Beiträge von LaBellaStella

    Ich würde da tatsächlich eher auf einen längeren Kennenlernprozess (wie Aoleon es schon geschildert hat) setzen als auf Fragebögen und Vorkontrolle. So kann man den Menschen besser kennenlernen, und der Mensch den Hund.

    Darf ich dich dazu fragen wie oft du wie weit fahren würdest? Einfach intressehalber, weil wir das Thema tatsächlich schonmal bei einer Orga hatten und da kamen ganz unterschiedliche persönliche Grenzen zur Sprache. Es wäre ja eine gute Möglichkeit - nur eben nicht jeder kann/will eine länger Strecke öfter zurücklegen. Wie oft würdest du für dich ganz persönlich welche Strecke in Kauf nehmen? Also für einen Tierschutzhund - ich weiss, dass bei HHs die einen Welpen von einem ganz bestimmten Züchter haben wollen, die mehrmaligen Besuche auch über weitere Strecken durchaus die Regel sind. (Ist auch gut so!)

    Aoleon da geh ich in fast allem was du schreibst komplett mit. :nicken:

    Ich persönlich würde dir auch jederzeit einen Hund geben ohne "Wohnungsbesichtigung" wenn du mir (wie geschehen) erklärst, warum du das nicht magst. Und wenn du mir dann sogar noch den von dir gemachten Alternativvorschlag machst - dann wäre das für mich persönlich in Ordnung. Kann ich nachvollziehen, mag ja auch nur sehr ungern "Fremde" in meinem privaten Bereich.

    Unser örtliches TH macht übrigens auch keine Platzkontrollen - da läuft das über mehrmaligen Besuch im TH und über die Gassigänge zum kennenlernen. Auch die Vermittlung von Joey lief so ähnlich ab, da waren wir auch ca 3 - 4 mal mit Sam zum kennenlernen, war aber eben auch nur eine Fahrt von 25 km, also keine lange Strecke.

    Was aber eben leider bei Vermittlungen quer durch die Republik nicht so gut funktioniert. Bens Pflegestelle war in Kulmbach. 370 km einfache Fahrt von hier aus. Ist, wenn du ein Auto hast, auch an einem Tag zu machen, könnte ich theoretisch auch 2 oder 3 mal machen, ich fahr gern und hätte es für Ben auch durchgezogen. Aber nicht jeder hat ein Auto oder die Möglichkeit, so eine Strecke 2,3,4 mal in einem bestimmten Zeitrahmen zurück zu legen. Da würden dann wohl der eine oder andere auch ziemlich mit der Situation hadern...

    Der Vorschlag mit den Nachkontrollen ist, finde ich, auch schwierig. Eben weil man ja meistens nur "ehrenamtliche" Leute so wie z.b. mich hat. Ich bin relativ relaxt, wenn ich beurteilen soll, wie jemand mit seinem Hund umgeht. Bin da ja auch bei meinen eigenen Hunden eher der tiefenentspannte Typ, ob der Hund nun dieses oder jenes Kommando nach x Wochen kann oder nicht ist mir egal. Ob der Hund etwas rustikaler behandelt wird oder ob er zu sehr betüdelt wird, ist mir auch wurscht. Wenns dem Hund damit gut geht - ok. Aber natürlich hab ich auch ganz bestimmte Vorstellungen von dem was noch ok ist und was (für mich) gar nicht geht. Ich bin ja freiwillig und ehrenamtlich unterwegs - weder Hundetrainer noch Menschentrainer, wie die meisten, die sich da engagieren. Für mich ist sogar die Vorstellung, dass irgendwann mal jemand vorbei käme und mit mir und Ben unterwegs ist um zu gucken, wie ich das so mache eher ungut - da hätte ich das Gefühl, ich bin in einer Prüfungssituation.....so ein bisschen wie in der BH. Aber ohne dass ich weiss, was in der "Prüfung" tatsächlich verlangt wird.....ich würds wohl schon irgendwie hinkriegen, aber wohlfühlen würd ich mich nicht dabei. Eben weils da auch soviele verschiedene Ansätze gibt, wies unterschiedliche Menschen gibt. Ben ist z.b. eher der schlaksige, dünne Typ. An den füttere ich im Moment auch nix hin. Die einen sagen, der hat eine top Figur und andere fragen mich ganz besorgt, ob er schon genug zu fressen bekommt. Nur mal so, als Beispiel, wie schwierig das werden könnte mit mehrmaligen Nachkontrollen.

