Beiträge von SavoirVivre

    @Frankyfan Ja für uns kommt absolut nur ein Welpe vom VDH Züchter in Frage.

    Ich hatte/habe seit 28Jahren Tierschutzhunde oder Wildwurf (erster Hund - Anfängerfehler) an meiner Seite. Das reicht erstmal. Einfach aus den von Dir genannen Gründen und weil ich endlich mal wieder einen Hund von Anfang an durchs Leben begleiten möchte und alle Fehler selbst machen, anstatt die anderer auszubügeln. Und wegen meiner drei kleinen Neffen.

    SavoirVivre Also ich bin ja total beim Dalmi :sweet: wir überlegen ja selbst ob RR oder Dalmi und ich finde die Dalmis einfach klasse :herzen1: sie sind eigensinnig aber trotzdem kooperativ, sportlich, elegant, leistungsbereit...

    Boxer wären mir persönlich zu plump, vielleicht habe ich die falschen Genossen kennengelernt bisher aber die, die ich bisher getroffen habe waren einfach plump, haben alles und jeden umgebombt und ich fand sie nicht sehr sympathisch :ops:

    Joah, dem kann ich nicht widersprechen. Grazil und umsichtig in ihren Bewegungen sind sie schlichtweg nicht :lol:. Aber auf "grobmotorik basierende" Unfälle wären wir geistig eingestellt :headbash:. Ich hab ja seit paar Jahren so nen vierbeinigen Typen an meiner Seite.

    Alles was Du über den Dalmatiner schreibst, schwebt mir auch vor Augen. Nur kennen ich leider keinen einzigen live (die letzten beiden sind viele Jahre her und die waren toll) und habe mir das Wissen nur in der Theorie angelesen. Deswegen auch so heiss auf reelle Erfahrungsberichte :smile:

    :ka: Der Thread heisst "Welche Rasse würdet ihr empfehlen?"

    Da dachte ich man kann noch andere Rassen einwerfen.

    Weil ja auch erwähnt wurde das ein Fav auch der DSH HZ wäre.

    Wenn die Rassewahl schon zwischen zwei Hunderassen eingeschränkt ist, ok.

    Dann bin ich nicht hilfreich, weil Dalmatinerk enn ich nur krank und mit Special Effekt und Boxer ... naja kurze Nase ist nicht so meins.

    Alles gut, ich weiss Deinen Input zu schätzen :bussi:

    Was würde den gegen nen Schnautzer sprechen?

    Egal ob Mittel oder Riese?

    Das er weder Boxer noch Dalmi ist zum Beispiel

    Danke!

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    Das ist keine übers Bein gebrochene Entscheidung :smile:. Im Vorfeld haben wir uns mit deutlich mehr Hunderassen auseinander gesetzt. Übrig geblieben sind Boxer und Dalmatiner (so unterschiedlich sie auch sein mögen). U.a. natürlich auch persönliche Geschmackssache was Optik, Fellbeschaffenheit, etc. angeht. Aber auch unter vielen anderen Gesichtspunkten.

    Dies ist die finale Entscheidung zwischen den beiden Rassen =)

    Witzig, nach meiner Erfahrung hätte ich es jetzt genau anders eingeschätzt.

    Die Dalmatiner die ich kenne sind ausnahmslos alle wirklich schwierig mit anderen Hunden. Die Boxer sind zwar bollerig, aber im Grunde vom Sozialverhalten her verträglich.

    Generell würde meine Tendenz in Richtung Boxer gehen, gerade auch wegen des Will to please.

    Bei beiden Rassen muss man halt auf dem Schirm haben, dass es überdurchschnittlich kranke Rassen sind.

    Das ist das was mich auch am meisten umtreibt. Ich muss mich bei beiden Rassen diesbezüglich mal tiefer einlesen. Aber alle andere Hunderassen die ich gut finde (meine bessere Hälfte jedoch weniger, und auch für unsere Pläne nicht gut geeignet, deswegen sind nur noch diese beiden Rassen übrig) sind nicht gesünder. Beispiel HZ DSH.

    Uh wie schön. Wie kommt es das es ein eigener wird?
    Ich sehe irgendwie mehr den Boxer bei euch. Aber ich kann leider keine guten erste Hand Berichte liefern.
    Ich kenne einen Dalmatiner.

    Was mir akut zu den einfällt, sehr sensibel und mega kälteempfindlich. Gerne auch mal etwas quitschig.

    Huhu Lisa,

    Covid-19 ist schuld. Seitdem ist nämlich festgehalten, dass wir auch langfristig mobile work machen können/dürfen. Damit verändert sich die Grundvoraussetzung weswegen wir in den vergangenen Jahren gar nicht erst über einen eigenen Hund nachgedacht haben.

    Und seit ca. 1,5Jahren haben wir ein eigenes Wohnmobil und wissen dass wir zukünftig sehr viel unterwegs sein würden, insbesondere im Grünen und der Natur. Durch mobile work können wir sogar von überall unterwegs arbeiten, solange die technischen Voraussetzungen gegeben sind. In diesen 1,5Jahren sind wir - trotz Corona - auf 167 Übernachtungen im Wohnmobil gekommen.

