern überlassen sein.
    Und gerade an der frischen Luft finde ich es urkomisch, wenn sich da jemand über raucher aufregt. da stehen zig Menschen an einer Bundesstrasse und warten auf den Bus, werden zugdröhnt mit Autoabgasen, aber ein raucher wird blöd angemacht.

    Andere wohnen direkt neben Fabriken und atmen tagtäglich die Ausdünstungen aus den Kaminen..... aber wehe ein Raucher steht irgendwo ..........

    ich verstehe den ganzen Wahn nicht mehr. Das is schon bald reine Bevormundung.

    Meine Eltern, jahrelange Raucher sind ein gutes Beispiel von toleranz. Meine Mutter hat aufgehört zu rauchen, hat aber überhaupt kein problem damit, das mein vater in der WHG raucht, auch nicht in ihrer Gegenwart.

    Ich bin mal ghespannt, wann dieser "Gesundheitswahn" sich mal auf den Alkohol ausschlägt. :lachtot:

    Zitat

    Wenn du sie dabei erwischst richtig schimpfen und so lange draußen bleiben bis sie was macht

    vom schimpfen halte ich nicht viel. ich würde, wenn ich es sehe, sie sofort "packen" und raus...eben genauso wie bei einem Welpen auch!

    Und 6 Monate finde ich persönlich noch garnicht so schlimm. Jeder Hund is anders, der eine packt es innerhalb von kurzer Zeit andere brauchen länger. Man darf nur halt nie den kopf verlieren und Geduldig sein.

    Aber wieso macht sie immer nur ins Bad? Das verstehe ich nicht so ganz. Vielleicht solltest du ihr den zugang zum Bad versperren (Türe zu) und sie genau beobachten. Und beim kleinsten Anzeichen sofort raus.

    Mit Läufigkeit kenne ich mich nicht aus, hatte und habe bisher nur Rüden gehabt.

    der Hund lebt bereits seit 9 Jahren bei der Dame, glaubt ihr ehrlich, das es ihm gut tut, wenn er da rausgerissen wird?

    Seht es doch bitte mal aus der Sicht des Hundes, und nicht aus der Menschensicht. Der Hund hat sein halbes, wenn nicht sogar mehr, bei und mit der Frau verbracht. Er kennt es garnicht anders und folglich wird er nichts anderes wollen.

    Er braucht die alte Dame genauso wie sie ihn. Wenn man jetzt jedem kranken, älteren menschen sein Wauwi wegnehmen würde, was dann? Wieviele übergewichtige Hunde leben daenn unter uns? Und werden die Tiere da auch rausgeholt?

    Da kann man nur hoffen,. das man selber nie erkrankt und altert und einem Tier nicht das bieten kann, was manche hier ihren Tieren bieten.

    Stellt euch doch mal vor, ihr wärt die alte Dame, und kommt aus dem KH und euer Hund is weg! Na klar, ihr würdet euch freuen, weil der Hund dann artgerecht im TH hockt.

    Sorry, aber hier fehlt mir wirklich das Verständnis.

    ohh jeee...das is ja gleich zweifach trauriog, für die Frau und dem Hund.

    ich bin nicht der meinung, das man ihr den Hund wegnehmen sollte, auch wenn man hier der Meinung is, das man das Tier nicht als Anker mißbrauchen sollte. Ich bin der Meinung, das es dem Tier auch lieber is, bei seinem Frauchen zu bleiben, denn er kennt es ja nicht anders.
    Und wird sein Frauchen auch lieben. Genauso wie sein Frauchen ihn.

    Mir fällt jetzt nichts ein, um diese 4 Wochen zu überbrücken, außer evtl. Gassigänger, Pflegestelle oder eine nette Person, die sich bis dahin um das Tier kümmert (Nachbar oder so)

    Von der Wegnahme des Tieres halte ich garnichts.
    Das is nicht gut für die Frau, aber auch nicht für den Hund!

    Und Respekt an deine Mutter. ich find es toll, das sie sich so sehr bemüht und kümmert!!!!! :2thumbs: