Beiträge von SavoirVivre

    Ich hab erst vor ca. 3Jahren meinen Führerschein gemacht und bin wahrscheinlich einer der schlechtesten Autofahrer Norddeutschlands.

    Ich hab direkt nach dem Führerschein einen Firmenwagen mit Schaltung bekommen und zuhause Haben wir einen Automatik. Ich hatte trotz meiner desolaten Fahrkünste nie ein Problem mit dem Wechsel.

    Sag bitte Bescheid wenn Du Dich am Steuer eines motorisierten Fahrzeugs auf öffentliche Straßen begibst.

    Lieber Gruß von einem weiteren norddeutschen Irrlicht :D

    Ja, die anderen Besitzer haben ein mehr als schlechtes Benehmen gezeigt. Aber das ist nunmal nicht strafbar.

    Ich verstehe vollkommen, dass man erbost ist - wenn es sich so zugetragen hat - aber das OA wird den anderen Hundehaltern keine Marnieren beibringen können.

    Einspruch. Eine Halterin eines DSH bei uns aus dem Verein hat aufgrund ähnlichen Verhaltens eine Kontaktaufnahme durch das OA gehabt.

    Ihr DSH war ein pubertärer Junghund und es lag auch keine Beschädigungsabsicht vor, aber sie hat die Situation ähnlich lapidar larifari gehandhabt. Überhaupt hat sie den Freilauf und schlechten Rückruf eher locker gesehen, da ja Junghund - er lernt das ja noch und die Hormone quellen ihm gerade aus den Ohren.

    Das Ganze wurde nach einem Gespräch zwar eingestellt und sie hat sich tierisch über die „Meldung“ aufgeregt, aber zukünftig hat sie dreimal besser drauf geachtet wann ihr Bub freiläuft. Es war schon ein Schrecken für sie auf einmal mit dem OA konfrontiert zu werden.

    Und ganz ehrlich, ein solches Resultat finde ich schon lohnenswert.

    Und ich finde es wirklich überraschend, was für ein Drama daraus gemacht wird im Moment- aus jeder schlechten Hundebegegnung.

    Ich kenne sowas nicht. Auf der einen Seite wird sich beschwert, dass Hunde immer funktionieren müssen und früher war einfacher... aber wenn dann mal etwas passiert, was nicht 'Wir sind alle hochfriedlich' ist, dann ist auch jeder Hund schrecklich und die Halter verantwortungslos.

    Hätte der andere Hund Ernst machen wollen, dann wäre das passiert. Ist es aber nicht.

    Zumal er ja bis jetzt stets angeleint war. Also nichts ala "fällt seit Ewigkeiten negativ auf und den Besitzern ist es völlig egal".

    Ich sag Dir was ein verantwortungsbewusster Halter meines Erachtens machen würde.

    1. Er entschuldigt sich

    2. Er fragt ob alles in Ordnung ist

    3. Er hinterlässt seine Kontaktdaten weil er weiß dass sein zartes 40kg Reh auch ohne Beschädigungsabsicht Schaden hinterlassen kann und das durchaus auch erst später bemerkt wird.

    In so einem Fall würde ich auch sagen, blöd gelaufen, kann jedem mal passieren aber die Halter sind bereit Verantwortung zu übernehmen.

    So verhält sich ein Hundehalter der Verantwortung für seinen Hund trägt nicht.

    Es braucht keine Beschädigungsabsicht vorliegen, damit andere Hunde zu Schaden kommen. Ja Unglücke passieren, aber es das entschuldigt keine Fahrlässigkeit.

    Ich bin auch geradezu schockiert wie viele hier es mit einem Achselzucken abtun.

    Und ich finde es wirklich überraschend, was für ein Drama daraus gemacht wird im Moment- aus jeder schlechten Hundebegegnung.

    Ich kenne sowas nicht. Auf der einen Seite wird sich beschwert, dass Hunde immer funktionieren müssen und früher war einfacher... aber wenn dann mal etwas passiert, was nicht 'Wir sind alle hochfriedlich' ist, dann ist auch jeder Hund schrecklich und die Halter verantwortungslos.

    Hätte der andere Hund Ernst machen wollen, dann wäre das passiert. Ist es aber nicht.

    Darum gehts doch nicht. Es geht darum dass dieser Hund sowas von außerhalb des Einflussbereiches der Halter war und deren Reaktion praktisch nicht vorhanden. Oh.. ich vergaß.. einen blöden Spruch gabs noch. Dafür wurde nicht einmal gefragt ob etwas passiert ist, oder meinst Du die Situation ging lautlos und in wenigen Sekunden von statten?

    Entweder waren die Halter wirklich weit weg oder es war ihnen egal und sie wollten nur schnell und unbehelligt weg. Beides ätzend. Jeder Hundehalter eines 40kg Hundes sollte wissen, dass Verletzungen oftmals erst zuhause bemerkt werden. Eine Entschuldigung und Kontaktdatenaustausch wäre das mindeste gewesen, erst Recht wenn man als Halter selbst nichts mitbekommen hat, weil der eigene Hund fröhlich ohne einen unterwegs war.

    Es braucht keine Beschädigungsabsicht vorliegen, damit andere Hunde zu Schaden kommen. Ja Unglücke passieren, aber es das entschuldigt keine Fahrlässigkeit.

    Ich bin auch geradezu schockiert wie viele hier es mit einem Achselzucken abtun. Und als langjährige Halterin großer, kräftiger Hunde bin ich selbst echt nicht zimperlich.

    Ich würde es dem OA melden. Anzeige bei der Polizei sehe ich hier nicht.

    Was das OA am Ende daraus macht obliegt ja denen.

    Mir ginge es in erster Linie darum dass die Halter dieses Hundes zumindest aufgezeigt bekommen, dass ein so fahrlässiges Verhalten nicht akzeptabel ist. Verflixt nochmal, die sollen ihren Hund bei sich behalten wenn er schon offline läuft. Und wenn das nicht klappt hat er angeleint zu bleiben.

    Sorry, aber in welcher Hundehalterwelt ist es ok einen 40kg Hund so dermassen außerhalb der Einflussbereiches rumlaufen zu lassen? Einen Hund der ohne Provokation andere angeht! Ist doch scheiss egal ob eine Beschädigungsabsicht vorlag oder nicht. Die ist aber auch nicht notwendig wenn der nächste Hund nur 10kg wiegt. Oder das hetzten/jagen kippt. Oder der nächste Hund (sehr) wehrhaft ist.

    Diesmal ist nichts passiert, mag sein, aber so wie die Halter sich verhalten haben schließe ich definitiv nicht aus dass es ein nächstes Mal geben wird. Und dann? Egal, weil es dann nicht mehr den eigenen Hund betrifft? Egal, weil ja nix passiert ist? Egal, weil man ja eh nichts bewegt und nur Aufwand hat? Nein, einfach nur nein! Das ist verdammt nochmal ein Schlag ins Gesicht für jeden Halter eines (insbesondere großen, kräftigen, mir gewissen Beschädigungspotenzial) der bemüht ist seinen Hund verantwortungsbewusst zu führen.

    Das Problem ist, den Makler kann der Hund noch so wenig stören, wenn der Vermieter nein sagt gilt sein Wort.

    Aber vielleicht hat der Makler ja tatsächlich einen hundefreundlichen Vermieter im der Hinterhand.

    Ich find die Idee auf jeden Fall einen Versuch wert.

    Das wird als Auswahlkriterium von vorn herein festgelegt zwischen Makler und Vermieter :smile:. Kann natürlich sein dass es als weiches Kriterium festgehalten wurde, als hartes > schlechte Karten.

    Aber ja, einen Versuch ist es allemal wert.