    Wir brechen aber nichts übers Bein. Konkret überlegen wir seit ca. 3-4 Monaten. Umsetzung sehen wir nicht vor Ende kommenden Jahres, eher Anfang 2022. Wegen Züchterauswahl, Verpaarung, evtl. Warteliste, etc.

    Lieber Gruß

    Für mich wäre der Boxer wegen den Problemen mit Hitze beim Campen raus. Ich fand das schon mit unserer nicht besonders hitzemepfindlichen Hündin nicht ohne. Und die Boxer die ich kenne sind auch nicht besonders distanziert, sondern bomben auch gern mal ein Kind oder Hund um. Somit für mich hier Dalamatiner obwohl der wtp glaub nicht besonders ausgeprägt ist. Die die ich kenne sind recht unkompliziert.

    Danke für Deine Einschätzung :bindafür:. Nur als kleine Anmerkung am Rande, wir campen bereits mit einem Boxer(Sharinghund :-). Sind aber auch definitiv keine Hauptsaison-Camper, bzw. flüchten dann dahin wo es kühler ist, da ich Hitze nicht mag :D

    Für uns selbst. Boxer oder Dalmatiner? Keine weiteren Rassevorschläge benötigt, das weitere Rasseauswahlfenster ist sozusagen zu :-).

    wir suchen und über uns

    - Reisebegleithund, da wir mit unserem Camper ca. 100-120Tage/Jahr europaweit unterwegs sind. Von einsam im schwedischen Wald stehen bis mitten im Getümmel eines Campingplatzes ist alles dabei.

    - viel Hunde(halter)erfahrung (28Jahre) vorhanden, auch mit Wach- und Schutztrieb, aber auch mit Eigenständigkeit des Hundes

    - Homeoffice (Hund wäre selten alleine, wird es aber beigebracht bekommen)

    - Kleinkinder in der Familie, die aber regelmässig und oft da wären (keine wechselnden, fremden Kinder)

    - Großstädtler, wohnen aber fußläufig zu weitläufigen Grünanlagen

    - Fremdbetreuung kommt vor

    - will to please (Wie viel will to please hat ein Dalmatiner?)

    - freundlich bis neutral zu Menschen, da viele flüchtige Begegnungen mit fremden Menschen beim Reisen

    - regelmässig Kontakt zu anderen Tiergattungen (da wir beim campen öfters auf landwirtschaftlichen Betrieben stehen und insgesamt viel in der Natur unterwegs sind)

    - kein bis moderater Jagdtrieb

    Moin zusammen,

    ich tummel mich hier ja schon ein bissl länger und weiß das kollektive Wissen hier sehr zu schätzen. Selbstverständlich auch das individuelle Wissen einiger, und insbesondere deren Bereitschaft dieses zu teilen. Ich denke ich kann behaupten, dass ich mir hier im Forum, mit eurer Hilfe, bestimmt >25% meines Hundefachwissens angeeignet habe.

    Deswegen auch dieser Thread mit der Bitte um eure Erfahrungsberichte mit den Rassen Dalmatiner und Boxer.

    Vorab - wir sind bei unserer Rasseauswahl schon sehr weit und ehrlich gesagt auch schon festgelegt. Es geht konkret um die Entscheidung Boxer (Favorit) oder Dalmatiner (Alternative). Es sind keine weiteren Rassevorschläge "gewünscht", weil wir das Rassefenster jetzt geschlossen haben. Wir denken da ja auch schon seit Jahren drüber nach, nicht erst seit Monaten oder Wochen.

    Was mir aber noch fehlt sind echte Erfahrungsberichte von Dalmatiner Haltern/Kennern/Liebhaber.

    Und auch von Boxer Haltern immer gerne, obwohl mir diese Rasse inzwischen recht gut bekannt ist =)

    Wie erlebt ihr euren Alltag mit euren Dalmatinern/Boxern?

    Warum habt ihr euch für diese Rasse entschieden?

    Was sind die Herausforderungen die ihr rassespezifisch seht?

    Worauf ist rassespezifisch erwähnenswert, zu beachten (Krankheiten, Verhaltensweisen, etc.) ?

    Bei was für Situationen wünscht ihr euch eine andere Rasse an eure Seite? (jaaa, als langjährige Hundehalterin weiss ich dass es auch solche Situationen, bei aller Liebe, zu genüge gibt :D)

    Welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen haben eure Hunde?

    Ich lasse ganz bewusst Detailinformationen zu uns weg, damit eure Berichte (danke danke danke vorab dafür :herzen1:) ganz unbeeinflusst hier nieder geschrieben werden können.

    Nur als grobe Übersicht:

    - über 28Jahre Hunde(halterer)fahrung, auch mit Wach- und Schutztrieb versiert

    - Homeoffice

    - Großstadtmenschen aber mit weitläufigen Grünflächen in fußläufiger Nähe

    - Camper ca. 100-120Tage/Jahr (Hund ist also sehr, sehr oft mit auf (europaweiten) Reisen)

    - (Klein)kinder in der Familie mit engen und regelmässigen Kontakt zu uns

    Vielen Dank vorab für eure Erfahrungsberichte! :bindafür: