Oh man, wieso entdecke ich diesen Thread jetzt erst?!
Ich schichte einfach Gemüsereste übereinander, mache daraus sowas wie einen Auflauf
. Dazu gibts selbstgemachte Frikadellen
Oh man, wieso entdecke ich diesen Thread jetzt erst?!
Ich schichte einfach Gemüsereste übereinander, mache daraus sowas wie einen Auflauf
. Dazu gibts selbstgemachte Frikadellen
Apropos nasser Hund und Wohnmobil. Ich kann da nur Hundebademäntel wärmstens empfehlen. Damit bleibt das WoMo weitgehend sauber. Und den Boden lege ich mit einer grossen Microfaserdecke aus. Die kann man einfach draussen ausschütteln.
Wir starten unseren Urlaub mit einem Besuch im Nationalpark Eifel. Das soll das Wetter ab Sonntag ganz ok zum wandern sein. Zumindest keine erwähnenswerte Regenprognose. Werde gleich mal nach ein paar netten, möglichen Campingplätzen oder Wohnmobilstellplätzen schauen.
Oh man, in wenigen Tagen gehts los und ausgerechnet jetzt ziehen gemäss Wetterprognose für Deutschland, lauter Tiefs an.
Viel Regen und Temperaturen 14 - 20°C für Süddeutschland ab kommender Woche
, nachts sogar teilweise nur noch einstellig. Klar haben wir auch Regensachen mit, aber ganz ehrlich, ich will ausgiebig wandern, da muss ich echt nicht tagelang hintereinander Regen haben. Ständig nasse Klamotten im Wohnmobil hängen haben ist auch doof. Zumal mir der Hund dann die Mittelkralle zeigt. Bei Regen geht er nicht raus, ernsthaft.
Hallo, ich bin noch auf SOMMERurlaub eingestellt.
Ich hab nur Hamburg gelesen und muss direkt mal winken ![]()
Unter den neu genannten Aspekten finde ich einen DSH - vorausgesetzt Du freundest Dich mit der Rasse an - für durchaus passend.
Und mit den Eltern Deiner Freundin habt ihr ja auch eine kompetente Urlaubsbetreuung/Sittingstation nehme ich an.
Meine beiden Schäferhunde haben beide wenig gebellt und wir haben immer als Mieter in Mehrfamilienhäusern gewohnt. Bei Türklingeln wurde für wenige Sekunden angeschlagen, bei ungewohnten Geräuschen im Treppenhaus geknurrt. Das wars. Vertraute Geräusche im Treppenhaus (dazu gehört auch, dass Nachbarn nunmal mehrmals am Tag kommen und gehen, oder der Postbote Post in die Briefkästen wirft) wurden komplett ignoriert. Es ist schon Erziehungssache, auch wenn der DSH als meldefreudiger Wächter gilt.
Wenn es wirklich drauf ankommt, greifen die meisten Hunde Ein.
Ich behaupte das ist Wunschdenken. Wenn „Buh“ nicht reicht , spätestens bei ein bisschen Gegenwehr stehst du alleine da, weil dein Hund dir viel Spaß gewünscht hat und weg ist - kann natürlich auch anders ausgehen, aber das sind dann eher die Ausnahmen und nicht andersrum.
Was natürlich trotzdem nicht hilft wenn der Hund unbeteiligte Passanten an die Wand nagelt!
Kann ich nur bestätigen. Und das würde ich von bestimmt 90% aller Nicht-Gebrauchshunden und Nicht-Listenhunden behaupten. Sogar unter den Gebrauchshunden die ich kenne, würden ca. 50% den Rückzug antreten. Listenhunde, die stehen meines Erachtens am ehesten ihren Mann wenn es darauf ankommt, aber das wäre für mich der WorseCase. Ich hab lieber einen Hund der den Rückzug antritt.
Der Bursche auf meine Profilbild macht optisch richtig was her. 39kg muskulöser Hund. Und wenn ihm was nicht passt, tritt er extrem vehement auf. Das sieht aus und hört sich an, als ob ich eine reissende Bestie an der Leine hätte. Aber ganz ehrlich. Wenn er Gegenwind bekommt, dann verabschiedet er sich und das ist auch gut so!
