Beiträge von SavoirVivre

    @SophieCat ich habe nur bei einem Anbieter gesucht weil mich die schiere Anzahl an Plattformen total überfordert hat.

    Und ich habe schon mit nur einem automatischen Suchauftrag bei dem einen Portal pro Tag so viele E-Mails bekommen dass ich das schon kaum stemmen konnte mich sofort auf alle zu bewerben neben Alltag, Arbeit etc.

    Der Stress war enorm. Wenn ich jetzt noch fünf Portale mit fünf Suchaufträgen gehabt hätte auf die ich möglichst sofort reagieren muss hätte man mich einweisen können :ugly: also ja natürlich verpasst man was aber ich hätte es anders nicht bewältigen können (ich persönlich)

    Unter Berücksichtung des zeitliches Aufwands und Stressfaktors den Du beschreibst ist das vollkommen verständlich!

    Nur jemand der umziehen muss - aus welchen Gründen aus immer - der sollte besser alle Möglichkeiten ausschöpfen :smile:

    Also meine Schwester und ihr Mann zahlen jetzt ihr Haus (kleines Haus 4.5 Zimmer Einfamilienhaus mit Garage ohne Keller Grundstück Erbvorbezug ohne Schickschnack) ab und der Spass kostet sie ca. 1400€ im Monat (da kommt dann ja noch die Nebenkosten oben drauf).Also günstig finde ich das nicht.

    Klar kommt auf die Laufzeit vom Vertrag am Ende drauf an, also wie lange man am Ende abbezahlt.

    Sehr richtig. Wieviel ist am Ende der Darlehnslaufzeit tatsächlich getilgt? Wieviel Restschuld bleibt über die über eine Anschlussfinanzierung erfüllt werden muss? Wie sind die Zinskonditionen in 15Jahren?
    Ganz zu schweigen von den Rücklagen die nebst Nebenkosten gebildet werden müssen. Und die Versicherungskosten sind bei einem eigenen Haus auch ganz andere als bei einer Mietwohnung.

    Eigentum ist nicht zwangsläufig die Antwort auf hohe Mietpreise.

    Solange meine Eltern noch leben sehe ich keine Probleme. Im Notfall plus minus 1000€. Wenn meine Eltern Mal nicht mehr sind sieht die Sache anders aus

    Im Ernst? Deine Eltern würden Dir für die gesamte restliche Lebenszeit Deines Hundes ca. 1.000€/Monat zur Verfügung stellen? Bzw. so lange wie sie selbst leben?
    Ich könnte das nicht annehmen. Das bedeutet ja das meine Eltern dadurch Monat für Monat weniger Geld für sich selbst zur Verfügung haben - und ich womöglich von deren Altersvorsorge zehre. Für mich einfach undenkbar.

    Unser letzter Hund hat in seinen letzten drei Jahren insgesamt ca. 15.000€ gekostet. Das war gut stemmbar. Es wäre auch noch etwas mehr gegangen. Ich kann mir nur keine Krankheit oder Leiden vorstellen die als finanzielle Dauerbelastung noch höher wäre, und dabei die Lebensqualität so weit aufrecht erhält dass es nicht nur noch eine Verlängerung von Leid wäre.

    Jo, und wer kann sich sowas leisten? So viel verdienen viele Menschen nicht einmal.
    Das ist ja auch unser Problem. Hab inzwischen 4, 5 Wohnungen gefunden, die einfach perfekt sind. Die kosten hier aber zwischen 1200 und 1450Euro warm (plus Strom, Telefon usw). Können wir uns nicht leisten bzw wollen wir auch nicht. Dann lieber hier noch wohnen bleiben, bisschen sparen und gleich bauen oder kaufen. Damit kriegt man locker im Monat ein kleines Haus abbezahlt.

    Sorry, aber die Frage ist mir zu pauschal.
    Wenn es so(!) viele Leute gäbe die sich die aktuellen Mietpreise nicht leisten können, wären die Mietwohnungen auch nicht so teuer. Ist aber nicht so. Fast keine Wohnung in entsprechender Lage bleibt lange leer. Ich sage nicht dass ich das gutheisse, im Gegenteil, aber es ist nunmal Fakt dass es genügend Menschen gibt die sich diese hochpreisigen Wohnungen leisten können.

    Das wir sie uns nicht leisten können oder wollen steht auf einem anderen Blatt. Und die jenigen die sich diese Wohnungen leisten können und wollen, die wollen eben kein Häuschen zum umgerechnenten Kaufpreis. Verschiedene Menschen, verschiedene Bedürfnisse.

    Wäre die Nachfrage nicht da, gäbe es das Angebot nicht. Und somit leider auch genügend schwarze Schafe die dies ausnutzen (wie in jeder anderen Branche auch)

    Das Empfinden wann eine Wohnung teuer ist, ist halt unterschiedlich und abhängig von Lage, Lage, Lage.

    Für 90qm zahlt man hier auf der Ecke, bei guter Bausubstanz ca. 1.600€ kalt und das ist NORMAL.

    820€ warm hatte ich vor paar Jahren für mich alleine in einer 56qm, 2 Zimmer mit großen Balkon gezahlt. Der Mietpreis wäre heute auch nicht mehr haltbar. Dieselbe Wohnung würde bei Neuvermietung heute ca. 900€ warm kosten. Und das ist noch immer nicht teuer für die Lage.

    Wohnungssuche ist leider kein Spass.

    Ich habe einen Makler meine Wünsche mitgeteilt und kurze Zeit später hatte ich das Haus indem ich jetzt wohne.
    Es passte alles, was ich mir gewünscht habe.

    Genau, oder man nimmt Geld in die Hand und beauftragt einen Makler. Es gilt ja seit einiger Zeit das Bestellerprinzip.

    Wenn man gar keine Lust, Zeit und/oder Nerven hat selbst zu suchen, dann beauftragt man jemanden damit und hat dann die Garantie dass einem nur Objekte vorgestellt werden die zumindest die K.O. Kriterien erfüllen.

    Ich frage mich was überhaupt so schlimm daran ist, mit einem Ast (= verlängerter Arm oder Bein) einen freilaufenden, fremden Hund abzuwehren, der von seinen Haltern nicht abgerufen werden kann.
    Das bedeutet doch nicht dass ich mit dem Ast auf den Fremdhund einschlage. Einige hier im Thread interpretieren für mein Empfinden aber sehr bereitwillig Ast = automatisch Gewalt da rein.

    Wenn ich das mal auf uns übertragen würde. Mein Hund findet Fremdhunde unnötig bis doof. Er ignoriert sie wenn sie an uns vorbeilaufen/vorbei geführt werden.
    Wenn aber ein unangeleinter Hund aber auf uns zukommt und ganz eindeutig Kontakt aufnehmen will, während er selbst an der Leine ist, wird er ab ca. 3m Distanz echt ungnädig. Also rufe ich anderen Hundehaltern schon ab Hörweite zu, dass ich keinen Kontakt unserer Hunde möchte. Wie sie ihren Hund von uns fernhalten ist mir egal. Sie müssen ihn nicht anleinen - hauptsache er kommt nicht zum Hallo sagen.

    Wenn der Hund nicht abrufbar ist und trotzdem zum Hallo sagen kommt, ist mir egal ob er in freundlicher oder unfreundlicher Absicht kommt. Ich versuche ihn auf Abstand zu halten. Mein Hund will ihn dann nämlich einfach nur verkloppen. Das ist eine generell blöde Situation und da wäre mir ein langer Ast sehr recht, um dem Hallo Sager gewaltfrei auf Abstand zu halten. Das ist garantiert besser als von meinem Hund verkloppt zu werden.

