Unser 38kg Hund wurde letztes Jahr von einem Greifvogel attackiert. Da ging es aber wohl vorrangig um Revier- und/oder Nestverteidigung. Der Greifvogel hat nämlich auch Jogger angegriffen. Kann mir nicht vorstellen dass die Motivation da „fressen“ war.
Und 2001 wurde der Rauhhaardackel (kräftiger Bursche, mind. 12kg) eines Bekannten (Landwirt, Jäger und Pferdepensionstall Betreiber) bei dem ich mein Pferd stehen hatte, nach Anbruch der Dunkelheit fast von einer Eule (keine Ahnung welche Gattung genau) geschlagen. Sie hatte ihn zumindest schlimm verletzt.
Er war tagelang in der Tierklinik, hatte richtig tiefe Löcher. Ich war an dem Abend noch im Stall als der Hund auf den Hof getragen wurde. Das war ein wirklich kräftiger, schwerer Rauhhaardackel der jagdtlich geführt wurde und extrem unerschrocken und hart war. Sein Halter hat immer getönt „der geht in jeden Bau und holt da alles raus“. Absolut kein Hund den man sich als Opfer eines Greifvogels vorstellt.
Nach paar Wochen war er wieder der Alte, auch im Verhalten. Aber das war echt krass.
In Hamburg gibt es so einige Eulen und Greifvögel, obwohl Grossstadt.