Von meinen beiden deutschen Schäferhunden, wäre meine Hündin dran geblieben und mein Rüde hätte tschüss gesagt.
-------------
Mein erster eigener Hund war eine deutsche Schäferhündin aus Wildwurf. Vater war ein ehemaliger DDR-Grenzschutzhund aus LZ und die Mutter eine Bauernhofhündin aus HZ. Meine Hündin war eine sehr typische Schäferhündin und ich 16Jahre als ich sie bekommen habe.
Es hat unterm Strich gut geklappt und ich habe keinen Hundesport mit ihr gemacht (ok, knappe zwei Jahre war ich viel in Schäferhundvereinen, aber eher zum gucken und lernen als selbst ambitioniert dabei). Ich hatte aber viel Unterstützung durch erfahrene Gebrauchshundhalter. Ich selbst hatte davor 2Jahre lang einen Labrador-AmStaff-Mischling als festen Pflegehund, der 3-5Tage/Woche bei uns war.
Ich finde einen DSH als Ersthund durchaus ok, WENN das Wohnumfeld passt und man selbst selbstsicher ist, da DSH durchaus dazu neigen die Führung zu übernehmen - gerade in kritischen Situationen - wenn man als Hundführer nicht führt.
Ich kenne auch ganz viele Leute die Angst vor Dackeln haben
Du, das ist gar nicht so unbegründet ... finde ich ...
Du wirst lachen, aber ich habe auch "Angst" vor fast allen fremden Hunden über ca. 15kg. Ok Angst ist übertrieben, aber wirklich Respekt. Ich laufe mini-Schlenker wenn ich kann, wenn mir frontal jemand mit Hund entgegen kommt. Ich ignoriere fremde Hunde tutti-kompletti damit sie nicht auf die Idee kommen dass ich was von ihnen will. Ich schaue keinen fremden Hunden in die Augen. Wenn es irgendwie geht wende ich mich immer leicht seitlich ab, wenn ich nahe an einem fremden Hund stehe. Ergo, ich verhalte mich automatisch deeskalierend.
Kann Dir nicht sagen warum. Hab selbst seit > 25Jahren grosse, kräftige Hunde an der Seite.
Ich muss gestehen, ich finde die Meinung einiger (ja, leider auch hier in diesem Thread), dass RafiLe sich jetzt gefälligst besonders anzupassen, besonders rücksichtsvoll, besonders leise und vor allem dafür zu sorgen hat dass ihre Hunde null Komma gar nichts bellen nicht viel weniger weltfremd als die Mentalität des besagten Nachbarn. Er siehts ja scheinbar genauso. Ist für mich aus einem Eimer. Sowas als Hundefreund-/halter zu verlangen finde ich schlichtweg verstörend.
Ganz ehrlich RafiLe ich würde an Deiner Stelle gar nichts mehr groß machen als weiterhin (ausser im eigenen Interesse, weil Du ja eh dran bist) mit Hunter am weniger/nicht-bellen zu trainieren.
Wenn er so oft bellen würde wie dieser Nachbar es versucht zu verkaufen, dann würden es andere Nachbarn auch mitbekommen.
Es gibt Menschen die sind nunmal speziell und wenn diese sich auf Dich eingeschossen haben, dann hast Du wenig Chancen daran irgendetwas zu ändern. Du kannst nur im Rahmen Deiner Möglichkeiten Rücksicht auf alle Nachbarn nehmen, ohne explizit auf diesen einen einzugehen. Allianzen mit anderen Nachbarn/Hundehaltern unter den Nachbarn zu bilden finde ich noch sinnvoll.
Wir sind davon ab so lange Strecken mit dem Wohnmobil zu fahren. Das ist für uns keine Erholung. Lieber betrachten wir die gesamte Strecke als Ziel, weil sich als autarke Camper überall nette Orte zum erkunden und rasten finden lassen.
Klar bestätigen Ausnahmen die Regel und ergibt sich mal, aber planen tun wir so lange Strecken nicht.
Wenn wir zügig in eine bestimmte Richtung wollen fahren wir max. 500km/Tag. Dafür verweilen wir nirgends länger, sondern sind eher Tourer. Heißt, wir legen alle 1-3 Tage weitere 50-200km zurück.