Beiträge von SavoirVivre

    Also, ich finde weder Sheltie, Aussie noch BC als Ersthund jetzt so unrealistisch (ich kenne gleich mehrere als Ersthund, auch (ehemals) hier aus dem DF, und es klappt durchaus gut). Wie bei jeder Hunderasse sollte es aber vorausgesetzt sein, dass man sich mit den Rasseeigenschaften und Bedürfnissen auseinander gesetzt hat. Und daraus resultierend natürlich die Bereitschaft die Hunde rassegerecht auszulasten, plus die Möglichkeit und Willen sich bei Bedarf professionell unterstützen zu lassen.

    Ich finde es generell nicht gut pauschal zu sagen "Bloß nicht die Rasse als Ersthund". Meines Erachtens gehen fast alle Hunderasse als Ersthund wenn der o.g. Absatz erfüllt ist.

    Und selbstverständlich gut beraten vom seriösen VDH Züchter. Also ich bin ja gerade selbst auf der Suche (andere Rasse) und ich kann sagen, mir dröht der Kopf vor lauter Informationen und (wirklich netten) Gesprächen.

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    @Sabine789

    Also, wenn Deine Töchter wissen warum sie Rasse xy haben wollen und eine gute Vorstellung davon was es bedeutet diese Rasse zu halten, warum nicht das beratende Gespräch mit einigen VDH Züchtern suchen? Aber als Überraschung, Rasse "Deiner" Wahl und vom Vermehrer/aus einem Wildwurf, wirklich keine gute Idee. Setzt euch vorher zusammen und sprecht über euren gemeinsamen Hundewunsch. Ach ja ich spreche von einem Hund/Welpen, nicht zwei parallel zueinander :smile:.

    Ich wollte hier keine Grundsatzdiskussion über Züchter entfachen. Ich finde es schon erstaunlich, dass Hunde ohne Papiere scheinbar wie Hunde 2. Klasse behandelt werden, traurig.

    Hunde ohne Papier sind keine Hunde zweiter Klasse, aber Du als Käufer unterstützt damit Tierleid. Das ist ein großer Unterschied und das ist traurig!

    Na dann drücke ich mal die Daumen dass ein "Welpe vom Hobbyzüchter ohne Papiere" schlussendlich nicht das dreifache an Tierarztkosten verursacht oder ein Hundelebenlang die eigenen Nerven zerfetzt, weil nicht wesensfest, kläffrig, hypersenibel und was da noch so alles schief laufen kann.

    Ich gebe Dir einen Tipp, frage Deine Töchter doch einfach mal. Wenn sie so vernünftig sind wie Du es sagst, werden sie Dir schon sagen wo sie den Welpen erwerben würden und warum.

    Na, ich nehme an um den Hunden einen weichen und warmen Liegeplatz zu geben, der leicht gewaschen werden kann - aber keine Gefahr darstellt bezüglich Teile abkauen und verschlucken, Zähne abbrechen usw. .

    Das ist schon klar. Aber Bettwäsche alleine macht ja noch keinen weichen Liegeplatz aus.

    Steht da (im Artikel) auch gar nicht!

    Aber wenn bereits Liegefllächen vorhanden sind, machen Bettlaken und Co diese sehr viel einfacher sauber zu halten, weil nur die Bezüge gewaschen werden müssen.

    Also was die Anzahl der Gassigänge angeht. Bei uns kam jeder Hund 4x/Tag raus. Ich persönlich finde 3x/Tag wenig, es sei denn einmal davon ist gleich stundenlang.

    Am frühen Morgen kurze Mini-Löserunde max. 10min.

    Mittagszeit kleine Runde ca. 15-30min.

    Nach Feierabend mittlere Runde > 30min.

    Spätabends kurze Mini-Löserunde max. 10min.

    Und dann jedes Mal drei Stockwerke hoch und runter - puh

    @laurahlbc

    Ich denke Dir wurden hier so einige Tipps gegeben und es hat sich halt rauskristallisiert was die meisten hier für am wichtigsten halten. Es gefällt Dir halt nur nicht.

    Ich kann leider nur in die selbe Kerbe schlagen = Umzug in EG Wohnung oder zumindest eine Wohnung mit Fahrstuhl.

    Mal sehen, was kommenden Montag hinsichtlich des Beherbergungsverbotes entschieden wird.

    Ich habe ja die Vermutung, dass es ab dem Wochenende nach Ostern gelockert wird.

    Das dachte ich vor einigen Tagen auch noch. Aber mit den steigenden Zahlen und dem Aussetzen von AZ, glaube ich nicht mehr daran.

    Und dazu kommt, der Termin am Montag wurde jetzt verschoben bis von der EMA eine Entscheidung vorliegt. Kann natürlich sein dass das rechtzeitig bis Montag passiert, aber derzeit bin ich eher pessimistisch gesinnt.

    Ich habe auch großen Respekt vor dem Zusammenleben mit dem nächsten Welpen. Mein bisher einziger Welpe ist 28Jahre her, da war ich 15 und hatte Hilfe von mehreren erfahrenen Haltern aus dem Schäferhund Verein.

    Seitdem nur noch junge adulte Hunde aus dem Tierschutz (mit Baustellen). Ein Welpe ist wirklich Neuland für mich und ich hoffe ich bekomme es einigermaßen gut hin.