Beiträge von BigJoy

    Mein Hund kannte die Hund-Mensch-Begrüßung nicht, als er zu mir kam. Es ist eine sozial erlernte Verhaltensweise.
    Nun versucht sich mein Hund einen Reim darauf zu machen, WER begrüßt wird. Sie hat gemerkt, dass das Begrüßen bei Menschen irgendwie dazu gehört. Sie versucht, ein System darin zu entdecken.
    Dafür hat sie "Tricks" entwickelt. ZB: Wenn ich jemanden umarme, wird er begrüßt wie ein Bekannter. Auch wenn sie ihn noch nie gesehen hat.

    Vielleicht hast du eine kleine Geste, die Fr. Dackel zeigt: Den Mensch kennen wir!
    DU erkennst die Leute doch auch alle. Dann würde ich denken, kann der Hund es sich auch merken.
    Oder eben eine kleine Geste von dir als Startsignal für den Hund... oder eben Typ Fröhlicher-Jeder-Begrüßer.

    Eine 4. Theorie im Angebot? :smile:

    Danke für deine Antwort!
    Ich les mich dann mal durch die empfohlenen Futtersorten...

    Was du zu den Zugaben schreibst - das klingt ja fast nach fließendem Übergang zum Barfen :smile:

    Ich freu mich schon, wie mein Hund sich freuen wird - sie mag Nassfutter nämlich viel lieber als Trofu. Und nun darf sie es haben :gott:

    Bislang hab ich Canis Alpha und Bestes Futter Fenrier gefüttert und 1x/Woche Fleischknochen.
    Am liebsten würde ich (und der Hund) nur barfen, aber das schaff ich nicht (zB keine Gefriertruhe).
    Nun hab ich im DF gelernt, dass es ganz ausgezeichnetes Nassfutter gibt. Und dieser Link hat mir den Rest gegeben: http://www.alle-futterwahrheiten.de/default.html

    Bislang verfrisst mein 8 kg Hund ca 130g Trofu/Tag, das sind keine 15 EUR/Monat.
    Auf was für Mengen und Kosten dürfte ich mit hochwertigem Nassfutter (s. Link) kommen?

    Habt ihr noch etwas in die Waagschale zu werfen, was gegen gutes Nassfutter spricht?

    Und - bitte ehrlich/Erfahrungswerte -, was ist mit Zahnstein? Meine Hündin hatte ungewöhnlich viel Zahnstein, als sie zu mir kam. Der wurde entfernt und kam bislang auch nicht wieder. Begünstigt das Nassfutter evt die Zahnsteinbildung? Oder reicht zur Zahnsteinprophylaxe, weiterhin 1x/Woche Fleischknochen und ab und an mal was anderes Hartes zum Knabbern zu geben? (Weder der Hund noch ich wollen das Hundezähneputzen einführen...)

    Genau, eine Frage des Timings und der Konsequenz.
    Sie darf nur aussteigen, wenn sie ruhig ist und auch nur auf dein Kommando.

    ZB: Stille - Boxtür auf -absitzen lassen - anleinen - auf Kommando raus.

    Fiept sie, bleibt die Boxtür zu oder wird wieder geschlossen.
    Springt sie vor deinem Kommando aus dem Auto bzw der Box, würde ich sie wieder reinbugsieren und dann alles von vorne.

    Wenn sie begriffen hat, dass erst Stille, anleinen lassen und "Raus"-Kommando zum begehrten Ziel des Aussteigens führen (und du entsprechend konsequent bist), wird das werden!

    Ich würde erst einmal abwarten, ob der Radfahrer Ernst macht mit der Anzeige.
    Wenn, denke ich, wird man ihm Recht geben. Zu nahe liegend, dass die Leine, über die er fuhr, seinen Sturz verursacht hat.

    Ich würde die Schlepp auch aus den Rädern eines Fahrrades raushalten. Oder mit dem Radfahrer kommunizieren, a la "Bitte einfach drüber fahren" - wenn man sich sicher ist, dass der Hund im Steh verbleibt in dieser Zeit!

    Zitat

    ICH BEKENNE MICH SCHULDIG!!!
    Ich nehme meine kleine Schwatte auch auf den Arm, ABER -wie hier schon jemand erwähnte- da sie sonst eine Gefahr für andere ist. Mit ganzen 35cm "Größe" ist sie mal einer Neufundländer-Dame an die Gurgel gesprungen. Die schaute glücklicherweise -ebenso wie ihr Herrchen- nur erstaunt und ich konnte mit hochrotem Kopf meinen Hund wieder abpflücken, was recht schwierig war, da sie nicht loslies. Zum Glück wurde darüber gelacht, doch Leute, das war mir eine Lehre. Ich nehme sie nicht immer hoch, doch wenn der Platz eng wird, dann schon. Vielleicht war der Blick ja eher entschuldigend, dann hätte ich es sein können :ops: . Und bevor Ihr mich jetzt anklagt: Ich habe mit ihr bereits alles versucht, es ist bei Hündinnen nichts zu machen, da rastet sie einfach aus. Hundeschule habe ich auch schon versucht, aber außer Hier und sitz ist sie auch da völlig erziehungsresistent. Ich weiß nicht, was sie früher erlebt hat, doch so ein paar Macken hat sie mitgebracht und behalten :ops: .

    DAS ist für mich echt ein anderes Kaliber - finde ich und sage danke für diese mir neue Sichtweise! Echt, dass es auch so sein kann, darauf bin ich noch nie gekommen.
    Ich kenn bislang auch nur die Ich-rette-meinen-Kleinen-Nummer, die meist mit großer Angst/Unsicherheit des HH vor anderen/größeren Hunden einhergeht. Und DAS finde ich etwas ganz anderes!
    Dieses Auf-den-Arm-nehmen hier würde ich als Schadensbegrenzung und Pragmatismus bezeichnen ;)

    Ich nehme meine 37 cm Hund nur auf der Rolltreppe, teils im Zug (beim Platz suchen in übervollen Zügen) oder zum Schmusen mal auf den Schoß. Da ich vorher nur mit großen Hunden zu tun hatte, kam ich gar nicht auf die Idee, meinen 8-kg-Hund ja auch hochheben zu können in solchen Situationen - fehlende Prägung beim HH ;)

    Bei uns gibt's das auch nach ereignisreichen Tagen.
    Anfangs, als sie neu bei mir war, war es noch viel öfter.
    Ganz neu: Dass sie auch im Schlaf/Traum mit dem Schwanzwedel - zu süß!! (Freudewedeln! Der Hund hat anfangs überhaupt nicht vor Freude gewedelt. Und nun im Schlaf...)

    Ansonsten: Volles Programm. Zucken (jedes Körperteil, besonders häufig Gesichtszuckungen), Nase kräuseln, bellen, laufen...