Beiträge von SavoirVivre

    Was wäre denn Deine Wunschvorstellung?

    Und gerne noch einmal: es geht hier nicht um meine Wunschvorstellung.

    Es geht darum, dass es hier kein verantwortungsvolles Handeln im gesetzlichen Rahmen gibt, sondern dass es überhaupt nur deshalb noch Optionen gibt, weil der ganze Vorfall noch nicht entdeckt worden ist.

    Mir geht es langsam wirklich auf den Senkel, dass ich nun schon zum zweiten Mal betonen muss, dass ich das erwähne, weil sich die TE dieses Risikos bewusst sein sollte und in ihre Überlegungen mit einbeziehen sollte, wie sie mit diesem Risiko umgeht.

    Wenn ich meine Beiträge ausdrücklich damit ergänze, dass es nicht um meine persönlichen Moralvorstellungen geht, sollte das doch eindeutig genug sein, oder?

    Nun, Du missverstehst mich ganz offensichtlich ebenfalls. Ich frage nicht nach Deinem „moralischen„ Wunschszenario. Ich bin des Lesens nämlich durchaus mächtig. Und mein Leseverständnis Ist sicherlich nicht schlechter als das anderer :roll:.

    Sondern ich frage danach, wie es Deiner Meinung nach korrekt ablaufen müsste. Was ist Deine Wunschvorstellung, unter Berücksichtigung pragmatischer, rechtlicher (nenn es wie Du willst) jedoch nicht moralischer Gesichtspunkte?

    Dass Du meine Frage jedoch moralisch verstehst erläutert recht gut, wie schnell es zu unterschiedlichen Interpretationen kommen kann. Und da dich scheinbar mehrere falsch verstanden haben, liegt es vielleicht nicht zwingend an allen anderen ;). Das passiert halt auch mal in Diskussionen mit vielen Personen =).

    Was fuer ein bewusstes Unterwandern?

    Der Gedanke, den Hund in einem anderen Bundesland in Sicherheit zu bringen, um ihn hier einer Sanktionierung durch das Amt zu entziehen z.B..

    Und noch einmal: es geht mir hier nicht um persönliche Moralvorstellungen.

    Das ist Deine Sichtweise. Ich sehe es so, dass hier nach LEGALEN Möglichkeiten gesucht wird damit Hund und Halterin nicht voneinander getrennt werden.

    Was wäre denn Deine Wunschvorstellung?

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    Und was wäre wenn der Hund der TE ein Greyhound gewesen wäre? Alles anders?

    Das ist es was mir aufstößt, > dass nicht nur das OA dann höchstwahrscheinlich anders draufschauen würde, sondern auch viele Privatpersonen.

    das sagt doch auch keiner!

    Absolute Priorität, und das ist längst beschlossene Sache - von der TE selbst - ist dass dieser Hund zukünftig so gesichert geführt wird, dass er nicht einmal mehr für eine Kamikaze- Maus eine Gefahr darstellt.

    Wenn dies der Fall ist(!), warum nicht nach LEGALEN Lösungen suchen damit TE und Hund nicht getrennt werden?

    Ich verstehe den Sinn des Bedürfnis nach „Strafe“ nicht. ALLE sind bereits gestraft genug.

    hasilein75

    Die Situation ist auch so schwierig genug und jeder hier teilt die Meinung, dass kein Hund einen anderen verletzen oder gar töten sollte. Das reale Leben sieht aber keine 100% Sicherheit vor.

    Das ist einfach ein Triggerthema bei Dir - verständlicherweise. Aber gerade deswegen bist Du - nur auf diese Thematik bezogen - keine wirklich Hilfe, weil Du unleugbar dazu neigst drüber zu sein. Dein Hass trieft zwischen den Zeilen hervor, und ich glaube Du merkst es selbst nicht mehr.

    Hm, es kommt wirklich darauf an wohin man möchte, wo Erholung für einen persönlich anfängt. Wir sind jedes Wochenende unterwegs und nach wie vor buchen wir nichts vor.

    Sehr viele Wohnmobilstellplätze sind gar nicht reservierbar und müssen spontan angefahren werden. So finden wir derzeit ein hübsches Plätzchen.

    Fürs normale Wochenende bewegen wir uns auch nicht mehr als 25 - 200km

    Aufs freistehenden verzichten wir in der Hauptsaison komplett. Vielleicht ab September wieder und dann auch nur Mal in nicht-Hotspots

    Du solltest Dich dringend mit den Eigenschaften dieser Rasse auseinandersetzen. Golden Retriever sind sich oft selbst ausgeliefert. Sie sind zum einen darauf selektiert im übertriebenen Maße den Kontakt zu Menschen zu suchen, aber da eben kein Maß zu haben und schnell davon gestresst zu sein. Folgen sind dann bei Welpen so Sachen, dass der Hund viel Maulaktivität zeigt und schlecht zur Ruhe kommt. Und wedelt. Wedelt. Wedelt. Es gibt manche Retriever, die wedeln sich durchs Leben. Nicht, weil die sich so freuen ...

    Ich hab mich natürlich mit der Rasse auseinandergesetzt, aber das hab ich noch nirgendwo gelesen...

    Das ist auch kein Anfänger-Wissen sondern schon Fortgeschrittenen-Wissen. Es gibt Rassen die zeigen diese Verhaltensweisen besonders verstärkt (Labrador, GR, etc.) aber die wenigsten Züchter oder Rasseportraits klären einen darüber auf, dass es auch Stress für den Hund bedeutet, wenn man ihm nicht bei der Regulation hilft.

    Du bist hier im DF gut aufgehoben :-)