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Füttern ginge also eher weniger, aber Löcher ins Eis bohren ginge theoretisch.
Inwiefern das sinnvoll ist, ist eine andere Frage.
Wahrscheinlich ist es ein eher unerfahrenes Jungtier, wenn er sich nicht nach besseren Plätzen umsieht. Der Winter ist bei uns nunmal eine Möglichkeit der Regulierung. Kommen zu viele Räuber über den Winter, leiden die Beutetiere.... und der Räuber im nächsten Winter.
Andererseits kann ich es durchaus verstehen, dass man dem Tier nicht beim Verhungern zuschauen will.
Wir haben vom Balkon aus schon eine Hantel an ein Seil gebunden und damit Löcher geschlagen. Mehr geht leider nicht da wir im 1OG wohnen und es keinen öffentlichen Zugang zum Kanal gibt ohne dabei dutzende Meter übers Eis zu müssen (das natürlich nicht tragfähig ist). Aber die Löcher frieren innerhalb 1-2 Stunden wieder zu und Bodo geht da nicht hin, da direkt vor dem Fenster des Büros des Nachbarn unter uns. Das scheint ihm dann doch zuviel uneinschätzbare Bewegung hinter den Fenstern zu sein.
Oh man, wir warten dann wohl einfach mal ab. Aber ich möchte wirklich wirklich nicht in 3-4 Tagen da einen toten Bodo auf dem Eis liegen sehen.