Also, ich finde weder Sheltie, Aussie noch BC als Ersthund jetzt so unrealistisch (ich kenne gleich mehrere als Ersthund, auch (ehemals) hier aus dem DF, und es klappt durchaus gut). Wie bei jeder Hunderasse sollte es aber vorausgesetzt sein, dass man sich mit den Rasseeigenschaften und Bedürfnissen auseinander gesetzt hat. Und daraus resultierend natürlich die Bereitschaft die Hunde rassegerecht auszulasten, plus die Möglichkeit und Willen sich bei Bedarf professionell unterstützen zu lassen.
Ich finde es generell nicht gut pauschal zu sagen "Bloß nicht die Rasse als Ersthund". Meines Erachtens gehen fast alle Hunderasse als Ersthund wenn der o.g. Absatz erfüllt ist.
Und selbstverständlich gut beraten vom seriösen VDH Züchter. Also ich bin ja gerade selbst auf der Suche (andere Rasse) und ich kann sagen, mir dröht der Kopf vor lauter Informationen und (wirklich netten) Gesprächen.
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@Sabine789
Also, wenn Deine Töchter wissen warum sie Rasse xy haben wollen und eine gute Vorstellung davon was es bedeutet diese Rasse zu halten, warum nicht das beratende Gespräch mit einigen VDH Züchtern suchen? Aber als Überraschung, Rasse "Deiner" Wahl und vom Vermehrer/aus einem Wildwurf, wirklich keine gute Idee. Setzt euch vorher zusammen und sprecht über euren gemeinsamen Hundewunsch. Ach ja ich spreche von einem Hund/Welpen, nicht zwei parallel zueinander
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