    Zum Thema Ausweis: Ja, man sollte sich drauf verlassen können, dass jeder immer die Wahrheit sagt und sich und seine persönliche Situation auch richtig einschätzt. Wäre mehr als wünschenswert! Und wie gesagt, ich versteh es durchaus, dass man nicht jeden einfach mal so in sein persönliches Umfeld lassen will. Ich kann anhand des Persos natürlich immer über Google Maps gucken, wie schaut das aus, wo wohnt derjenige, gibts die Adresse überhaupt ect. War z.b. wärend der Coronazeit auch gar nicht anders möglich. Da machten "meine" Orgas auch die persönlichen Vorgespräche draussen oder gleich per

    Videochat. Hat auch einigermaßen funktioniert. Wäre also vielleicht sogar eine Alternative. Zumindest für Interessenten, die mit der persönlichen Vorkontrolle im eigenen Haus nicht so gut können.

    Dieser ellenlange Text den ich bis hierhin geschrieben habe, gilt, und das möcht ich nochmals betonen, nur für die Orgas und THs die ich persönlich kenne - es gibt nämlich tatsächlich viel zu viele schwarze Schafe und schon fast sektenähnliche Strukturen im TS. Das weiss ich auch und die möcht ich auch überhaupt nicht unterstützen!

    Und dann kommen halt Leute die da das Blaue vom Himmel runterlügen, teilweise Leute denen du ansiehst das alles garnicht stimmen kann, und die kriegen nen Hund.

    Sicher ist das gesamte Vorgehen also absolut nicht.

    .....

    Allein darum ist jeglicher Versuch im Tierschutz für mich sinnlos, denn ich lasse keine Vorkontrollen zu.

    (Die in meinen Augen eh recht sinnlos ist, ob der Hund am Ende nicht doch alleine im Keller landet weiß ja doch niemand)

    Nein, sicher ist das nie. Und rechtmachen kann man es auch nur den wenigsten. Den einen ists viel zu viel "Kontrolle" - den anderen viel zu wenig.

    Was die Vorkontrollen betrifft - natürlich weiss ich nie, ob der Hund im Keller landet. Völlig richtig. Aber ich weiss wenigstens, dass es die Adresse gibt, dass derjenige mit einiger Sicherheit da wohnt und ich seh auch, obs jetzt das Gartenpaterre ist oder eben der 5te Stock. Aber auch der Interessent mit der 300 qm Gartrenvilla in Alleinlage mit nem halben Hektar Garten drumrum kann den Hund in den Keller sperren oder schlimmeres - sicher ist man da nie.

    Mich würd nur interessieren, wie man das anders machen soll? Das mein ich jetzt tatsächlich nicht bös, sondern ich wüsste nicht, wie es anders funktionieren sollte. Für mich persönlich gibts eben nur 2 Wege, um an einen Hund zu kommen: Entweder bei einem guten Züchter der Rasse, die ich gern hätte oder aus dem seriösen Tierschutz.

