Beiträge von SavoirVivre

    SavoirVivre du hast denke ich überlesen dass der Labbi raus ist weil zu aktiv? Da setzt dir jeder Pudel locker einen drauf nur dass er dir dabei nicht noch die Kinder umrempelt.

    What? Das habe ich wirklich überlesen. Ich dachte weil zu groß und schwer.

    Und die Kleinpudel die ich kenne sind vielseitiger als Labradore und gut durch Kopfarbeit (z.B. tricksen, etc.) auslastbar. Also Dinge die man auch fein zuhause und zusammen mit den Kindern machen kann. 9kg vs. > 25kg eben.

    Meine Freundin hat eine rote Hündin und drei Kinder zwischen 3 - 8 Jahren. Mir geht echt das Herz auf wenn ich sie zusammen erlebe. Die machen total viel Hund. Ihr Mann nimmt ihn mit zum joggen, sie macht Agility auf Fun-Niveau und die Kids tricksen mit dem Hund unter Anleitung und Beobachtung der Eltern.

    Die Kleine ist zuhause praktisch unsichtbar und kommt fast überall mit hin weil so unauffällig. Ein immer dabei und mittendrin Hund. Und es ist der erste Hund.

    Der Kleinpudel zählt zu der FCI Gruppe 9. Sorry aber was bleibt denn noch groß zur Auswahl wenn sogar zum Kleinpudel abgeraten wird für die beschriebene Lebenssituation und Wünsche?

    Klar geht das. Gibt zahlreiche Hunde die mit allerlei anderen Tiergattungen zusammenleben. Bis auf wenige Ausnahmen sehe ich das sogar bei jeder Rasse bis auf wenige Ausnahmen (bei Windhunden wäre ich mir jetzt nicht sicher).

    Entsprechend herangeführt sehe ich da keine Probleme.

    Meinst Du den Kleinspitz oder den Mittelspitz. Ich frage nur weil der Mittelspitz von der Größe und Gewicht eher mit einem Sheltie vergleichbar ist.

    Ich finde auch, dass ein Pudel gut passen würde.

    wieso? Das sind oft keine ruhigen Mitläuferhunde. Die haben Pfeffer im Arsch und arbeiten gerne. Klar können die auch mal tagelang nichts tun aber grundsätzlich sind sie schon sehr aktiv

    Äh aber das ist doch erwünscht. Aktiver Hund aber keiner der gleich hohldreht wenn es nicht jeden Tag das volle Programm gibt. Allerdings meinte ich den Kleinpudel. Die kenne ich ausschließlich als unkomplizierte, sportliche, wunderbare Alltagsbegleiter.

    Und der TE schätzt dass sie 2-3Std./Tag Zeit für den Hund haben. Er selbst davon ca. 1,5Std. Uns selbst wenn es mal nur 2Std/Tag sind ist das ein gutes Zeitfenster passende Aktivitäten auszuüben. Wo passt es Deiner Meinung nach denn nicht?

    Kenne allerdings keinen Grosspudel.

    Ich würde es als Lehrgeld abhaken. Aber nachdem ich das restliche Geld erhalten hätte, hätte ich denen noch eine Mail geschrieben in der ich den Empfang bestätige und dass ich mich sehr fremdgeschämt habe für ihr Verhalten und gleichzeitig Mitleid empfunden, weil sie das Geld scheinbar so dringend brauchen, dass sie Absprachen einseitig für nichtig erklären.

    Ich fände bei euch auch einen Pudel passend. Ich finde Pudel ja toll. Super ist > die haaren nicht, sind mit längerem Fell (z.B. Teddyschnitt in noch etwas länger - persönliche Vorliebe) wunderschön und den Umgang mit dem notwendigen Werkzeug zum Fellschneiden lässt ich bestimmt erlernen, wenn man nicht regelmässig zum Hundefriseur mag. Zudem sind sie freundlich, super schlau und wirklich angenehme Alltagsbegleiter. Ich kenne paar Kleinpudel und bin jedesmal sehr neidisch darauf wie umgänglich und unkompliziert sie sind. Mein erster Sittinghund war auch ein Kleinpudel, was für ein toller Hund :herzen1:. Und vor allem sind Pudel gesund!

