Beiträge von BigJoy

    Meine streckt und dehnt sich auch ständig: 1. Nach dem Aufwachen/Aufstehen und 2. als Übersprungshandlung!
    Vielleicht ist euer Hund auch noch etwas unsicher, und wenn er nicht weiß, was er tun soll, dehnt er sich?

    Bei meinem Hund sind da auch Übergänge in Beschwichtigungsverhalten. Wenn sie zB weiter will, ich aber stehen bleibe, wird sie manchmal unsicher: Sie will sich dann bemerkbar machen, weiß aber, dass das nicht okay wäre. Dann dehnt sie sich betont "lässig".

    (Will das aber nur ergänzen und nicht die BSD-Sache damit außer acht lassen)

    Zitat

    Hi,
    Ne Decke hat er ja auch drin, aber den Haaren interessiert es nicht ob Decke oder nicht, die fliegen halt überall hin. Sogar an Stellen die ich noch nie wirklich nach Haare inspiziert hatte (Motorraum zett Bee....) :lol:


    Für die Stelle, an der die Decke liegt, hilft aber eine Plastikunterlage, weil sich da die Haare nicht durchpiekseln können (habe eine Plaste-Decke und drüber ne Stoffdecke. Durch das Plastikteil kommt nix mehr durch!
    - Bleiben "nur" die anderen Stellen :hust:

    Ich würde sie, hart wie es klingt, satte 4 Wochen an der Leine lassen. Es braucht Zeit, bis ihr beide Bindung habt. Ohne Bindung ist es speziell in kritischen Situationen - die ja gerne "plötzlich" eintreten - schlichtweg gefährlich. Der Hund kann weglaufen und orientierungslos herum irren, wenn er sich im Freilauf erschrickt (Lärm, Gasballon, anderer Hund usw) und dich aufgrund der fehlenden Bindung noch nicht auf dem Zettel hat.

    Innerhalb dieser 4 Wochen bekommst du deinen Hund auch in vielen Situationen mit, wie er reagiert, was er locker nimmt, was ihn aufregt oder ängstigt. Ich würde diese Leinenzeit als gegenseitige Kennenlernzeit verstehen und nutzen. Denn auch der Hund lernt dich an der Leine kennen, wie du in welchen Situationen reagierst, lernt deine Souveränität einzuschätzen und somit dir zu vertrauen.

    Der Hund wird noch viele Jahre frei laufen, diese 4 Wochen dienen dem Schutz und dem Bindungsaufbau - es geht hier nicht um Freiheitsentzug ;) Die Leine verhindert nicht nur das Weglaufen, sie fördert in dieser ersten Zeit auch die Bindung. Weil der Hund weniger Entscheidungen alleine treffen kann als im Freilauf, er praktisch gezwungener ist, sich an dir zu orientieren.

    Alternativ könntest du mit Schleppleine anfangen, dann hast du in einem weiteren Radius Zugriff, aber dennoch ist "ein Band" zwischen euch.

    Zitat

    So eins habe ich auch, man erkennt ganz leicht die Umrisse von Milo und ist auch keine Montage :D

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    Bei dem Schrank würd' ich mich nicht wundern, wenn da ein Geist drin haust :outofthebox:

    Und in manchen Kreisen könntest du damit auch als Aura-Fotografin durchkommen :lol:

    Zitat

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    "...die gehören zusammen, wie der Wind und das Meer...die beiden zu trennen, das fiele sehr schwer...."

    und alle: "Sie gehören zusammen, wie der Wind und das Mee-eer...

    :D

    Sorry, ich versteh die Situation noch nicht.

    Ist die Husky-Dame nun alleine oder hast du 2 Hunde?

    Liegt sie auf der Pfote oder leckt, knabbert sie?

    Hat sie das mit dem Zerstören schon gemacht, bevor du den Job angefangen hast?

    Zitat

    Ich hab mal gehört das man Hunde auf jeden Fall sofort aufwecken soll wenn sie anfangen zu träumen. Weil sie dann irgendwas negativ verarbeiten oder sonstwas. Schreckt man die dann nicht auf ? Ich mein wenn die träumen schlafen die doch tief und fest.
    Soll man das wirklich machen ??????? ;)


    Um Gotteswillen nein! Der Hund verarbeitet im Schlaf, das ist wertfrei - das braucht der!

    Es gab Studien, in denen hat man Hunde in den Traumphase aufgeweckt. Nach 5 Tagen sind diese Hunde komplett am Rad gedreht, teilweise eingegangen!
    Sie konnten länger ohne Wasser, ohne Futter, ohne Tiefschlaf als ohne diese Traumphasen auskommen!
    ((Sorry, ein übelst grausamer Versuch. Aber die Ergebnisse haben sich mir eingebrannt - kann leider keine Quellenangabe nennen!))

    Also: Den Hund träumen lassen, auch wenn er zuckt, wedelt, kläfft, zappelt... Er verarbeitet dabei Reize, die er wahrgenommen hat, bearbeitet diese nach, sortiert sie ein. (Deshalb träumen Welpen auch besonders oft oder es gibt mehr Zuckungen im Schlaf, wenn der Hund einen ereignisreichen Tag hatte, zB gejagt hat). Das ist neurologisch wichtig und dient dem Seelenfrieden des Hundes.

    Ich glaube auch, dass es Trends bei der Hundeanschaffung gibt. Dass man mit einer Hunderasse implizit eine bestimmte Lebenshaltung ausdrückt. Also dass eine Hunderasse praktisch ein Image hat wie ein "Markenprodukt".

    Aber es gibt denke ich noch einen anderen, für mich nachvollziehbaren und weniger "verwerflichen" Grund: Um eine Rasse zu mögen, muss man irgendwie eine Beziehung zu ihr aufbauen. Dies kann über "reale" Vertreter dieser Rasse geschehen. Man lernt einen solchen Hund kennen, spricht mit den Besitzern... Sammelt Erfahrungen, Eindrücke, beginnt sich mit der Rasse zu beschäftigen.
    - Eine Art Schneeballeffekt.

    Jeder (vermeintliche) Heile-Welt-Familie mit Goldie infiziert andere Menschen, die auch einen solchen Heile-Welt-Hund (bzw die heile Welt) wollen.
    Wer um seine Eigenarten willen geliebt werden will, wird vielleicht schneller als andere vom Mops infiziert.

    Ich glaube, da spielt mehr eine Rolle, als "nur einem Trend hinterherzulaufen" oder nicht alle, die einen Modehund anschaffen, tun dies "nur weil es Mode ist".
    (Man macht ja auch nicht jeden Modenscheiß mit :D )

    Wenn der Hund dadurch aufwacht und hinter dir herdackelt, würde ich persönlich es lassen. Das wäre mir zu viel Störung des Hundeschlafs.

    Wenn mein Hund neben mir auf dem Sofa schläft, streicheln ich ihn auch. Dann räkelt sie sich darunter, bleibt aber entspannt und döst/schläft weiter.

    (Ich weiß, was du meinst, dass sie süß aussehen im Schlaf ;) )