    Mich ärgert es wahrscheinlich mehr als viele andere, die mit TS-Hunden gar nix am Hut haben, wenn THs oder Orgas nicht sauber arbeiten, schlampig arbeiten oder gar ganz bewusst Interessenten belügen, oder was verschweigen oder aus komplett falsch verstandener "Tierliebe" den HSH aus Rumänien an komplett ahnungslose Anfänger vermitteln - da krieg ich auch zuviel. Aber genau deswegen helf ich ja "meinen" Orgas, eben weil ich ganz persönlich die Erfahrung gemacht hab, dass die - so es irgend möglich ist - immer versuchen, da alles richtig zu machen. Dazu gehört natürlich auch, dass die Orgas ehrlich und offen kommunizieren, denn das muss der Interessent ja auch. Ist ja keine Einbahnstraße. Und ich bin keine "Tierschutzuschi", die aus verqueren Motiven heraus wahllos armen Hundchen ein warmes Plätzchen vermitteln will mit viel Mitleidheischerei und auf Teufel komm raus...das ist nämlich auch so ne Sache im TS die ich nicht abkann.

    Naja, ich hab die Fragebögen auch bei jedem meiner Hunde beantwortet. Sogar jetzt bei Ben obwohl die mich seit Jahren kennen und ich für die Orga schon lange Vorkontrollen bei uns im Gäu mach.

    Ich weiss auch, dass da niemand mit "ich binde ihn im Urlaub an der Raststätte an" antwortet - ich seh die Fragen einfach mehr als "Denkanstoß", vorallem bei Interessenten die sich vielleicht im Vorfeld noch nicht so viele Gedanken gemacht haben, was denn im Falle eines Falles passiert.

    Ich kann ja auch beim Vorkontrollgespräch den Menschen nicht in den Kopf reingucken. Ich guck allerdings auch nicht unter die Couch oder in den Schrank - das interessiert mich nicht. Ich guck auch nicht aufs Konto. Ich rede einfach nochmal mit den Leuten und je nachdem, an welchem Hund sie Interesse haben, guck ich auch, ob der da hin passt. Einmal im Sinne von: Umgebung (mitten in der Stadt), Wohnung (5ter Stock ohne Aufzug), der Mensch selber (vielleicht ein Handicap vorhanden oder einfach nicht mehr so Standfest), die Mitbewohner (jemand dabei, der vielleicht so gar nichts mit Hunden anfangen kann, der eigentlich dagegen ist?) usw.

    Ich vermittel auch in die 40 qm Wohnung im 5ten Stock in der Stadt - aber dann eben eher weniger das "Riesenkalb" oder einen schon gehandicapten, alten Hund mittlerer Größe, der einfach die Stufen nicht mehr schafft und nicht einfach getragen werden kann...allerdings hatte ich die Konstellation noch nie, da entscheiden sich tatsächlich die Meisten eher für die passenden, kleineren Hunde.

    Unsere Orga macht ganz normale Kaufverträge. Und wir machen - hab ich bisher zumindest nie erlebt - keine Nachkontrollen. Es sei denn, es wird ein nochmaliger Besuch gewünscht, weils Probleme gibt. Hatte ich bisher 1x, da hat es einfach nicht gepasst. Und der Hund ging zurück an eine unserer Pflegestellen und wurde später nochmal gut und endgültig vermittelt. (War ein Fall von der Ehemann konnte überhaupt nichts mit Hunden anfangen, hatte uns das aber beim Vorgespräch nicht gesagt und sich zwar seiner Frau zuliebe bemüht aber ging dann doch nicht gut...ich sag ja, man kann nur bis vor den Kopf gucken...).

    Es wird immer ein Geschäft auf gegenseitiges Vertrauen bleiben, die Orgas können irren, die Interessenten ebenso - genauso wies leider Orgas oder THs gibt, die in die eine oder andere Richtung komische oder untragbare Schiene fahren oder Interessenten, die mit den seltsamsten und weltfremdesten Vorstellungen ankommen. Bei letzteren muss man dann eben auch mal abraten oder aufklären.

