Beiträge von BigJoy

    Bine,
    seh ich das richtig, dein Erpel hat einen lila Kopf, nicht den sonst üblichen grünen? - Sieht klasse aus! Auch das spiegelglatte Wasser

    Und die Frischlinge sind auch echt süß (wenn mir auch gleich der typische Geruch in die Nase steigt... *g) und das freigestellte Camel, das man förmlich kauen sieht :gut:


    Und Schottland ist wieder super. Ein sehr fotogenes Land :D
    Das 2. Bild ist ein Panorama/Weitwinkelbild? Falls Weitwinkel - was für eins? (Überlege ja auch nachzurüsten...)

    Magst du mal ein Foto einstellen? Mich interessiert einfach, über wen wir hier reden :smile:

    Seit wann ist sie nun bei dir bzw. wie lang war sie bei dir?

    Es ist eine blöde Situation.

    Das ist ja jetzt eine ganz andere, umfassendere Frage, ob der Hund in eurem Leben, eurer Stadtwohnung gut aufgehoben ist. Bis das entschieden ist, würde ich auch keine Rutenkürzungs-OP machen bzw. hätte diese grundlegende Frage nach dem richtigen Platz für den Hund Vorrang.

    Wie alt ist der Hund eigentlich? (Weil im jugendliches Alter viele Hunde stürmischer sind als später, wenn sie etwas älter sind, gereifter.)

    Ich würde wohl erst mal versuchen Ruhe in den Alltag zu bekommen, um die Situation wirklich beurteilen zu können. Für mich liest sich das noch nach (anfänglichem) "Ausnahmezustand" bei euch - und in einem solchen Moment ist es schwer, finde ich, Entscheidungen zu treffen.

    Ich drücke euch die Daumen, dass sich alles zum Guten fügt.

    Ich an deiner Stelle würde wohl überlegen, den Hund durch Kürzung der Rute vor weiteren Verletzungen zu schützen. Ich sähe darin das Wohl des Hundes. Diese Versuche, ihn ruhig zu halten usw., das belastet doch und bringt nicht mal wirklich etwas. Es ist traurig und eine OP, aber jetzt dieses Immer-aufpassen, aber letztlich regelrecht drauf warten zu können, bis es schlimmere Wunde gibt, fände ich frustrierender und für den Hund auch mehr Strapazen als eine "geregelte" OP.
    Ich kann auch verstehen, wenn du es weiter ohne OP probierst und will dir da keinesfalls Vorwürfe machen. Nur für mich als Außenstehende liest es sich ein wenig wie "vergebliche Liebesmüh", wie vorprogrammiert, dass eine OP nötig werden wird - und dann könnte man sich aber eben diese "Aufpass"-Zeit jetzt auch sparen.
    Frag doch den 2. TA mal, was er raten würde, wie viel man von der Rute wegnehmen müsste, um sie vor Verletzungen zu schützen. Vielleicht ist es weniger als du denkst. (Und weniger, als ggf. nötig wird, wenn man eine hartnäckige Wunde mit entfernen muss und weiter ins Gesunde hineinschneiden muss.)

    Ich kenne das von Dobermännern und auch von Jagdhunden, letztere haben ja auch eine Sondergenehmigung zur Ruten-Amputation. Erschwerend kommt hinzu, dass Erstere durch das lange Zeit leider übliche Kupieren der Rute nicht so auf die Rutenentwicklung geachtet haben bzw. achten mussten, weil die Ruten ja eh kupiert wurden.

    Wow, ein ganz tolles Bild! Das sähe auf Glas gedruckt sicher sehr beeindruckend aus...


    ich liebe das Wolkenspiel auch sehr.
    Hier gab es in Sankt Peter Ording ein Gewitter, das sich spektakulär ankündigte (leider nur Handbilder):

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