ZitatAlles anzeigenvon Mocioh
Nur mal allgemein in die Runde:
ich denke,
1. dass hier einige den Hund als Mensch sehen und diesen demnach auch so behandeln --> falscher Ansatzfalsch. nochmal genauer die beiträge lesen. lesen und drüber nachdenken. der falsche ansatz ist es immer, wenn man pauschalisiert. alle, die hier mitschreiben sind menschen. und schreiben über hunde. es geht also um eine mensch/hundbeziehung. es geht nicht um eine hund / hund - geschichte. ich bin ein mensch, mein hund ist ein hund - und genau um das gehts.
by the way: das les ich öfter: "hund als mensch behandeln" - wie genau funktioniert das eigentlich? ich kann mir da drunter überhaupt nix vorstellen.
2. hier zuviele schreiben die besser zu hören (lesen) sollten und mal versuche zu verstehen als gleich auf kontra zu gehen
jap. da hast recht. einige machen das. einige melden sich auch genau zu dem zweck hier an.3. immer meckern, kenne ich vom Gassi gehen, man wirft anderen (berechtigt) einen Fehler Vor und die Verteidigen sich mit Angriff und lautes bellen.
echt? ist das bei dir so? wieso probierst es dann nicht einfach mal mit einem netten hinweis auf mögliche fehler und einer netten erklärung, warum es falsch ist und wie du dir einen lösung vorstellen könntest, anstatt gleich mit "vorwürfen" zu kommen?
@ Juliane = jo
@ Quebec und co = no, es sind Raubtiere und keine Menschen
nö. ein hund ist ein hund. er ist weder mensch noch raubtier. stichwort: domestiziert.
Tschüß und viel spass beim Überlegen wie ihr mit dieser Antwort umgeht, ich freue mich
ach kommt, war das schon alles?
ZitatIch habe nicht nur aus privaten Zwecken einen Hund sondern weil ich einen Arbeitshund habe. Nicht der Rasse wegen oder des daseins wegen sondern weil mein Hund wirklich arbeitet.
So das soll reichen, will endlich mitreden bei dem Kram was hier geschrieben wird.
Gruß, der Mocioh.
eine sehr aufschlussreiche vorstellung, deine vorstellung..... ![]()