    Man muss als TH oder Orga einfach irgendwo ansetzen um den richtigen Hund für den richtigen Menschen zu vermitteln. Ich hatte schon Leute, die mir beim Vorgespräch quasi ihr ganzes Leben ungefragt offengelegt haben inkl. Familienstammbuch, Heiratsurkunde, Zeugnisse der Kinder, Kontoauszüge und Kaufvertrag vom Haus und der Rechnung vom Tierarzt der ihren letzten Hund eingeschläfert hatte......da wusste ich gar nicht, wie ich aus der Nummer wieder rauskommen soll so verblüfft hat mich das. Und nein, das ist keine lustige Geschichte, das ist mir tatsächlich genauso passiert. Mir (!!) war das unglaublich peinlich und unangenehm...aber die Familie hat den Hund bekommen. Nicht deswegen, überhaupt nicht, sondern weil alles andere gepasst hatte und danach waren alle glücklich.

    28.12. Zu Hause auf die Couch kuscheln oder ausgehen?

    Dieser Thread hier holt immer wieder Erinnerungen aus meinem Gehirnkeller raus....unglaublich!! =) :lol:

    Natürlich auch Team Couch! Ganz unbedingt!

    .....vor gefühlten hundert Jahren wäre die Antwort allerdings gaaaaaaanz anders ausgefallen.....da war ich tatsächlich immer "auf der Geh' " wie man bei uns sagt.....legendäre Reiterpartys, Stammtische, Hüttnfeste und jede Disco zwischen und in München und Salzburg....Konzerte, Clubnächte, zum Frühstücken an den Gardasee düsen.....hach ja....da konnte ich allerdings auch noch um 6 Uhr Früh heimkommen und um 7 Uhr wieder in der Arbeit sein, ohne dass ich danach 4 Monate auf Erholungskur musste...... :pfeif: ......

    Ja das ist bzw war bei mir schon immer ein Thema, über das ich viel nachgedacht hab...

    Würden hier bei uns nicht immer TS-Hunde leben, gäbe es schon so ein paar Rassen, bei denen ich schwach werden könnte. Und da sind einige dabei, die leider nicht in unser Leben passen.

    Mir gefallen viele Gebrauchshunderassen - aber DSH oder Mali wirds nie werden. Da bin ich ganz ehrlich, da bin ich nicht der Typ für. Ich glaub noch nicht mal so unbedingt wegen der rassetypischen Eigenschaften - sondern mehr weil ich so bin wie ich bin und ich hier bei uns einfach keinen Platz finden würde, auf dem ich trainieren könnte - was aber an den örtlichen Gegebenheiten liegt und an den Leuten, die hier (!!) so auf den Plätzen rumschwirren. (so der ganz alte "Schlag"....also viele "alte weiße Männer" die alles genauso machen, wie sie es vor gefühlten hundert Jahren auch schon gemacht haben...egal, ist halt so, muss ich ja auch nicht)

    Doggen und IWH - ja, das wärs....aber nein. Die voraussichtlich viel zu kurze gemeinsame Zeit, überhaupt das ganze Thema Gesundheit....nein. Und damit fallen auch auch Dobermann und Rotti raus.

    Weimeraner, Pointer, Setter (ganz allgemein große Jagdhunderassen) - toll! Aber auch da sagt die Vernunft, ich werd ihnen niemals gerecht werden, also werd ich mich weiterhin einfach freuen, wenn mir einer begegnet aber ich werde mir nie bewusst einen holen.

    Hütis in der ganzen Bandbreite: oh ja! Vorallem natürlich der Gos dAtura!! Irgendwann zieht hier wieder einer ein. Da bin ich mir sicher.

    HSHs und HSH-Mixe: wären hier eigentlich rein aus Vernunftgründen nie eingezogen....eigentlich....aber aus unerfindlichen Gründen hat es das Schicksal anders gewollt - und jetzt kann ich irgendwie gar nicht mehr "ohne". Wobei, wenn ich so drüber nachdenke, dann musste es fast so kommen....bin ja, je älter ich werde, immer weniger "Betriebsnudel" sondern mehr "Einsiedlerkrebs" geworden, von daher ist es schon fast wieder logisch...... :denker:

    Der Ben hat sich vor ungefähr anderhalb Wochen eine Schramme oberhalb der Nase eingefangen. Wahrscheinlich im Garten, irgendwo an einem Busch.

