Beiträge von BigJoy

    Ich würde die Wohnung in zwei "Reviere" aufteilen. 2 Katzenklos in verschiedenen Räumen, getrennte Fressstellen, getrennte Schlafplätze usw. Das hilft den beiden, sich zu arrangieren.
    Auch wichtig: Sich mit beiden getrennt beschäftigen. Die Beschäftigung mit dem Stammkater weiter handhaben wie bisher, dem neuen Kater eigene Spiel- und Streichelzeiten einräumen.
    Irgendwelche gezielten Zusammenführungen würde ich erst versuchen, wenn sie sich im normalen Alltag ohne Anfauchen begegnen können.

    Mit Chance finden die beiden einen Modus, aneinander vorbei zu leben. Dass eine Freundschaft zwischen den beiden entsteht, kannst du nicht erwarten.

    Wie verhalten sie sich denn jetzt?

    Grundsätzliche Linie:
    - Katze braucht Rückzugsmöglichkeiten (gerne höhere Plätze), an die der Hund definitiv nicht dran kommt.
    - Hund etwas zügeln im Kontakt mit der Katze. Er muss begreifen, dass die Katze unter eurem besonderen Schutz steht und ihr nicht duldet, dass er ihr zusetzt. Also hinterher jagen unterbinden usw. (später, nach der Gewöhnung, kann es sein, dass die Katze mit dem Hund spielen will - aber zu Anfang würde ich es unterbinden, damit erst einmal ein "Nichtangriffspakt" zwischen den beiden geschlossen wird)

    Solange das Katzenklo verfügbar ist, muss er sich ja auch nicht melden ;)
    Kann zwar nach Entfernung des Katzenklos vermehrt zu Unfällen kommen, aber langfristig wird sie begreifen, dass es nur draußen Löseplätze gibt.

    Es ist blöd gelaufen mit dem Katzenklo, aber wenn ihr jetzt die Notbremse zieht, werden ihr es - mit entsprechender Konsequenz - hinbekommen.

    Ich oute mich hier auch als Halsbandfetischistin :hust:

    Ich glaube, ich habe ca 10 verschiedene. Aus allen Materialien :D
    Und in ganz verschiedenen Styles :headbash:

    Vorteil von einem kleinen Hund: S und M sind billiger. Ein Halsband geht fast immer :lol:

    Was genau kritisieren die Leute denn?
    (Also wenn ich haufenweise auf die gleichen Sachen angesprochen werde, frag ich mich schon irgendwann, ob etwas dran sein könnte.)

    Ansonsten seh ich es auch so: Du musst klar kommen bzw der Hund und du.

    Mit engen Freunden bin ich um Klärung bzw Deeskaltation bemüht, andere lass ich labbern ;)

    Zitat

    vielleicht merken die hunde, dass der 8 jährige langsam älter wird und es zeit ist das der 7 jährige das zepter übernimmt. so ganz langsam, weißte was ich meine, nur so'ne idee.


    Sorry, aber das halte ich persönlich für überliefert ("alte" Dominanztheorie).
    Hunde leben in der Gruppe und brauchen einander. Sie haben alle ihre eigene Rolle (Platz) in der Gruppe. Es gibt zB einen Polizisten, der auf alles aufpasst und einschreitet, wenn etwas ist. Das ist aber nicht automatisch der Ranghöhere! Er hat nur diesen Posten.

    Ich würde erst einmal versuchen, die Konfliktpunkte abzuschwächen. ZB nicht mehr nebeneinander fressen lassen.
    Und dann die Situation weiter beobachten, ob dies die Stimmung allgemein deeskaliert.
    Sonst heißt es weiter mit der Ursachenforschung...

    Zitat


    Das hat primär nichts mit der Rückenkonstruktion zu tun, sondern mit dem Gewicht. Meine Rüden wogen beide ca 17kg (obwohl sehr schlank!).
    .

    Grau ist alle Theorie. Wenn frisch getrimmt haaren rauhhaarige Hunde weniger aber die Zeit bis oder vor dem nächsten Trimmen???

