Beiträge von SavoirVivre

    So viele Reisepläne dabei, cool!!! Ich wünsche allen (bald) Reisenden viel Spass :hurra:, auch bei der Vorbereitung.

    Ich gestehe, bei den ersten Fahrten habe ich die Reise fast totgeplant. OK, als bekennende Kontroll- und Excelfreak hats auch einfach Spaß gemacht. Aber inzwischen planen wir praktisch nix mehr ausser grobes Ziel und ggfs. gesetzliche "Besser-wenn-man-es-weiss" Dinge, wie z.B. Umweltzonen-Regelung in Frankreich, Maut-Regelungen der durchzufahrenden Länder, etc.

    Bestes Beispiel war die geplante Reise nach Schweden vergangnen Mai/Juni. Zwei Tage vorher haben wir Schweden als Reiseziel verworfen und sind sehr spontan nach Kroatien gefahren (zwei Tage vorher sind für mich sehr spontan :klugscheisser:)

    Im Wohnmobil sind wir mit allem ausgestattet was ich auch im Alltag brauche, aber halt in der Grundausstattung, gewichtsoptimiert, und nicht in mehrfacher Ausführung. Wir sind im Vergleich zu Zuhause schon stark reduziert (locker 1/3 unserer Schränke im WoMo sind leer/noch frei, und wir haben aufgrund des Panoramafensters bereits ein sehr grosses Staufach weniger als vergleichbare WoMo auf Kastenwagenbasis), aber ich möchte trotzdem dass auch beim campen alles parat habe was ich brauche. Die Zeiten in denen ich mit Ausstattung unterwegs war die locker in Auto + Zelt passt, sind für mich vorbei.

    Unser absoluter Anfängerfehler. Als wir letzes Jahr mit Bronz und Miet-WoMo für 14Tage in Schweden unterwegs waren, hatten wir 28x800g Dosen Rinti dabei. Also 22,5kg Gewicht nur an Dosenfutter :headbash:. Danach waren wir schlauer und haben auf Reisen hochwertiges TroFu plus in separater Mahlzeit hundetaugliche Menschenreste gefüttert. Macht nur noch 6,3kg Gewicht für Hundefutter. Fräulein Hund bekommt eh nur TroFu.

    Überhaupt war das Gewichtsthema war bei uns ein grosses Thema und daher bestand zu keiner Zeit Gefahr dass wir (viel) zuviel unnötigen Kram mit haben.

    Bei mir ist es ehrlich gesagt stark abhängig davon wo ich bin.

    Ich bin u.a. ja Camperin mit Wohnmobil. Da stört mich fast nichts, ausser geistige komplett-Ausfälle wie Menschen die ihre Chemie-WC im nächsten Gulli entleeren.

    Wenn ich in ein Restraurant gehe das auf einer Wanderroute liegt, rechne ich auch mit vielen Hunden und/oder Familien mit Kindern. Da braucht es auch viel für damit ich mich gestört fühle.

    Wenn ich aber abends schick essen gehe, mich dafür aufrüsche und in einem anspruchsvollen Ambiente den Abend bei einem guten Wein geniesen will, dann rechne ich nicht mit Hunden und tobenden Kindern. Da fühle ich mich durchaus gestört wenn neben mir ein intensiv riechender, nasser Hund liegt der sich kurz vorher schüttelt, oder drei Kinder zwischen den Tischen fangen spielen.

    Hat jemand Erfahrung mit dieser oder einer vergleichbaren Gittertür?

    https://www.camping-kaufhaus.com/nuetzliches/in…ASADEgLZ_fD_BwE

    Wir streben für nächstes Jahr Skandinavien an und wollen gegen die Mücken gewappnet sein. Aber knapp 330€ ist natürlich schon ein stolzer Preis.

    So eine Insektenschutztür ist generell super und bei uns war das bereits ab Werk drin. Ich möchte das Ding definitiv nicht missen = absolute Empfehlung von mir.

    Aber man muss wissen, dass trotz Insektenschutz an Tür und an allen Fenstern, einige der Viecher trotzdem reinkommen. In Schweden insbesondere die sogenannten Knots. Die sind nochmal kleiner als die Stechmücke die wir in Deutschland so kennen. Die finden einfach jede noch so kleine Lücke.

    Auf allen anderen Reisen (durch Deutschland > Kroatien und zurück) hat uns die Insektenschutztür aber sehr gute Dienste geleistet.
    330€ ist ein gängiger Preis. Bei Neukonfiguration (dann natürlich inkl. Einbau und entsprechender Garantie) ist man gut und gerne bei 450€ - 500€.

    Ach ja - und mit Hund muss man bissl aufpassen. Wenn der da durchgeht, weil Aussenreiz zu gross, dann kostet´s extra :ugly:

    in Österreich darf ma nicht wildcampen. Aber wer nicht die Markise ausfährt und die Stühle rausstellt darf durchaus stehen...nicht campen. Wanderparkplätze sind da sehr empfehlenswert.

    So pauchal würde ich mich da nicht drauf verlassen. Da kocht jede Gemeinde ihr eigenes Süppchen.

    Aber generell gilt, wo kein Kläger, da kein Richter :pfeif:. Umsichtiges, rücksichtsvolles Verhalten vorausgesetzt ist eh klar.

    und wie soll ma da bitte die Fahrtüchtigigkeit wiedererlangen?

    Angeblich darf ma zum Erwerb der Fahrtüchtigigkeit doch rasten ...im Auto.

    Bei uns war no nix...liegt vielleicht am Bus.


    https://www.promobil.de/tipp/reise-tip…uer-wohnmobile/

    Hier sind die Landeseigenen Spielregeln knapp zusammengefasst :-)

    In meinen Augen liegt es hier ganz klar am Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

    Da darf man sich nichts schönreden. Selbst wenn der Hund die Pension kennt und sich dort wohl fühlt, kann in dem Alter immer und jederzeit etwas passieren. Insbesondere wenn die Sinne nachlassen, ist jede noch so kleine Veränderungen eine zusätzliche Belastung. Ein 16jähriger Hund ist nicht nur alt, er ist uralt. Da reicht schon Durchfall um lebensbedrohlich zu sein.

    Ernstgemeinte Frage: Geht das tatsächlich, daß ein Schutz/Wachhund rein über Erziehung nicht mehr wacht? :denker:

    Ich mein, dafür ist er ja eigentlich gezüchtet worden, daß er aufpasst.

    Nicht mehr wacht ist nicht ganz die richtige Formulierung. Er wacht schon, aber über Erziehung ist sehr zuverlässig regulierbar wie moderat in der Auslebung. Ein Hund der beobachtet aber entspannt auf seinem Platz liegenbleibt, weil er weiss dass er keinen aktiven Part hat, wacht ja trotzdem.

    Meine Hunde z.B. haben immer gewacht im Sinne dass sie auf verdächtige Geräusche stets reagiert haben - und zwar indem sie mich kurz darauf aufmerksam machen dass da was ist, mir aber dann die folgende Aktion überlassen. Mein kleiner Mittelspitz war am aufmerksamsten. Dem das "wachen" raus zu erziehen, hätte zumindest ich niemals geschafft. War aber auch nie das Ziel, dann hätte ich mir keinen meldefreudigen, wachsamen Mittelspitz holen dürfen.

    Wenn dass das Ziel sein soll, dass Menschen ihrem Müll konsequent mitnehmen, dürfen halt keine Mülleimer mehr zur Verfügung stehen und „Entsorgung in der Natur“ deutlich schwerer bestraft und kontrolliert werden. Anders wird es schlichtweg nicht funktionieren.

    Aber, wenn vorhanden - welchen Sinn machen Mülleimer wenn sie nicht genutzt werden sollen? Wozu stehen sie dann Deiner Meinung nach dann da? Und nur weil ein Mülleimer vorhanden ist und genutzt wird, schließt es doch nicht aus, dass die aktuelle (sehr löbliche) Bewegung in die Richtung geht Müll zu vermeiden.

    Ich campe mit Wohnmobil und wir stehen dabei auch gerne mal unauffällig frei auf Wanderparkplätzen - ergo oft im Wald. Ich sehe ständig Müll rumliegen, obwohl Mülleimer zur Verfügung stehen. Wir haben uns bei Amazon so kleine Müllgreifer gekauft und angewöhnt rumliegenden Müll anderer einzusammeln, ordentlich einzutüten und in den Mülleimern zu entsorgen. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen den Müll dann auch noch mitzunehmen.