Mit netten interessierten, aber unwissenden Grabschern und Reinrednern weiche ich aufs Ausdrucksverhalten aus: "Siehst du, wie sie die Ohren anlegt?", "Guck mal, der runde Rücken" usw. Dann lernen sie, den Hund zu lesen und wissen, was ich meine, wenn ich sage, dass der Hund Angst hat oder es ihm zu viel ist, er sich bedrängt fühlt usw.
UND: Sie gucken dann, statt dem Hund weiter zuzusetzen 
Ich würde mir vorher eine Schlachtplan machen. Also zB (!) Hund rennt erst mal rum und wenn er müde wird oder angestrengt, wird er auf seinem Platz abgelegt. Platz = Ruhe - und zwar für Hund und Mensch! Eine mitgenommene Decke kann nicht nur Hund, sondern auch den Menschen ggf deutlicher zeigen, wo der Ruheplatz ist
Bei einer bekannten Wohnung würde ich mir den Platz vorher überlegen, ansonsten zeitig vor Ort entscheiden. Oder du legst sie nah bei dir ab, damit du alles im Blick hast?
Wenn man sich vorher so einen Schlachtplan zurecht legt, ist und wirkt man in der Situation selbst weniger unsicher.
Ein Not-Aus wäre auch ne Box oder das Auto, falls dein Hund dran gewöhnt ist.
Ich würde unterscheiden: Ist das eine wiederkehrende Situation? Dann macht es Sinn, da "Grund" reinzubringen, also Zeit und Nerven zu investieren, damit es so läuft, wie du es willst und es für den Hund gut ist.
Bei einmaligen Sachen, aus denen der Hund zudem nichts (oder nur Scheiß) lernen kann, würde ich überlegen, den Hund nicht mitzunehmen.
Und, ganz wichtig: Nicht fertig machen lassen!! 