    Wenn ich mich bei der Aktion verletzte, dann sehe ich die Schuld ganz eindeutig beim anderen Hundehalter, denn wäre sein Hund abrufbar gewesen und hätte uns nicht belästigt, dann wäre ich gar nicht erst in diese unangehme Situation gekommen und hätte mich gar nicht erst verletzt.

    Nicht abrufbare Hunde die freilaufen sind mehr als nervig. Sie sind durchaus gefährlich. Nicht der Hund selbst, aber durchaus das was sie auslösen können. Das Hundehalter für die Schäden die ihre Hunde verursachen haften ist nicht neu und somit das Urteil völlig berechtigt und gut.

    Und natürlich ist keiner von uns perfekt. Jedem von uns ist der Hund sicherlich schon stiften gegangen oder hatte mehr als einmal Stöpsel in den Ohren. Sowas passiert! Aber auch dann haften wir für die Schäden die unser Hund in dieser Zeitspanne anrichtet.

    @Frufo wie/wo suchst du denn die Wohnungen? Ich habe immer nur bei immoscout gesucht und da sieht man ja schon im Profil der Wohnung wie die Leute zu Haustieren eingestellt sind.

    Kann ich nicht nachvollziehen. Da verschliesst man ja bewusst die Augen vor ca.
    50% aller möglichen Angebote. Alleine die Anzahl der Hausverwaltungen die gar nicht auf Immobilienportalen inserieren bzw. nicht alle ihre Objekte.

    Mein Rat bei der Wohnungssuche wäre, nicht nur ein Immobilienportal zu nutzen, sondern alle grössere (Immoscout, Immonet, Immowelt) und auch ebay Kleinanzeigen. Desweiteren sind Social Media Portale (z.B. FB-Gruppen) auch oftmals hilfreich.

    Dazu kommen Klassiker wie Aushänge am schwarzen Brett von Supermärkten, Kleinanzeigen in lokalen Zeitungen. Desweiteren würde ich nach Wohngenossenschaften und Hausverwaltungen recherchieren und aktiv auf deren Homepages gehen. Die haben fast immer eine eigene Immo-Suche auf der Homepage. Da sind auch durchaus Objekte dabei die gar nicht auf Immobilienportalen inseriert sind.

    Es ist auch möglich bei den Immobilienportalen aktiv Suchprofile zu hinterlegen. Auf diese können Vermieter/Makler dann zugreifen. So findet man sich gegenseitig.

    Meine bisherigen Wohnungen habe ich bisher über:
    1x Immonet
    1x Immoscout
    1x Empfehlung
    2x Hausverwaltung

    gefunden. Bei allen stand keine Hundehaltung erlaubt bzw. keine Angabe. Bei allen Wohnungen habe ich im Verlauf der Gespräche eine Hundehalteerlaubnis erhalten - und das mit grossen Hunden (alle > 35kg und teilweise verhaltensoriginell).

    Mit Verlaub, ich finde dein Posting etwas ... dreist.Wissen hilft, Aufklärung hilft. Und ich selbst bin mit Sicherheit gut "sozialisiert" worden von meinen Eltern. Und auch zur Liebe zu Tieren erzogen worden. Aber diese "irrationale" Angst vor Hunden habe ich nunmal.
    Du tust so, als könnte man diese Angst einfach ausschalten. Das kann man leider nicht. Und selbst wenn ich einen Hund gut kenne und es mich deswegen nicht mehr ängstigt, wenn er an mir hochspringt, weil ich weiß er beißt mich nicht, so fühle ich dennoch immer noch unwohl dabei.

    Jetzt lese ich aber erstmal weiter, bevor ich komplett am Threadthema vorbeischreibe.

    Puh, ich kann dem Post von @wow... auch nicht viel abgewinnen. Sehr überheblich und einfach zu sagen wenn man selbst nicht betroffen ist. Und selbst wenn man selbst betroffen war und durch Wissen und Aufklärung "geheilt" wurde, trifft dies nicht auf andere Menschen zu.

    Ich finde das Urteil übrigens schlicht und einfach gut.