    Nicht tief, aber ein ziemlich langer Kratzer. Der ist bzw war ziemlich schnell verschorft und schien gut abzuheilen. Leider hat er sich heute (wahrscheinlich in der Nacht) den Schorf abgekratzt und jetzt ist die Schramme wieder offen.

    Ich hab hier im Forum irgendwo gelesen, dass einige bei sowas gern ManukaHonig nehmen? Ich hab ein Glas hier, kenn ihn aber nur zu "innerlichen" Anwendung, also wenn ich grad einen Anflug von Halsschmerzen haben z.b.

    Wäre es anzuraten, die Schramme mit dem Honig zu behandeln? Und wenn ja, wie und wie oft? Ist keine tragische Sache, stört ihn soweit überhaupt nicht aber ich würd natürlich gern das Abheilen unterstützen.

    von "seit ich denken kann" bis zur Geburt meines ersten Kindes. Also 26 Jahre...

    Dann aber auch ziemlich schnell: Exmann überzeugt, ins örtliche Tierheim - die haben mich zuerst wieder heim geschickt, weil Baby zuhause und kein kindergeeignter Hund vor Ort.....und dann kam nach 2 Tagen ein Anruf, sie hätten jetzt doch was, wenn ich an einem ziemlich durchgemixten Welpen interessiert wäre.....hingefahren, Maja kam aus dem Welpenzimmer, pinkelte mir auf den Schuh - und ich hab sie mitgenommen. Sie blieb 14 Jahre bei uns. Ich hatte das große Glück, dass sie von Anfang an mit in den Stall zum Pferd kam - und dort waren sehr viele erfahrene Hundehalter, die mir immer wieder weitergeholfen haben und von denen ich sehr viel gelernt hab. Ohne diese Hilfe wärs vielleicht schief gegangen.

    Nach Majas Tod wollten wir eigentlich nie nie nie wieder einen Hund - da hat es dann ungefähr 2 Monate gedauert, bis Sam hier eingezogen ist. Auslandstierschutz, er kam aus Spanien,direkt am Flughafen abgeholt, ein "BlindDate" - er blieb 13 1/2 Jahre bei uns. Vom erstemal im I-Net gesehen bis zur Abholung am Flughaben waren es ca 6 Wochen.

    Nach 2 Jahren wollten wir einen Zweithund. In einem Tierheim in der Nähe hatten sie gerade eine wunderschöne Maremmanohündin tragend aufgenommen, die im TH 12 Welpen geboren hatte. Da hab ich länger überlegt - denn die waren eigentlich alle schon vermittelt - Joey war ein "Rückläufer". Wir waren damals so 4-5 mal im TH mit Sam um zu gucken, ob es einigermaßen zwischen den beiden läuft - und ja es lief. Insgesamt haben wir auf Joey auch so um die 5 Wochen "gewartet". Er blieb bis letztes Jahr im Februar.

    Auf den Ben hab ich eigentlich gar nicht gewartet. Denn nach dem Joey gestorben war, wollten wir (mal wieder) nie nie nie wieder einen Hund haben. Da kam dann die Anfrage von einer Orga die ich gut kenne (die Gleiche, von der wir damals Sam bekommen haben) ob wir nicht einen HSH-Mix Junghund aufnehmen könnten.....die Mutterhündin (eine Mastin Espanol) und die 8 Geschwister wären noch in Spanien im TH aber der Ben wäre schon in DE auf einer Pflegestelle........ich höre mich noch im Geiste "Nein" sagen aber es kam ein "Ja" an - und 2 Wochen später war Ben schon hier.

    Aber bitte: ich hab da immer wahnsinniges Glück gehabt und wusste immer, daß ich mir absolute Überaschungseier ins Nest lege - ich rate niemandem, das nach zu machen!!!! Denn das kann auch ganz schnell sehr sehr schief gehen!!