Beiträge von SavoirVivre

    Herr Hund wird zwischen 22-23Uhr das letzte Mal rausgezwungen (ja man muss ihn im Herbst/Winter tatsächlich zum letzten Gang rausschleifen, selbst wenn draussen dann noch 1l Pipi rauskommt). Nach 90sek., so lange braucht er für 1l Pipi, will er aber auch sofort(!) wieder rein. Und vor 8Uhr bekommt ihn keiner wach/raus. Wenn er morgens noch ins Bett darf, oder (Gott oh Gott) es regnet, dann bleibt der feine Herr auch gerne bis 10/11Uhr liegen.

    hat jemand so massagematten? Taugen die was?

    Ich habe auch so eine Akupunkturmatte und liebe sie. Liege da fast täglich 30-60min. drauf. Insbesondere wenn ich beginnende Nacken-/Schulter-/Rückenschmerzen bemerke > ab auf die SkaktiMat, hilft praktisch sofort bei der Entspannung. Nach 20min. bin ich in der Tiefenentspannung.

    Meine Mama ist hardcore sie schläft da stundenlang drauf. Sie hat rheumatische Arthritis und sagt nichts hilft ihr besser gegen die Schmerzen.

    Der TE hat in einem anderen Thread eine junge Hundehalterin auf ihre nicht perfekten Deutschkenntnisse angesprochen. In einer Art und Weise bei der ich mich innerlich zugrunde fremdgeschämt habe. Darauf gab es entsprechende Kritik an ihn. Danach war er weg. Also wahrscheinlich zum Teil auch auf meinem Mist gewachsen, aber bei sowas kann und darf man den Mund nicht halten - meine Meinung.

    Ich habe bisher noch keine Zeile geschrieben in diesem Thread und bin stille Mitleserin. Weil mir selbst der Kopf schwirrt und ich das viele Geschriebene sortieren und richtig ablegen muss. Ich lerne ja immer gerne dazu und viele Threads hier im DF sind sehr informativ, so auch dieser. Aber wenn es mir schon so geht, also jemanden der nicht erst seitgestern Hunde hat, wie muss es dann erst der TE gehen? Das hier hat was von Maschinengewehrbeschuss.

    Jetzt gebt ihr doch mal paar Tage!

    Die junge BC Halterin aus einem anderen Problemthread haben wir scheinbar auch vergrault. Leider! Unendlich viel Druck hilft nicht.

    Och, mein Rüde würde auch jeden "Begrüßer", egal wie nett, am liebsten auf Links drehen, und deshalb läuft der nicht frei... Manche Menschen brauchen halt etwas Nachdruck, um zu verstehen, dass sie ihren Hund im Sinne aller anderen besser nicht außer Sicht "ihr normales Hundeding" machen lassen...

    Ja, darüber besteht hier auch kein Diskussionsbedarf, soweit ich das überblicke. (Bei Hunden mit einem ausgewachsenen Brass auf Artgenossen sowieso nicht; wobei das bei dem fraglichen Hund offenbar gar nicht klar feststeht.)

    Der Fehler ist passiert. Und die Frage scheint zu sein, wieviel Fehlertoleranz wir da "unter uns Hundehaltern" noch hinbekommen. Nicht mehr sonderlich viel, ist mein Eindruck.

    Ich denke der allgemeine Tenor lautet, sowas kann passieren. Kein Hundehalter ist perfekt und ein Hund bleibt immer ein Hund und Lebewesen. D.h. 100% Gehorsam und Abrufbarkeit wird niemals gegeben sein.

    Jetzt kommt das aber. Aber es kommt immer darauf an wie man als Hundehalter reagiert wenn der eigene Hund wegen dem eigenen Versäumnis "etwas angestellt hat". Völlig egal was. Ob er nun Omas Kräutergarten umgräbt, einen Fremdhund unterwegs auf links dreht oder die Nachbarskatze über die vierspurige Strasse jagt. Kann gut ausgehen, kann blöd ausgehen. Wir unterstellen dem Hund jetzt mal weder eine überbordene Aggression noch dass er gefährlich ist. Es ist halt ein Hund. Die Verantwortung für das Handeln des Hundes liegt immer beim Halter.

