Beiträge von SavoirVivre

    Derzeit ja, aber es war auch immer wieder wochenlang aufgehoben. Von allen nördlich angrenzenden Nachbarsländern war es das vergangene halbe Jahr am unkompliziertesten nach NL zu reisen mit Camper.

    Freunde von uns sind dort „dauercamper“ mit eigenem Mobilheim und berichten regelmäßig.

    Ja, letztes Jahr ist klar, da waren wir auch mehrmals dort. Ich meinte aktuell...

    Und die Modellregion finde ich gut, aber von uns aus ist das echt zu weit weg für die ganzen Umstände mit Test alle 2 Tage etc. Das sind alleine 7 Std Anfahrt mit unserem Klotz, wir können ja nicht so schnell auf der Autobahn.

    Bei der Strecke würde ich mir das auch überlegen.. obwohl für eine Woche wäre es schon ok, darunter nicht.

    Das testen soll total unkompliziert sein. In den Modellregionen sind in den angeschlossenen Ortschaften dafür extra Schnelltest-Stationen aufgebaut worden. Testen muss man jeden dritten Tag und es soll lt. vielen entsprechenden FB-Gruppen-Mitgliedern ratzfaz gehen. Kostenlos ist es eh.

    Ich z.B. teste zuhause 2-3x Woche (ja ist erlaubt, keiner weist uns ab weil mehr als 1x/Woche) einfach nur so. Ich empfinde es nicht einmal als Aufwand eher als Routine. Heute morgen vor 9Uhr auch schon und davor am Montag.

    Versucht es bei den Modellregionen.

    Hat bei uns auch geklappt (Vorlaufzeit 5 Tage, also recht spontan für die derzeitige Situation) und wir freuen uns so sehr. Heute Nachmittag gehts los :mrgreen-dance:.

    Campen am Meer, legal mit Platz zum ausbreiten, grillen und ohne schlechtes Gewissen.

    Mit am Start:

    - negativer Coronatest

    - Luca App

    - bestätigte Reservierung

    Sanitärgebäude sind offen, aber es wird bei autarken Fahrzeugen drum gebeten möglichst die eigenen zu nutzen, was wir auch tun werden.

    Ich finde das hängt vom wohnlichen Umfeld ab.

    Ich mein, ist doch logisch dass es potenziell weniger Nachbarn/Mitmenschen stört wenn man in "Alleinlage" oder gewissen Abstand zu Nachbarn lebt, als in einem Mehrfamilien-Haus mit Nachbarn über, unter, links und rechts von einem - und das über mehrere Etagen. Ich frage mich eher, was ist daran verwunderlich, dass es allein daraus resultierend unterschiedliche "Wachaufträge" an die Hunde gibt?

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    Keiner meiner Schäferhunde und auch das Sharing-Bambi hatten/haben einen Wachauftrag. Weder in der Wohnung noch im Garten. Und obwohl sie alle Wach- und Schutztrieb hatten, war es eine recht unkomplizierte Angelegenheit. Klingeln an der Tür wurde mit 2-3 halbherzigen Wuffs gemeldet - ungefähr Zimmerlautstärke. Längeres umherschleichen Fremder, um den Garten oder an der Wohnungstür, wurde mit starren auf die Tür und knurren quittiert. Als bedrohlich oder unheimlich wahrgenommene Gestalten wurden auch fixiert und angeknurrt - und auch angebellt, aber das kam sooo selten vor. Anhaltendes Gebelle über mehr als wenige Sekunden gab es im Grunde nicht. Ich erinnere mich aber auch nicht daran, dass ich das irgendwie aktiv unterbunden habe :denker:.

    Der einzige Problemkanditat diesbezüglich war mein Mittelspitz. Der hat selten gebellt wenn wir gemeinsam zuhause waren, und wenn dann nur wenige Sekunden bis wir es abgebrochen haben, dafür aber umso mehr wenn er allein zuhause war. Mein Fehler, ich habe gedacht ich kann da gegen die Genetik anerziehen und habe mich vorab schlicht und ergeifend zu wenig mit den Rasseeigenschaften auseinander gesetzt. In meiner Arroganz habe ich gedacht, 15Jahre deutsche Schäferhunde, was kann da schon schieflaufen mit einem Mittelspitz. Fast nichts, er war schlicht und ergreifend super, aber das Kläffen während unserer Abwesenheit... :wallbash:. Wir haben dann natürlich zeitnahe zu Plan B gegriffen, die da lautete Fremdbetreuung wenn wir nicht da waren.

    Es gab einige, wenige, wertvolle Situationen in meinem Leben in denen ich genau das von jemand anderem gedacht habe - und dankbar dafür war, diesen Menschen meinen Freund nennen zu dürfen:

    Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

    Franz Grillparzer

    Wir denken auch schon laut über Niederlande nach wenn im Juni noch immer Reisebeschränkungen in D sind. Noch lieber wäre uns natürlich DK oder Schweden.

    Es ist schon zunehmend schwierig zu akzeptieren dass eine Reiseform wie das Campen nicht erlaubt ist. Ebenso Ferienwohnung. Alles Selbstversorgung und lässt sich excellent mit Corona-Regeln vereinbaren.

    4000 Euro mal 9....da muss ne Oma aber lange für stricken.

    Liest da eigentlich das Finanzamt auch mit?

    Und mit etwas "Glück" wachsen die Welpen dann doch schneller als gedacht und bekommen Husky-Maße....hatten wir hier nicht schon mal so nen Fall? Dann wird der Welpe zurück genommen und an den nächsten Gutgläubigen für 4000 verkauft. Natürlich wird bei Rücknahme das Geld nicht erstattet, logisch.

    36.000Euro, netto sozusagen. Da arbeiten andere Vollzeit + Nebenjob.

    Wobei ich mich frage ob die tatsächlich alle neun Welpen für den Preis verkauft bekommen. Ich meine, es sind schlicht und ergreifend Mischlinge. Aber jedem Käufer gönne ich den Preis. Dummheit muss einfach in irgendeiner Form bestraft werden. Und ich hoffe dass sie gaaaaaanz oft zu hören bekommen "Du hast für einen Mischling ohne Papiere und ohne gesundheitliche Auswertung der Ahnen wirklich 4.000€ gezahlt?

    So ungefähr dieser Dialog:

    A: Ui, der sieht aber interessesant aus. Was ist das für eine Rasse?

    B: Eine ganz seltene, der Züchter sagt es ist ein Pomsky Minihusky Husky Pomeranian. Hat auch 4.000€ gekostet.

    A: Äh.. Du hast für einen Mischling 4.000€ gezahlt?

    B: Was? Nein, für einen seltenen Pomsky Minihusky Husky Pomeranian.

    A: Ja, sag ich doch. Mischling. Oder hat der irgendwelche Papiere von einem Verband. FCI? VDH?

    B: Klar, einen blauen EU-Ausweis

    A: Also den Impfpass den jeder Hund hat der geimpft wurde. Oha, da wurde aber jemand veräppelt und ausgenommen.

    B: "langes Gesicht".