In meinem Freundeskreis mag man meinen Hund - das finde ich SEHR wichtig! (Deshalb dürfen sich die Freunde bei ihr auch beliebt füttern
)
Um Erziehungs- oder Fütterungsfragen machen sie sich keinen Kopf und haben auch nichts zu nörgeln. Im Gegenteil, sie räumen mir eine Art Expertenstatus ein, weil sie ja mitkriegen, wie intensiv ich mich mit den Bedürfnissen des Hundes auseinandersetze.
Gewisse Gespräche kann ich mit ihnen nicht führen, die enden recht schnell mit: "Du wirst wissen, was du tust..."
Wenn es sich bei den Themen mal zu viel um den Hund dreht, werde ich darauf hingewiesen ("Können wir jetzt mal das Thema wechseln?"). Das finde ich okay. Ich mach das auch, wenn es zu sehr/oft/lange um zB die Bundesliga geht.
Wir haben uns darauf "geeinigt", dass ein gewisser Leidenschaftsgrad für einen Nichtinfizierten nicht nachzuvollziehen ist, ob bei der Hundehaltung oder beim Fußball ![]()
Noch eine Gedankenanregung: ich würde evt mal nachfragen, wie die "Stänker-Freunde" euren Kontakt grundsätzlich erleben. Vielleicht fühlen sie sich nicht angemessen gesehen oder woanders drückt der Schuh? Vielleicht hat sich etwas geändert im Kontakt oder am Kontaktwunsch? Eine Freundschaft muss ja auch "mit der Zeit" gehen, entwickelt sich weiter (oder halt nicht und dann lockert sich der Kontakt).