Beiträge von SavoirVivre

    Wir haben Wohnmobil-Dinner auch schon ausprobiert und finden es :bindafür:. Nur war das vor dem Lockdown und die Restaurants am offiziellen Stellplatz angeschlossen.

    In Norddeutschland haben wir bisher noch kein WoMo Dinner finden können wo Übernachtung auf dem Hoteleigenen Parkplatz erlaubt ist. Darüber würde ich mich so freuen, das würde uns schon reichen für eine Nacht - einfach mal rauskommen. Zumal man ja zu niemanden Kontakt hat ausser die jeweils 5sek zum servieren und abräumen.

    Ich weiß schon warum wir die Hundeplanung auf 2022 gelegt haben. Erstmal rauskommen aus der Corona Hochphase.

    Familienmitglieder von mir haben sich vor einem halben Jahr einen Eurasier Welpen geholt. Erster Hund und als erfahrener Hundehalter wundert man sich dann doch, wie viel falsch gemacht wird, was für einen selbst selbstverständlich erscheint.

    Aber sie nehmen Einzeltraining und ich unterstütze auch bei Bedarf.

    overture

    Wir sind auch schon ganz hibbelig und hoffen dass der ein oder andere Wohnmobilstellplatz bei uns um die Ecke (max. 25km Umkreis um Hamburg bzw. innerhalb Hamburgs) Mitte März wieder öffnen darf. Das war auch im Lockdown letztes Frühjahr so, dass sie offiziell öffnen durften. Begründung war glaube ich, um die Besucherdichte der innerstädtischen Naherholungsgebiete zu entzerren. Abstand ist auf einem CP oder Wohnmobilstellplatz ja nun wirklich kein Problem, und die Sanitäranlagen bleiben meist noch länger zu.

    Tina mit K

    Meine Schwester und Schwager basteln derzeit auch an ihrem T5 herum. Eigentlich haben sie ja einen festen Stellplatz mit Wohnwagen und Vorzelt in DK, aber da es derzeit nicht abzusehen ist wann der wieder besuchbar ist (keiner rechnet vor Mai, eher Juni), rüsten sie ihren Bulli nochmal auf. Breiteres Bett, neues Verstau-System, PortaPotti, Isolierung an den Fenster, etc. Halt so dass sie damit auch entspannt ein WE auf einem Wohnmobil-Stellplatz oder Campingplatz stehen können.

    Moin, ich wollte mal horchen wie es euch so geht.

    Wegen Lockdown, etc. passiert reisetechnisch derzeit ja gar nichts bis nicht viel. Nutzt ihr die Zeit um an euren Fahrzeugen zu basteln o.ä.?

    Wir hatten letztes Wochenende richtig schönes Wetter und haben das für einen Tages-Wander-Ausflug mit Wohnmobil in die nahegelegte Heide genutzt. Inkl. Kleinigkeit kochen und essen, plus Kaffee & Kuchen, im Wohmobil. Diese Miniauszeit hat so gut getan.

    Bei uns ist Wasser immer an der gleichen Stelle, aber der Ort des Futternapfes ändert sich immer mal. Meinen Hunden ist das glaube ich total egal, Hauptsache es gibt was zu Essen xD

    Das Problem einiger mit der Konstellation großer Hund+Kinder verstehe ich nicht so richtig. Ja, man muss definitiv bei der Erziehung auf Zack sein und gewisse Sachen gehen gar nicht. Aber wenn man das im Auge hat, dann sehe ich das Problem nicht. So ein großer Hund sollte natürlich nicht als Junghund die Kinder umbolzen, aber das sollte auch zB ein Goldie oder Labrador nicht, und die werden ständig als die perfekten Familienhunde verkauft. Wenn man ihnen die wichtigen Grundlagen beibringt, dann haben Neufis/Leonberger finde ich einen tollen Charakter, um als Familienhund zu leben.

    Aber es darf natürlich jeder seine Meinung dazu haben. Ich bin da halt auch andersrum voreingenommen. Unser Familienhund als ich ganz klein war war ein Neufundländer (und ich hab noch vier weitere Geschwister) :smile:

    Danke, ich bin bei beiden Punkten total bei Dir.

    Ich weiß nicht ob hier irgendwer geschrieben hat das das überhaupt nicht geht und ein riesen Problem ist. Grundsätzlich ist mir schnurz wer sich was für einen Hund holt solange meiner dadurch nicht gefährdet wird,


    Ich verstehe halt nicht warum sich in der Sendung größtenteils Ersthundehalter mit kleinen Kindern gleich nen Hund mit Endgewicht 60kg holt. Ich halte das für mega unpraktisch, da hat man doch sowieso nirgends Platz und auch das rangieren stelle ich mir mega unpraktisch vor. Und man hat zwar die meiste Zeit einen erwachsenen Hund aber erstmal wird der Junghund rüpelig sein, ziehen, austesten und bei so einer Gewichtsklasse kannst du es halt echt nicht einfach mal laufen lassen weil du grad an ner Kinderbaustelle beschäftigt bist.