    Mit mir kann man über alles vernünftig reden und ich hatte bestimmt schon mehr als eine unschöne Situation/Begegnung mit Hunden und Pferden. Ich hatte selbst auch überwiegend eher nicht so nette Tiere. Egal ob Hund oder Pferd. Es gab unschöne Situationen mit Schäden, ohne Schäden, am Tier selbst oder auch Sachschäden. Mein Pech, dass meine Tiere bisher aber immer diejenigen waren die verletzt wurden und nicht umgekehrt. Spielt aber auch keine Rolle, es sind Tiere involviert > kann passieren. Dann redet man (die Halter der involvierten Tiere) miteinander und versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Ist in meinem Leben bisher ausnahmslos gelungen. Aber dafür muss man miteinander reden anstatt schnell die Biege zu machen.

    Womit wir beim Threadthema wären. Hier fehlt mir jeder Ansatz einer Kommunikation die in die Richtung geht, dass den Haltern des DSH klar war dass ihr Verhalten nicht in Ordnung war. Und Halter die sich so verhalten, die hab ich gefressen. Wenn das bedeutet dass meine Fehlertoleranz gegenüber anderen Hundehaltern nicht sonderlich stark ausgeprägt ist, ja dann ist das wohl so.

    Ich kann mir gut vorstellen , dass der Schäferhund zum Richtigen Zeitpunkt aus dem Geschehen gezogen wurde.

    Als normales, gesundes oder ausgeglichenes begrüßungsritual unter Hunden würde ich die Situation nicht behandeln Bzw. Bewerten.

    Stimmt, das war eher eines der unausgeglichenen Sorte. Und deshalb dennoch normal. Und nicht krank.

    Wo kommt denn jetzt auf einmal das "krank" her?

    Avocado

    Äh ne, wenn man den Postings der TE Glauben schenken kann (und das tue ich - Vertrauensvorschuss) wurde das Ganze von den Haltern des DSH verharmlosigt bzw. ins Lächerliche gezogen. Ich hatte vor paar Seiten auch geschrieben dass es im Prinzip nur zwei Möglichkeiten gibt

    1. Die waren wirklich weit weg und haben es nicht mitbekommen/gehört, dann war der DSH aber lange und weit ausserhalb des Einflussbereiches

    2. Sie haben es mindestens gehört (wird ja nicht lautlos von statten gegangen sein und wenn mein Hund mir abzischt, dann horche ich erst Recht nach ihm) und es war ihnen egal.

    Hier wird immer darauf herumgeritten dass keine Beschädigungsabsicht vorlag und ja nix passiert ist und das macht mich wirklich stinkwütend! Als ob immer erst etwas passieren muss und vorher soll man sich nicht so anstellen. Die eine betrachten das als Aufbauschung, fein ich betrachte es als Verharmlosung.

    ja du lebst ja auch in einer besonders interessanten welt. die hast du dir zueigen gemacht und fühlst dich wohl. herzlichen glückwunsch.

    Ich glaube, er wollte nur darauf hinweisen, dass man um Schulderlass nur bitten kann und es deshalb tatsächlich etwas unhöflich ist, sich selbst zu entschuldigen ;)

    Und ich meine es ganz explizit und allgemeingültig auf ihn/sie bezogen. Ich habe genügend Beiträge dieser Person gelesen um deren/dessen Welt(anschauung) als "interessant" zu bezeichnen. An guten Tagen haben sie (hohen) Informationswert, an normalen Tagen sind sie bestenfalls polemisch. Aber anderes Thema und niemand muss meine Meinung dazu teilen :smile: