Beiträge von SavoirVivre

    Für uns ist Straße auch nicht gleich Straße.

    In wenig befahrenen 30er-Zonen und in verkehrsberuhigten Zonen läuft Herr Hund auch mal leinenfrei. Allerdings nur wenn die Straße auch „menschenberuhigt“ ist ;). Er ist ein grosser, kräftiger Hund vor dem viele Menschen Respekt, wenn nicht sogar Angst haben. Daher nur Freilauf wenn keine Menschen in Sicht. Er wird immer rangerufen und angeleint wenn uns Menschen entgegenkommen.

    An Strassen mit normalen Verkehrsaufkommen ist er immer angeleint.

    Oh dann hast du bestimmt Tipps für einen angenehmen Wohnmobilstellplatz - oder mehrere - an der Ostsee :D. CPs sind nicht so unsere Anlaufstelle.

    Wohnmobilpark Damp

    Parkplatz Sassnitz Mukran direkt am Strand

    Wohnmobilstellplatz Wismar Hafen

    Wohnmobilstellplatz Boiensdorf (im Winter allerdings ohne jeglichen Service, dafür direkt am Haff und im Naturschutzgebiet)

    Darf man sich da mit Wohnmobil hinstellen oder tut man das auf "eigene Gefahr"? :D

    Wir sind nur „um die Ecke“ gefahren. Stehen ganz alleine auf einem WoMo-SP an einem kleinen Yachthafen im alten Land, direkt an der Elbe.

    Die Begrüßung war sehr intensiv und hier, in Ruhe, sind auch Tränen geflossen. Bronz verhält sich als ob kein Monat vergangen wäre. Sehr anhänglich und so brav. Sein Wach- und Schutztrieb ist meines Erachtens etwas hervorgehobener und gefüttert von Unsicherheit (doof). Ich denke er muss erst wieder verinnerlichen dass wir alles regeln.

    okaaaaaaaaaaaay.. mein Herz tanzt und lacht :hurra::herzen1:.

    Bronz ist wieder zurück in unserem Leben. Nach fast einem Jahr "Pause" gibt es einen vorsichtigen "Neustart".

    Heute Abend holen wir ihn ab und es geht direkt mit dem Wohnmobil (er liebt es, mehr Nähe geht nicht) irgendwo hin.

    Er wird nicht mehr der Alte sein. Nach seinem Tierklinik und TÄ Marathon soll er unsicherer sein denn je. Zudem ist er mit seiner Grösse, Gewicht und Arthrose mit 7,5Jahren halt auch kein Jungspund mehr. Aber alles egal - es gibt wieder einen möglichen, gemeinsamen Weg und ich bin einfach nur glücklich.

    Das kann ich bestätigen. Ich habe schon paar Hundehalterjahre auf dem Buckel, weiß aber kaum etwas über Jagdverhalten und daraus resultierende Gruppendynamik (= situativ gefährliche Hunde?). Gehört für mich definitiv zu wissenswerten und ist meines Erachtens nicht OT

    Selbst als langjährige Reiterin bin ich (GsD) noch nie in eine Jagd reingeraten. Mich interessiert die Thematik um den Jagdhund herum aber durchaus.

    Ich finde den Vorfall auch schrecklich, wollte aber mal erwähnen, dass nirgendwo steht, dass die Jagd dort mit 90 Hunden statt fand.

    Da steht nur, dass von 90 Hunden Proben genommen wurden, auch von den Hunden der Besitzerin. Von welchen Hunden noch Proben genommen wurden steht da nicht.

    Könnten ja auch Hunde aus umliegenden Dörfern o.Ä. sein.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es zum Streit zwischen den Hunden der Frau und den Jagdhunden kam und sie dazwischen gehen wollte. Wirklich schlimm die Vorstellung, aber Jagdhunde, auch in der Meute, gehen normalerweise nicht auf Menschen los und im Normalfall auch nicht auf andere Hunde. Sonst wären sie ziemlich unbrauchbar bei einer Jagd wo auch Treiber und viele andere, teils unbekannte Hunde dabei sind.

    Ich hab die Artikel gerade nicht zur Hand aber in diesen stand, dass 94 bzw. 96 Jagdhunde bei der Jagd dabei waren / eingesetzt wurden. Zwei verschiedene Zahlen, da verschiedene Artikel. Ich hab baff gestaunt angesichts dieser Zahl.

    Ich weisst nicht in welchen Thread diese tragische Schlagzeile am besten passt. Sowas habe in der Art habe ich noch nie gelesen und hatte Jagdhunde (hab irgendwo gelesen es sollen Brandlbracken gewesen sein) auch in der Meute nicht für Menschen - oder andere Hunde - gefährlich auf dem Zettel.

    Zumal mich die schiere Anzahl der Jagdhunde baff macht. Über 90? Was war das denn für eine riesige Jagdgemeinschaft?

    https://www.welt.de/vermischtes/ar…e-gebissen.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/…d_11367906.html

    Die Jägervereinigung dementiert eine Beteiligung der Jagdhunde aufgrund mangelnder Beweise. Finde ich auch daneben, da die Beweisaufnahme ja noch mitten im Gang ist.