    LG

    Also ich könnte 17 kg schon tragen - und ich meinte das Gewicht mit dem Tragenkönnen :smile:

    Danke für den Hinweis mit dem Trimmen! (Ich hatte insgeheim wohl die Hoffnung, dass das DIE Lösung sei :roll: )

    Zum Fliegen im Frachtraum: unter "Suche" müsstest du einige Threads dazu finden (in denen ich mich auch geäußert habe). Im letzten gab es einen ganzen langen, schockierenden Beitrag, den du lesen solltest. Mich hat er verunsichert. VORHER hab ich gedacht: Ich probiere es auch und danach lass ich es, wenn es für den Hund blöd ist.
    Ich habe eine (für den Hund viel zu große :roll: ) Flugbox gekauft und Joy daran gewöhnt (was einiger Trainingsstunden bedurfte :hust: ).
    Sie hat ca 2 Wo vor dem Urlaub in der Box übernachtet und auch den ganzen Urlaub über.

    Jiep, ich finde gerade das Wilde gut!
    Klasse Sixty-psychedelic-Muster :gut:

    Ich hab ein Geschirr von Blair (orange, gelbes Fleece und: wildes orange-gelbes-buntes Muster :D )

    Ich finde für den Preis ist es auch okay, es nicht jeden Tag anzuziehen. Das erleichtert die Entscheidung :D Ich tauscbe jedenfalls durch, weil ich mich am Bunten schneller satt sehe.

    Unterstützende Grüße,
    von einer Halsbandsünderin

    Es ist, wie es ist, es gibt Lebewesen in den unterschiedlichsten Geschlechtsmerkmalausprägungen. Es ist eine gesellschaftlich-kulturelle Sache, zu sagen: Normal ist weiblich und männlich, alles andere ist unnormal bzw Missbildung.

    In D werden zB jährlich ca 2000 Babys geboren, bei denen "uneindeutige" Geschlechtsmerkmale vorhanden sind. Uneindeutig in dem Sinne, dass sie nicht in die gesetzte Frau/Mann-Zuordnung passen. Weil zB ihre Klitoris die Größe eines Penis hat. In vielen Fällen wird das Neugeborene zeitnah operiert, damit alles "seine Richtigkeit" hat. Dies geschieht nicht aus medizinischen Gründen, sondern aus sozialen: Damit das Kind später keine soziale Ablehnung erfährt.

    Vielleicht kennen hier welche auch die Gender-Diskussion. Darin geht es ua um die Frage, wie viel vom Geschlecht per Geschlechterrolle definiert ist.

    Es gibt auch vereinzelt die Bestrebung, ein "drittes Geschlecht" einzuführen, damit Menschen so bleiben können, wie sie sind und sich fühlen. Dies betrifft vor allem sg transsexuelle Menschen - wie ich finde betrifft es aber eigentlich alle, das gesamte gesellschaftliche Miteinander.

    Okay, ich habe hier jetzt etwas ausgeholt, aber das Wort "Missbildung" ist mir aufgestoßen. Und kann ja nicht schaden, über den Hundenapfrand hinaus zu schauen ;)

    Wir hatten eine unsichere, ängstliche Kromforländerin in der Hundeschule. Ich habe mich mit dem Halter unterhalten, er sagte, dass dies ein gewisses Zuchtproblem sei, an dem aber gearbeitet wird - ??
    Also auf jeden Fall die Mutterhündin gut anschauen, dass diese nicht ängstlich/unsicher ist und es auf die Welpen übertragen hat!

    Den Jagdtrieb beim Irish würde ich ähnlich hoch einschätzen wie bei anderen Terriern - mit denen zu ja Erfahrung hast.
    Ich habe aber auch gehört, dass das Goldstück unter den Terriern etwas "prügelfreudiger" ist als andere Terrier (wie beschrieben; er fängt keinen Streit an, geht aber auch keinem aus dem Weg)

    Tragen kann man auch einen Irish (würde es aber nicht als so wichtig ansehen wie beim einen Dackel, da der Irish ja eine andere "Rückenkonstruktion hat als der Dackel).
    Ob du ihn im Flieger in den Frachtraum packen willst, tja... Da gibt es viele ablehnende Haltungen zu. Ich persönlich mute es meiner Hündin zu.

    Noch einen großen Unterschied seh ich bei den drei Rassen in der Fellbeschaffenheit! Vom Haptischen her und von der Pflege. Der Isish wird ja getrimmt. Sind Mehrkosten bzw Mehraufwand, aber: Keine Haare in der Wohnung, Auto, Garderobe, weil die alle im Fell hängen bleiben.