    Not macht erfinderisch, dachte sich Charly wohl, als er vorhin hysterisch kläffend ins Schlafzimmer rannte, und natürlich folgte ihm Johnny und stimmte in das Gekläffe ein.

    Ich hatte schon Visionen, wie z.B. einen Wolf auf unserer Terrasse, und hinkte ihnen schnell hinterher. Kaum war ich an der Terrassentüre angelangt, hörte Charly auf zu bellen, grinste mich an und sauste wieder hinaus in die Wohnküche.

    Ein Sprung auf die Bank, anschließend ein Hüpfer auf den eigentlich verbotenen Tisch, und dann schnappte er sich das letzte Vanillekipferl aus meinem kleinen Nachspeis-Schüsserl.

    Jetzt liegt er auf der Bank und leckt sich immer noch verzückt die Schnauze.

    Ha ha :lol:, sowas kann man wahrscheinlich nur bei kleinen und haushaltsfremden Hunden :hust::D lustig finden. Bei meinen eigenen hätte ich eher so den verkniffenen Gesichtsausdruck :ugly:

    Wahrscheinlich wisst ihr es eh und handhabt es auch so, aber die Leine wird oben und am Brustring eingehakt. Oben um den eigentlichen Zug zu kontrollieren und an der Brust um die Energie/Schwung zu lenken. Anstatt voll nach vorn gibts Volten. Klappt hier beim 38kg Hund.

    Einhaken nur am Brustring sehe ich ehrlich gesagt keinen sonderlichen Effekt als dass das Geschirr übel verrutscht.

    In extremen Phasen meiner Hunde, wurde die Leine noch schleifenartig um die Taille gelegt. Wenn er sehr dringend etwas kaputt machen wollte, war das die Notbremse (Hinterhand seitlich wegziehen und so Vorwärtsschwung rausholen).

    Alles Erziehungssache

    Meine Spitze bleiben problemlos alleine ohne zu bellen (und das weiß ich weil ich eine Kamera mit Bellalarm habe die hervorragend funktioniert) . Die melden (was kurz mal 2 - 4sek bedeutet) nur wenn einer da ist und auch nur bei außergewöhnlichen Geräuschen (oder wenn sie im Sommer ihren Erzfeind hören, aber das ist ne andere Nummer, hat ja nicht jeder Hund einen Erzfeind direkt nebenan :P)

    Mit einem "ist ok" ist es dann auch ok.

    Das ist alles Training, aber durchaus machbar und auch nicht gegen ihr Wesen (sie dürfen ja melden nur eben nicht kläffend und kopflos)

    Ich kenne nun auch einige Spitze, kleine wie große und bis auf einen hat da keiner ein alleine bleiben Probleme (der kommt aber auch aus schwierigen Umständen, dafür klappt dann sogar ganz gut)

    Die MittelSpitze die ich kenne melden gerne und viel. Das ist halt so und das wird Dir auch jeder seriöse Züchter sagen. Ich vergleiche das gerne mit Shelties, die sind auch gesprächig. Wenn man das weiß und damit klar kommt ist doch alles wunderbar.

    Ich verstehe auch gerade nicht warum Du so dagegen angehst, nur weil ich schreibe dass Spitze nunmal meldefreudig sind. Das ist nunmal Fakt und sollte jemand der sich für einen Spitz interessiert wissen. Das ist nichts anderes als wenn ich sage dass DSH ordentlich Wach- und Schutztrieb haben und man den nicht wegerziehen kann, lediglich in gewünschte Bahnen lenken.

    Also Spitze sind schon meldefreudig. Da erzieht man gegen die Genetik an wenn man das nicht will.

    Mein Spitz war von allen meinen Hunden der folgsamste, aber jedes „unnormale“ Geräusch wurde gemeldet. Allerdings nicht wenn ich da war, die Verknüpfung > Frauchen passt auf und regelt funktionierte. Allein zuhause jedoch haben wir ihn selten gelassen, den Nachbarn zuliebe. Er konnte stundenlang ruhig sein, aber wenn irgendetwas verdächtiges“ im Treppenhaus war, ging es los und hörte leider nicht wieder auf.

    Aber der TE schreibt ja es ist bei ihm fast immer jemand da.