Beiträge von SavoirVivre

    Wenn es nur um den Einsteigeprozess geht, würde ich auch auf Schmerzen oder zumindest körperliches Unbehagen tippen. Gererell finde ich Rampen gut, seitdem mein DSH Rüde nach einem Sprung aus einem normal hohen Autokofferraum einen BSV (dieser war schon da aber bereits verheilt, was wir aber nicht wussten das Tierschutzhund) hatte.

    Ansonsten, nur Kurzstrecken zu richtig tollen Zielen für Hunde. Und den Kofferraum positiv als Rückzugsort aufbauen, auch ohne zu fahren (sofern ihr die Möglichkeit habt, z.B. auf eigenem Grundstück o.ä.)

    Mein Mittelspitz hat die ersten 3 Tage extrem gelitten, weil er soooo schmerzempfindlich ist und stirbt wenn es ziept.

    Es war so schlimm dass er am dritten Tag tuttikompletter Gassi Verweigerung (und somit Löseverweigerung) beim TA einen Katheter gelegt bekommen hat. Seine Blase war so voll, dass er sie gar nicht mehr selbstständig leeren konnte.

    Ab Tag vier ging es dann schlagartig bergauf und ab Tag 12 war er im Prinzip wieder normal. Auch in seinem Spiel- und Tobeverhalten.

    Uns wurde vom TA gesagt, wenn die Wunde richtig zu ist, ist auch alle Art von Wasser (schwimmen, suhlen in Pfützen etc.) wieder ok. Aber er würde 14Tage damit abwarten.

    Er hat übrigens gar nicht an der OP-Stelle geleckt. War schlicht und ergreifend unter seiner Würde. Er sass die ersten drei Tage stoisch auf seinem Kissen und wollte.. naja, sterben halt :ka:

    Ich bleibe optimistisch für Schweden im September :nicken: . Das ist noch so lange hin und ich bin weiterhin zuversichtich, dass die Durchimpfungsrate (erste Impfung) bis dahin den Maximalstand (in D glaube ich 75% aller Personen über 18 wollen sich impfen lassen) erreicht haben wird.

    Und ich lege eine Schippe drauf und hoffe noch auf eine Woche Schweden im Juni :pfeif:

    Ich verstehe Dich so gut. So ging es mir letztes Jahr. Mein Freund und ich haben ein Mini-Sabbatical geplant - 6 Wochen unbezahlter Urlaub - und dann Südfrankreich - Spanien - Portugal mit dem Wohnmobil. Allein da ein gemeinsames Zeitfenster zu finden und dieses von beiden AG genehmigt zu bekommen, war ein Akt. Auf dieses Mini-Sabbatical hatten wir uns lange gefreut und hatten es lange vorbereitet. Tja..

    Klar können wir das nachholen, aber dann geht die Ehrenrunde mit den AG wieder los, was organisatiorisch wirklich kein Spaß war.

    Danke! Ich habe mich auch gerade gefragt „Was sind das für Katzen???“

    Ich habe bisher auch noch kein Hundeurin gerochen auf den üblichen Gassistrecken. Aber hier regnet es auch oft und viel. Allerdings sieht man es einigen Stellen schon an dass sie Markierstellen sind.

    Also ab Gebäudeecken, Ampel- und Laternenmaste, etc. Ich finde das muss wirklich nicht sein, aber ich mache da auch kein Fass auf wenn ich es mitbekomme.

    Dafür aber Menschenurin oft schon dort wo man es nicht wahrnehmen möchte gerochen.

    Ähm falls sich das auch meinen Beitrag bezieht, ich finde nicht das jeder Hund einen Garten braucht. Ich brauche den, der Hund nicht unbedingt. Wollte ich nur mal klarstellen. xD Und öffentliche Grünstreifen stören sicher niemanden - zumindest wenige. Ich glaube fast das wir uns einig sind und nur aneinander vorbeireden :ka:

    Ich kann mir ein Leben ohne Garten auch nicht vorstellen, ich liebe das und es ist einfach praktisch. Maverick ist z.B. gerade krank und wir waren 3 Tage überhaupt kein Gassi , da jede falsche Bewegung vermieden werden muss. In der Stadt stelle ich mir das sehr schwierig vor.

    Zum Thema Hund der nicht einhalten kann, kenne ich, meine alten Hunde mussten teilweise alle 2 Stunden raus, auch nachts. Aber wir haben auch immer so gewohnt das es auch möglich ist, im Sommer stehen die Türen teils ganztags offen. Ich weiß das ist der pure Luxus, ich kann es mir eben kaum anders vorstellen.

    Deswegen finde ich die Sichtweisen hier auch interessant und ein sehr schöner Austausch. Ich finde es auch schade das so viele von Euch schlechte Erfahrungen mit ihren Mitmenschen gemacht haben, das ist mir total fremd. Das tut mir sehr leid.

    Ich denke es ist schon so, dass ein Stadtleben mit Hund "beschwerlicher" ist. Wobei das kein Jammern sein soll. Das sucht sich ja jeder selbst aus. Keiner wird gezwungen einen Hund zu halten.

    Und ich für meinen Teil kann mir ein Leben "im Grünen" halt nur schwerlich vorstellen. Dafür habe ich es einfach zu gerne vor die Tür zu treten und unter Menschen zu sein, mit dutzenden Restaurants, Cafe´s, öffentlicher Anbindung nach überall hin im 5min Takt, etc. Das bedeutet aber eben auch, dass ich Hundehaltung anders planen/oranisieren muss und der Aufwand höher ist als mit Haus & Garten.

    Aber warum sind Hunde die engsten Begleiter des Menschen? Eben weil sie so anpassungsfähig sind :smile:. Solange wir Sorge tragen dass sie geistig und körperlich ausgelastet werden, nicht hungern müssen und geliebt werden, ist alles :gut: