Polizeitechnisch muss "die Ladung gesichert sein". Sie müssen also deinen Goodwill erkennen können, das ist das Wichtigste. Regelrechte Standards gibt es meiner Meinung nach nicht. Üblich sind: Anschnallen, Trenngitter, Box.
Beiträge von BigJoy
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Noch ist sie im Aufbau, aber man kann schon mal guggen gehen...http://www.perlenzwerge.npage.de
Mir gefällt, was ich bisher sehe!Kleiner Reminder: Impressum muss rein, kann sonst teuer werden (gibt Leute, die damit ihr Geld verdienen das Internet zu durchforsten und fehlende Impressen abzumahnen...)
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Ich denke, sie meint, dass 380g ziemlich viele Mäuse a 25g sind.
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Ich beobachte, dass sich die Kleinen schneller erholen als die Großen!
Die Kleinen sind, nachdem sie ausgepowert waren, schneller wieder fit als Große.
Die Großen scheinen mir manchmal sogar weniger Auslauf zu brauchen, weil sie einfach dadurch, dass sie ihre Kilos durchs Land schieben, schon Umsatz haben. (das jeweilige Temperament mal außen vorgelassen) -
Zitat
http://img1.classistatic.com/cps/bln/100211…g?set_id=2C4000
Irgendwie finde ich die putzig, die hat was
Was glaubt ihr, "steckt" da drin?
Schäferhund und die Katze, die daneben liegt
(Wir hatten vor Jahren eine graue Schäferhündin aus ostdeutscher Linie und die hatten ganz viel Ähnlichkeit mit dem Schnuff auf deinem Bild)
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Hoffnung schick
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Ich glaube, was mich jetzt ein bißchen hemmt, sind die ungläubigen Blicke meiner Mitmenschen, wenn ich sage, dass ich mir noch einen 4. Hund wünsche. Ob Mitarbeiter, Familie oder Bekannte, die halten mich mit 3 Hunden schon für bekloppt.

Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt sich völlig ungeniert
(Wann, wenn nicht mit über 40 machen, was man will?) -
Mir fällt dazu eine systematische Desensibilisierung ein, wie man es auch mit angstauslösenden Reizen macht.
Du könntest deine Hündin unterstützen, souveräner im Umgang mit Welpen zu werden.
Dass sie lernt, feinstufiger zu kommunizieren oder sich abzuwenden und zu gehen, wenn sie der Welpe nervt.Mein Eindruck ist, dass ein Teil der Hunde, die Welpen rigoros ablehnen, diese im Grunde ein wenig unheimlig finden. Und deshalb werden die Welpen rigoros auf Abstand gehalten. Mehr Übung im Umgang mit Welpen bringt Gewöhnung und erweitert das Kommunikationsverhalten.
Problem ist: Wenn die Hündin die Welpen immer rigoros abwehrt, hat sie damit Erfolg (genau wie mit Fluchtverhalten bei Angst). Man muss sie also konfrontieren bzw gewöhnen, damit sie ein anderes Verhalten einübt und nicht automatisch in die rigorose Abwehr hineinfällt.
Ich würde in einer Hundeschule anfragen, ob du zwecks Gewöhnung mit deiner Hündin in der Welpengruppe vorbei kommen kannst.
Ansonsten müsstest du dir im Alltag "Übungsobjekte" suchen, das sind dann aber viel unkontrolliertere Situationen als in der Hundeschule.Hast du mal ausprobiert, wie deine Hündin reagiert, wenn du dich dem Welpen widmest? Evt kommt sie dann auf den Welpen zu, das könntest du dann belobigen.
Ich würde auch versuchen, ihr Welpen schön zu füttern.Also ich würde noch nicht die Flinte ins Korn werfen!
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Vielleicht kann man ausnutzen, dass man einen erregten Hund eigentlich nicht weiter pushen sollte - und genau das tun.
Also: Hund knurrt, Kommando "Böse sein!" zischen und mit Druck hinterlegen. Hund fühlt sich bestätigt, knurrt weiter: Leckerlie.
Ich würde dann auf ein Abbruchkommando enden - damit der Hund nicht weiterknurrt.Wiederholen und ab und zu ausprobieren, ob es schon reicht "Böse sein" zu zischen. Falls ja: Superduper Lob/Leckerlie.
Habt ihr eiegentlich schon begebracht, auf Kommando mit dem Schwanz zu wedeln?

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Es könnte auch etwas mit der Schilddrüse sein (wobei sie dann, meine ich, auch nicht jucken, die Stellen...)
Drücke die Daumen, dass ihr die Ursache und zügige Abhilfe findet!
Und jetzt: Durchatmen! Erst morgen ab 16.30 wieder Sorgen machen
