Beiträge von SavoirVivre

    Ich würde immer eine Wanne bevorzugen :nicken:

    Gehöre zu denen die 1x/Woche ein Schaumbad nehmen. Inkl. Kerzenlicht, Rotwein und Kindle.

    Wir haben auch noch ein separates Gästebad mit Dusche, aber da habe ich in den vergangenen 4,5Jahren vielleicht 10x drin geduscht :headbash:. Mein Freund ebenso. Es ist tatsächlich ein reines Gästebad. Nicht so richtig komfortabel, aber schon recht große Duschkabine und großer Duschkopf.

    Bäh, das hasse ich! Ich trage die Beutel am obersten Zipfel. Während des aufhebens halte ich die Luft an und ich finde die "abstrahlende Wärme" am schlimmsten. :ugly:

    Mich nervt eher das meine Hände zu steif sind die Tüte aufzukriegen, also bereite ich zuhause vor ?

    Es gibt Zeiten, da bin ich froh nur einen Sharinghund zu haben :D. Da bleibt mir unter anderem das tägliche.... erspart :mrgreen-dance:

    So, ich habe jetzt mit einem Herrn von NABU Hamburg telefoniert und versucht unseren Schwanenvater zu erreichen.

    Der Nabu-Herr sagt leider dass man da nichts machen kann. Die Tiere müssen es lernen oder sie schaffen es leider nicht. Er geht davon aus dass es ein junger Graureiher ist, der noch nie einen harten Winter hatte (in Hamburg friert es auch im Winter selten länger als 24Std. am Stück, deswegen vereisen die Alsterkanäle auch selten). Sie selbst werden erst tätig wenn der Graureiher verletzt irgendwo danieder liegt. Dann würde er in eine Wildvogelaufangstation kommen. Er klang sehr bedauernd und freundlich, aber derzeit erreichen ihn recht viele Anrufe.

    Ich habe ihm auch gesagt dass vor unserem Fenster zwei Eisvögel betroffen sind. Auch da meinte er, ihm wurden schon drei tote Eisvögel gemeldet. Die hatten eine starke Brutsaison, aber plötzlich einsetzende stenge Winterwochen rafft viele danieder, und kommende Saison erholt sich der Bestand dannwieder. Wir haben in Hamburg SO VIEL Wasser und Wasserkanäle, dass einfach viele "Wasservögel" betroffen sind. Aber der Bestand in Hamburg ist wohl vergleichsweise "üppig".

    Morgen früh versuche ich nochmal den Schwanenvater zu erreichen. Er fühlt sich verantwortlich für die Wasservögel in Hamburg und ist jeden Tag im Boot auf den Wasserflächen unterwegs zur Hege, Kontrolle und Hilfestellung. Vielleicht hat er ja Möglichkeiten z.B. regelmässig mit dem Boot durch die (noch sehr dünne) Eisfläche hier im Kanal zu fahren und diese aufzubrechen. Ich mein, er macht ja praktisch jeden Tag wenn ich das richtig verstanden habe. Der Wasserarm vor unseren Fenstern ist nur so klein/schmal, dass er gerne mal vergessen wird.

    Ich finde es bezeichnend, daß im Falle von Rübennase im Forum "für den Angeklagten" plädiert wird (zu viele Hunde, Hunde färben, angeblich keine Erziehung und was für Vorurteile in der Sendung mehr), der gleiche Maßstab an Verständnis bei anderen Welpenbesitzern oder Züchtern nicht angelegt wird. Bezüglich des Pedigree weiß niemand hier, ob das vom Züchter mitkam als reguläres Welpenfutter, von den Neubesitzern gekauft wurde, aber nicht verfüttert wird (weil Futterberatung vom Züchter sagt "Nein!") oder es ein Geschenk im Rahmen des Kaufes der Welpenausstattung war.

    Im Austausch hier mit Rübennase hat sich doch einiges geklärt, was in den Sendungen etwas schräg rüberkam. Sollte diese Objektivität nicht auch den anderen Welpenkäufern/Züchtern entgegengebracht werden?