    Das stelle ich mir mit einer mittleren bis robust kleinen gewichtsklasse um einiges praktischer vor.

    Ich denke wenn man ein Faible für große Hunde hat, sollte man sich einen großen Hund holen, sofern es von den Rasseeigenschaften her passt.

    Ich finde die reine Größe/Gewicht weniger wichtiger als die Rasseeigenschaften. Vorausgesetzt die räumlichen Lebensumstände lassen es zu. Einen 60kg Hund im 3OG ohne Fahrstuhl fände ich jetzt auch bescheiden.

    Und "unpraktisch" ist ein Hund doch irgendwie immer, im Vergleich zu keinen Hund :D.

    @Mrs. Midnight und SavoirVivre:

    Fühlt sich hier jemand angegriffen :ka: ? Wo habe ich geschrieben, dass man das nicht darf ? Hab doch gesagt, dass das jeder machen kann wie er will :???:

    Nicht gut fand ich, dass der Labbi-Welpe mitten im Wohnzimmer gefüttert wurde. Wer, bitte schön, stellt ne Futterschüssel mitten ins WZ ? Und wo war die dazu gehörige Wasserschüssel :???:?

    Finde es wichtig, dass ein Welpe von Anfang lernt, dass es eine feste Futterstelle gibt an einem geschützten Platz, wo er weiß: Hier gibt es immer mein Futter und hier steht auch immer mein Wassernapf und zu dem habe ich jederzeit Zugang.

    Oder wurde das nur wegen der Kamera so blöd gemacht :ka:?

    Ich kann Dir für meinen Teil gerne erklären warum es "wertend bzw. abfällig" rüber kam. Habe Dir die Passagen die dies assoziiert haben mal rot markiert :smile:.

    Und ja ich habe mich direkt angesprochen geführt bei "Wer, bitte schön, stellt ne Futterschüssel mitten ins WZ ?". Und nein, die Wasserschüssel steht dann nicht daneben. Mir war auch nach 28Jahre Hundehaltung nicht klar dass das diese unmittelbar nebeneinander stehen müssten :hust:

    Aber wie Du schon sagtest, jeder so wie er es für richtig hält. Nur wäre mir nicht in den Sinn gekommen das bei anderen negativ zu kommentieren. Es gibt für mich halt nur weniger wichtiges als wo der Hund gefüttert wird. Aber da spreche ich auch nur für mich.

    Nicht gut fand ich, dass der Labbi-Welpe mitten im Wohnzimmer gefüttert wurde. Wer, bitte schön, stellt ne Futterschüssel mitten ins WZ ? Und wo war die dazu gehörige Wasserschüssel :???:?

    Finde es wichtig, dass ein Welpe von Anfang lernt, dass es eine feste Futterstelle gibt an einem geschützten Platz, wo er weiß: Hier gibt es immer mein Futter und hier steht auch immer mein Wassernapf und zu dem habe ich jederzeit Zugang.

    Oder wurde das nur wegen der Kamera so blöd gemacht :ka:?

    Hier wird gefüttert wo es (mir) gerade passt. Die Gründe sind vielfältig.

    Solange er/sie satt wird, war es meinen Hunden immer egal wo sie gefüttert werden. Die haben gelernt Futter gibt es dann wenn ich es sage, egal wo und wann. Ich füttere nicht einmal zu gleichen Uhrzeiten, sondern so wie es ungefähr in meinen Tageablauf passt.

    Wüsste jetzt nicht was genau daran so schlimm sein soll. Was genau spricht Deiner Meinung nach denn dagegen z.B. im Wohnzimmer zu füttern?

    Aber als Tendenz. Ja, mein Eindruck ist, dass da ein Wachstum an ernsthaftere Hunde in Händen von Menschen mit diffuser Weltabwehr stattfindet. Und wenn es so is, is es großteils absurd. Und riskant.

    Das kann zumindest ich Gott sei Dank nicht bestätigen.

    Ich sehe, wenn überhaupt, den Zuwachs an Moderassen oder Qualzuchten á la Pudel-Mixe, französische Bulldoggen, Möpse, Silver Labrador, Mischlinge aus dem Tierschutz wo oft ich oft Jagdhund mit drin vermute, etc. Aber eine generelle Zunahme an Hunden merke ich reell tatsächlich nur an mehr Scheisshaufen die nicht aufgesammelt werden.

    Den Zuwachs an ernsthafteren Hunderassen habe ich eher in den ersten Jahren nachdem Rasselisten erstellt wurden beobachten können. Aber aber auch das ist eine rein subjektive Wahrnehmung von mir gewesen. Auf einmal hatten wir paar "Erzfeinde" mehr :ugly::wallbash: