Beiträge von BigJoy

    Klingt gut, eure Runde gestern.

    Mit mit den Terminen ist ja krass... Ich versuche mal Ordnung einzubringen.

    So., 15.9. bei Diana, im Anschluss wer will zusammen zur (Klein-)Messe Wotersen
    Diana mit Megan
    Birgit mit BigJoy

    Auch wenn's noch was früh ist :pfeif:
    (Sorry, hatte das Datum noch nicht im Kalender stehen und deshalb im Wanderthread in die Runde geworfen :ops: .)

    Und was ist mit
    Fischbeker Heide 24./25.8.
    ?
    (Ich kann da nicht, hab aber so im Hinterkopf, dass Sarah da kann, dann hier ist - oder auch nicht mehr? Ich weiß es nicht mehr. Bitte noch mal aktualisieren.)

    Ja, lass uns darüber beim Laufen drüber quatschen!
    (Ich dachte auch an einen Mietwagen ab Flughafen. Mit dem Auto ganz runter stelle ich mir aber Horror vor für eine WE-Tour.)

    Dann sammeln wir mal für das WE 28./29.9. weiter: Wer kann/will?
    Catta
    BigJoy (?)

    Catta, du bist ja der Hammer, Alpenüberquerung, wie geil ist das denn. Ich höre gerne nähere Infos, deine Planung dazu!
    Eine - kürzere - gemeinsame Bergtour fände ich auch toll!
    Ich hatte mir das schon für dieses Jahr vorgenommen - und nun ist doch wieder die Arbeit so im Vordergrund, auch am WE und just in "dem" Wandermonat September. Grmpf.
    Und - abgesehen vom Arbeits- bzw. Terminstress scheitere ich an der Planung: Ich will nicht zelten und auch nur mit kleinem Gepäck laufen. Hab schon überlegt, ob man bis nach München fliegt und dann das WE in die Berge, feist Übernachtung im Hotel am Berg - aber ist alles irgendwie blöd.
    Aber vielleicht finden wir da noch zusammen... irgendwann... so eine Bergtour *träum.

    Ende Sep hab ich Geburtstag (und noch keinen Plan, ob/was ich plane, beziehe aber ab sofort auch eine Wanderung mit euch mit in meine Überlegungen ein).
    Nicht so einfach mit den Terminen...
    Wie schaut es denn am WE 14./15.9. bei euch aus? Mal in die Runde geworfen.

    Und Sa., den 26.10. könnte ich ganz super
    :lol:

    Ihr Lieben, ich schaff es morgen leider nicht. Ich komme mit der Arbeit nicht hinterher :sad2:

    Ich war heute schon länger als geplant unterwegs (wir haben nicht den geplanten Weg gefunden, verlaufen will ich es nicht nennen :hust: ) und morgen wäre ich mit Fahrtzeit auch 4 Std. weg vom Schreibtisch - nee, geht einfach nicht. Seufz.

    Ich wünsch euch viel Spaß!
    Und dir, Julie, weiterhin gute Besserung.

    Ja, das Problem hatte ich auch mit meinem Hund.

    Wenn ein Hund aufrecht stehen können muss in der Tasche - kann die Tasche nicht unter den Vordersitz passen in der Kabine, es sei denn, der Hund ist nur 25 cm hoch.
    Ich hab diesen Trolley hier gefunden, da kann der Hund aufrecht drin sitzen/stehen und trotzdem hat der Trolley Kabinengepäckmasse.
    http://www.nanook-shop.de/Hundetrolley-/…t-45x34-cm.html
    Da du deinen Hund vermutlich nicht unter den Vordersitz quetschen willst, musst du die Tasche zwischen den Beinen stehen lassen.

    Kennst du diese Seite?
    http://www.hundekrone.de/hundeshop-hund…qhb3bntunf19o34
    Da steht bei, dass die Taschen der IATA-Norm entsprechen.

    Ich würde mit Hund und Transportbehältnis zum Schalter der Fluglinie gehen, vor dem Flug, an einem anderen Tag, als Trockenübung. Hund in Tasche zeigen und nachfragen.

    (Mir war das alles zu unsicher, zumal mein Hund zwar knapp, aber definitiv etwas über den Kabinenmaßen ist, von Größe und Gewicht her. Ich lasse sie deshalb im Frachtraum mitfliegen.)