    Die Cattle-Käufer sind in die Schublade "symphatisch" eingeordnet worden. Grace auf dem Hof inmitten der ganzen anderen Hunde und Menschen ohne Halsband in unmittelbarer Nähe der Pferde laufen zu lassen, fand niemand erwähnenswert. Und ist es ja auch nicht, weil Momentaufnahme. Aber die Leonbergerzüchterin geht überhaupt nicht, weil sie ihre Hunde nicht im Griff hatte, als die das kleine Mädchen arg bedrängten. Aber wissen wir, ob es da keine Vorabsprache mit den Eltern gab, die kein Eingreifen wollten?

    Wir sehen nur Aus"schnitte", auf deren Basis kein Urteil möglich ist ohne Hintergrundinformationen. Deshalb ist die Sendung amüsant, aber taugt nicht zur Be- oder Verurteilung.

    Ich finde Ausschnitte sind nicht immer gleich Ausschnitte.

    Bei den Leonbergern gab es mehrere Frequenzen in denen sich die Hunde distanzlos verhalten haben, und das ist noch nett ausgedrückt. Klar kann das vor lauter Aufregung passieren, schrieb ich ja auch. Aber a) ist es eine Frage der Grunderziehung dass so große Hunde keine Menschen anspringen und b) wenn es doch mal passiert, passiert es einmal und dann nicht mehr, weil spätestens dann eingeriffen wird. Und klar kann das alles so zusammengeschnitten worden sein, aber wir können uns hier halt nur auf Basis dessen was wir gesehen haben einen Eindruck machen.

    Klar kann man immer und überall optimieren, niemand ist perfekt, aber jedem fallen halt andere Dinge auf. Was ist daran so schlimm?

    Kann doch nicht jeder alles gleich positiv oder negativ sehen. Und da z.B. ich stets eher große Hunde hatte, liegt mein Augenmerk halt beim Gefahrenpotenzial wenn ein solcher Hund distanzlos ist. Und ja, ich ärgere mich dann auch dass diese tollen Hunde so präsentiert werden. Nämlich als "boah sind die unerzogen". Die Familie wurde klar bedrängt und das Kind hatte ANGST.

    Und nein, ich finde auch Rübennase nicht rundum prima. Mir zuviel Farbe und zu viel Gewusel und auch das zu schreiben muss möglich sein. Nur dass sie damit niemanden gefährdet!

    Du findest es "bezeichnend". Soll man hier im Thread jetzt nur noch tolle Sachen schreiben? Oder wenn einem etwas negativ auffällt, alle kritisieren damit es "fair verteilt" ist? Ich denke nicht dass das so funktioniert und finde es auch nicht "bezeichnend" das zu erwähnen was einem auffällt, ob nun negativ oder positiv.

    In Bayern unterliegt der Graureiher dem Jagdrecht. Kommt also drauf an wo man wohnt.

    Es ist außerdem verboten Wildtiere zu füttern. Bestimmte Ausnahmen mal außen vor gelassen.

    Ja, in Bayern weil die Population dort verhältnismässig groß ist. Wir sind hier in Norddeutschland, hier sind Graureiher meines Wissens geschützt.

    Wir verstehen das mit der natürlichen Auslese, etc. schon. Ich finde aber, dass wir Menschen Verantwortung tragen (Klimawandel, etc.) und es auch nicht der Weg sein kann die Augen zu verschliessen. Und überhaupt, ich kann nicht einfach wegschauen. So bin ich halt. Ich würde auch einen verletzten Feldhasen zum Tierarzt fahren.

    Und wir wollen nicht füttern. Das ginge uns dann doch zu weit vom Eingriff her. Aber es wäre schön zu erfahren wie man sinnvoll helfen kann. Wir haben jetzt ein grösseres Loch geschlagen und warten bis morgen ab ob Bodo das annimmt. Der Hunger müsste doch treiben. Wenn nicht, rufen wir morgen mal bei der Wildschutzhilfe an.

    Die Dichte nimmt einfach zu - es wird immer mehr passieren.

    Ganz zu schweigen von den ganzen Hundehaufen die bei uns in den letzten 4 Monaten so zugenommen haben das man die Strassenseite wechseln muss

    weil alles vollgeschissen ist und man von etlichen Leuten angeblafft wird.

    Das ist das Einzige was ich tatsächlich an konkreter "Zunahme" beobachte und finde es einfach so asozial und gruselig.