Bei meiner Hündin hat die TÄ auch per Röntgenbild und EKG einen Herzfehler diagnostiziert und ich war ebenso in Unruhe wie du. Es hieß auch, das Herz sei viel zu groß und macht zudem ungewöhnliche Geräusche.
Ich hatte eine EKG-Auswertung in den Händen, auf der war der Herzfehler diagnostiziert und sogar schlimme mögliche Ursachen angegeben (zB Tumor).
Es hieß: Der Hund braucht ein Leben lang Medikamente - aber er wird gut und lange damit leben können!
Zur Medikamenteneinstellung sind wir zu einem Spezialisten gegangen (ich weiß nicht, wo du wohnst):
http://www.vetkaki.de/
Der hat per einen Doppler-Ultraschall gemacht. Darauf sieht man, wie das Herz schlägt und das Blut fließt.
Und: Mein Hund ist völlig gesund!
Sie hat nur den Brustkorb eines Windhundes - mit entsprechend großem Herz, das nah "am Rand" liegt. Nur deshalb hört man Geräusche, die man sonst nicht hören würde. Diese Körperbaubesonderheit hatte die normale TÄ und das EKG-Labor nicht geschnallt.
500 EUR später (Röntgenbild, Ultraschall usw) war mein Hund also herzgesund 
Drücke dir die Daumen, dass es bei euch genau so ist!
Mein Motto ist seit dieser Geschichte: Ich mach mir erst Sorgen, wenn es so weit ist - nicht vorher 