    Bitte denk daran, den Hund unbedingt anzumelden im Vorfeld, denn die Fluggesellschaften nehmen nicht unbegrenzt Hunde in der Kabine mit.


    Hoffe, es klappt alles. (Hund vorher an die Tasche gewöhnen dürfte klar sein, oder?)
    Guten Flug!

    Ich würde das auch durchziehen und mir nicht so auf der Nase rumtanzen lassen. Ihr seid doch beide seine Bezugspersonen (das ist ja nicht, dass er plötzlich mit einem ganz Fremden mitgehen soll).
    Und darauf achten, dass der Hund auch in Anwesenheit deines Partners Kommandos von dir bekommt und sie ausführt - andersrum genauso, als bei deinem Partner. Dass der Hund merkt, dass ihr beide an einem Strang zieht und beide was zu sagen haben.
    - Kümmert ihr euch denn beide um die Erziehung bisher?

    Grundsätzlich: Nie einen Hund locken, sondern immer nur etwas belohnen, das er getan hat. Sonst ist das wie mit dem Esel und der Möhre und ohne Möhre bewegt sich der Esel nicht - weil es ihm nur um die Möhre, nicht ums Bewegen geht.
    Du kannst dem Hund zwar am Anfang zeigen, dass du im Besitz von Leckerli bist, als Anreiz - aber dann kommen die weg und erst wieder zum Vorschein, wenn er dein Kommando ausgeführt hat. Und wenn er es nicht richtig macht, kriegt er auch kein Leckerli.
    Und statt Leckerli kann man auch anders verstärken, zB mit Loben, Spielen, Streicheln, von der Leine lassen,...

    Alles Gute euch!

    Ich glaube zentral ist, zu welchem Zeitpunkt man sich die Frage stellt, ob Einschläfern die bessere Option ist für das Tier.
    Sofern man sich die Frage im Akutzustand stellt, ist die Sicht oft eine andere als zu einem späteren Zeitpunkt, wenn schon gewisse Regulationen (zB Prothesen oder Schmerzbehandlung) greifen.
    Ich glaube es ist ein Fehler, wenn man sich nicht im Akutzustand damit auseinandersetzt, sondern spontan alles an die Rettung setzt - und später dann hat man das "Problem", dass der Hund Lebenswille zeigt. Später hat man dann so "Mitgehangen-mitgefangen"-Phänomene oder so was wie "Wer A sagt, muss auch B sagen" Zugzwänge - von denen man in der Akutsituation "freier" ist. Und das ist dann als Ambivalenz spürbar (zB er hat Schmerzen + Lebenswillen). Wohingegen in der Akutsituation der Blick eindeutiger/einseitiger auf "den Schaden" gerichtet ist/sein kann.


    - Versteht ihr, wie ich das meine?
    Das soll nicht brutal rüberkommen, bitte.

    Das sind schlimme Entscheidungen. Ich bin froh, dass ich noch keine in dieser Art treffen musste und hoffe, es nie zu müssen.
    Und ich hab genau den Zweifel, den Mo auch formuliert: Was geschieht da für den Hund, was für den Menschen? - Und zwar sowohl beim Einschläfern als auch beim Am-Leben-erhalten.
    Das sind ethische Fragen, oft auch finanzielle oder organisatorische und zudem hochgradig individuelle. Wer soll darüber richten können?

    Was anderes, Übergreifendes:
    Mich interessiert, ob sich ein Autor/eine Autorin über Wesenstypen bei Hunden ausgelassen hat. Weiß da jemand evt. Literatur? (Ich meine nicht rassespezifisch, sondern typische Charaktere.)

    Mir fehlt bei Erziehungs-/Trainingsfragen immer mal wieder so eine Einschätzung. Dabei wäre es doch gut zu wissen, ob der Hund ein Typ ist, der von einer geworfenen Trainingsdisc völlig zusammen bricht - oder ob er das Ding apportieren will (lustig gesagt). Oder halt wie der Hund lernt, was für ein Lerntyp er ist.
    Die Infos, die man vom Halter bzw. TS dazu bekommt, sind oft nur dürftig bzw. unsystematisch. Ich würde dann gerne mit gezielten Fragen helfen, um meine Einschätzung zu verbessern, welche Trainingsmethode bei dieser "Art" Hund angeraten wäre.
    - Aber wo finde ich eine solche Systematik?