Das Einzige was ich anders sehe als einige hier, ist die Mitverantwortung die die andere Halterin trägt. Bei allem Mitgefühl, sie trägt absolut ein Mitverschulden dass ihr Hund so schwer verletzt wurde.
Sehe ich nur bedingt so
Ja, da stehen und quatschen und nicht auf die Hunde achten ist dumm und falsch aber selbst wenn es ihr aufgefallen wäre, wäre sie überhaupt in der Lage gewesen etwas zu ändern und die Situation zu beenden?
Wenn ein Hund gehetzt wird und in Panik ist bin ich mir nicht so sicher, dass der Rückruf funktioniert und gerade die Hütis sind ja auch bekannt dafür ihren "Opfern" den Weg zum "sicheren Hafen" abzuschneiden.
Sie hätte den/die HH von Yuna lediglich auf die gekippte Situation hinweisen müssen, wobei ich auch das bei Fremdhunden nicht immer leicht finde, die kleinen Ansätze zu erkennen, noch dazu wenn der HH diese "der spielt immer so"-Mentalität hat.
Dass man ein solches "Spiel" gar nicht erst zulassen sollte steht halt auf einem ganz anderen Blatt...
Sie hätte es gar nicht erst zu diesem Hetzspiel kommen lassen dürfen!
Welcher verantwortungsbewusste Hundehalter lässt ein Jagd- und Hetzspiel bei a) einem solchen Grössenunterschied zu und b) hat dann nicht durchgängig ein scharfes Auge drauf?
Es war absolut und sowas von vermeidbar, auch einseitig!
Ich hatte selbst zeitgleich einen 8kg Hund und einen 42kg Hund. Und obwohl meine eigenen Hunde gab es da kein unkontrolliertes Spielen. Da braucht es keine Beschädigungsabsicht. Da reicht schon ein versehentliches übern Haufen rennen.